Von: Dmitrij Karle
5. LeBron James, SF (2003)
Statistiken: 535 Spiele, 27,8 Punkte, 7,0 Rebounds, 6,9 Assists
College: -
NBA-Teams: Cavaliers
Bester Spieler im Draft: LeBron James
Wie stoppt man einen Militärpanzer, der zusätzlich mit einem Formel-1-Motor ausgestattet ist? Diese Frage stellen sich Abend für Abend nicht nur seine Verteidiger, auch die gegnerischen Coaches zerbrechen sich darüber den Kopf. Eine Antwort oder gar Lösung gibt es dafür nicht. Doch solange LeBron James keinen Titel gewinnt, bleibt er im Schatten von Kobe Bryant und Michael Jordan. Er mag zwar der beste Spieler der Liga sein, letztendlich zählen jedoch die Titel, die ein Akteur mit seiner Mannschaft gewonnen hat.
4. Allen Iverson, G (1996)
Statistiken: 914 Spiele, 26,7 Punkte, 6,2 Assists
College: Georgetown
NBA-Teams: 76ers (2x), Nuggets, Pistons, Grizzlies
Bester Spieler im Draft: Kobe Bryant (Pick #13)
Wohl kein einziger Spieler der vergangenen 25 Jahre trat so motiviert auf dem Parkett auf und verlor so viel Blut für das Spiel, das er derartig liebte. Ohne Rücksicht auf Verluste bombardierte Allen Iverson die gegnerischen Korbanlagen. Doch die Wahrheit über ihn bereitet seinen Fans Schmerzen. Denn Iverson war nie ein guter Anführer. In der Verteidigung spekulierte er zu viel und oft musste „AI” dabei zusehen, wie seine Gegenspieler Layup für Layup gegen ihn erzielten. Die Fähigkeit sich anzupassen war nicht seine Stärke. Iverson war nur dann erfolgreich, wenn er die Dinge nach seinen Regeln durchziehen konnte. Individuell war Iverson ein Spitzenathlet und Ausnahmespieler, ohne Frage. Doch er war mit daneben vielen Makeln behaftet. Ein derartiges Ende seiner Karriere hätten sich Iversons Fans wohl nicht einmal in ihren schlimmsten Alpträumen vorgestellt.
3. David Robinson, C (1987)
Statistiken: 987 Spiele, 21,1 Punkte, 10,6 Rebounds
College: Navy
NBA-Teams: Spurs
Bester Spieler im Draft: David Robinson
David Robinson rettete in seinen jungen Jahren die San Antonio Spurs vor der sportlichen Unbedeutsamkeit und hob den Teamgeist innerhalb seiner Mannschaft auf eine neue Ebene. Nach Robinsons Verpflichtung blieb er zunächst für zwei Jahren in der Navy, ehe er sich den Spurs anschloss. San Antonio wurde in der Folge für das lange Warten belohnt. Robinson gehörte nie zu den Spielern, die sich auf Brust schlagen, wenn sie einem Gegenspieler die Grenzen aufzeigen konnten. Als die Spurs Tim Duncan verpflichteten, akzeptierte der Center ohne zu Murren seine Mentorrolle und die zweite Geige im Team. Er sitzt immer auf dem gleichen Platz in der Spurs Arena und schenkt jedem Fan ein Lächeln, der vorbeikommt und ihn um ein Autogramm bittet. Robinson hat allen gezeigt, dass nette Jungs auch Gewinner sein können.
2. Shaquille O’Neal, C (1992)
Statistiken: 1170 Spiele, 24,1 Punkte, 11,1 Rebounds
College: LSU
NBA Teams: Magic, Lakers, Heat, Suns, Cavaliers
Bester Spieler im Draft: Shaquille O’Neal
Shaquille O’Neal dominierte die Zone während der Jahre 2000 bis2002, als die Lakers drei Meisterschaften in Folge gewinnen konnten. Es spielte keine Rolle, welcher Verteidiger oder wie viele Gegner vor O’Neal standen. Sein Körper war sein Kapital. Und diesen setzte er gekonnt in Szene. In jungen Jahren war O’Neal zudem noch mit einer „howardschen” Athletik gesegnet, die es ihm erlaubte, noch mehr Zerstörung in der gegnerischen Zone anzurichten. Korbanlagen, die noch nicht mit dem Zertifikat „Shaq-Tested” ausgestattet waren, mussten daran glauben. O’Neal ist unumstritten einer der besten Center in der Geschichte der NBA, wenn nicht sogar der dominanteste aller Zeiten. Er half gleich drei Mannschaft auf ihrem Weg in die NBA-Finals. Mit vier Ringen und eventuell einem weiteren in diesem Sommer, könnte er eine glanzvolle Karriere nicht besser beenden.
1. Tim Duncan, PF (1997)
Statistiken: 954 Spiele, 21,3 Punkte, 11,7 Rebounds
College: Wake Forest
NBA Teams: Spurs
Bester Spieler im Draft: Tim Duncan
Seit 12 Jahren stehen und fallen die San Antonio Spurs mit Tim Duncan. Seine uneigennützige Spielweise rührt wohl noch von Freund und Mentor David Robinson höchstpersönlich. Duncan ist einer der perfektesten und vorbildlichsten Profis, nicht nur im Basketball. Während seiner kompletten Karriere sorgte der Spurs-Akteur abseits des Feldes niemals für negative Schlagzeilen. Seine Mitspieler haben großen Respekt vor Duncan, weil er seine Emotionen einzig und allein auf dem Spielfeld rausläßt, wo sie eigentlich auch hingehören. Duncan war immer loyal zu seinem Team und hat nie um einen Trade gebeten, auch wenn es mal schlechter lief. Wenn der 33-Jährige etwas zu bemängeln hat, so schlägt er es nicht in der Öffentlichkeit breit. Tim Duncan wird in Erinnerung bleiben als einer der ganz Großen, als der vielleicht beste Power-Forward aller Zeiten. Er hat die NBA mit seinem Spiel bereichert, beeinflusst und darüberhinaus vier Meisterschaften gewonnen. Er ist unumstritten der beste Nummer 1 Pick der vergangenen 25 Jahre.
Hier geht es zu den Platzierungen 25 bis 16
Hier geh es zu den Platzierungen 15 bis 6
(Photo by Keith Allison | License: Attribution-Share Alike 2.0 Generic)
Schlagworte: Allen Iverson, Cleveland Cavaliers, David Robinson, Denver Nuggets, Detroit Pistons, LeBron James, Los Angeles Lakers, Memphis Grizzlies, Miami Heat, Orlando Magic, Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Shaquille O'Neal, Tim Duncan




Wer ist der beste Nummer 1 Draft-Pick der vergangenen 25 Jahre? Der NBA-Blog versucht, im letzten Teil der Serie eine Antwort auf diese Frage zu finden. Ein äußerst schwieriges Unterfangen, wenn man bedenkt, welch massives Superstarpotenzial die Ränge 5 bis 1 umgibt. Allen Iverson? LeBron James? Shaquille O’Neal (Foto)? Oder gar ein anderer Athlet? Die Auflösung.
Ich hätte LeBron noch vor Iverson gesetzt. Spätestens, wenn er seinen ersten Ring gewinnt. Tim vor Shaq ist acuh okay. Duncan ist nicht so “auffällig”, aber seine Stats sind der Wahnsinn. Selbst dieses Jahr. Er wird zwar älter, aber nicht schlechter. O`Neal sollte nach der Saison aufhören, im besten Fall mit einem Titel-Gewinn. Spielt er noch länger, könnte seine tolle Karriere etwas “verwässern”, er wird leider nicht mehr jünger.
Denke in ein Paar Jahren wird James vor AI stehen.
Bin auch der Ansicht, dass Shaq nach dieser Saison aufhören sollte. Sehe es genauso wie du. “Verwässern” trifft es wohl genau!
Statistik des Tages III: Peja Stojakovic
Peja Stojakovic Spurs @ Hornets 91:1102
Nettes Ergebnis…
@ Gast: Danke. Ist korrigiert.
Ich persönlich hätte James jetzt schon vor Iverson platziert. Die individuellen Auszeichnungen decken sich in etwa (jeweils eine Finals-Teilnahme, 1x reg-Season MVP, Iverson hat mehr All-Star-Games, weil er schon länger dabei ist und, ok, “AI” hat vier Scoring-Titel, James nur einen), aber James ist in meinen Augen schon jetzt “wertvoller” ist als es Iverson je war. Trotzdem: relativ enge Entscheidung.
Ansonsten stimme ich mit der Liste voll überein.
Ich stimme David zu.
Ich finde man kann erst in 20 jahren sagen wer die besten top-picks waren. Bei vielen ist die karriere noch nicht zu ende. greg oden kann wieder gesund und fit werden und sich in der liste hoch arbeiten und lbj kann sich so stark verletzen, das er nie wieder spielen kann ( was ich natürlich nicht hoffe). alles ist noch möglich.
bei meiner liste wäre shaq auf platz 1, liegt aber auch daran das er jahrelang mein sportliches vorbild war und ich seine art mag im gegensatz zu duncan.
ansonsten echt gute artikel die ihr schreibt.
@ fan: Klar, aber in 20 Jahren gibt es ja wieder 20 neue Nummer 1 Picks. Und wenn man in 20 Jahren nur die Picks bis 2010 analysiert, kräht wahrscheinlich schon längst kein Hahn mehr danach.
Aber natürlich wird sich in den kommenden Jahren bei vielen Spielern in dieser Liste noch einiges tun. Hoffentlich vor allem bei Griffin und Oden.
Ich höre hier den Namen Greg Oden. Es ist vielleicht etwas früh das zu sagen, aber ich denke nicht, dass Oden ein so dominanter Spieler wie Tim oder Shaq wird. Wenn er wieder vollständig gesund wird, kann er ein solider Center werden, der jeden Abend so um die 10 bis 15 Punkte und 8 Rebounds holt. Wenn sein Körper zu mehr in der Lage wäre, wäre das natürlich toll.
Es gibt nie einen richtigen Zeitpunkt für so eine Liste. Wie schon gesagt wurde, in 20 Jahren gibt es weitere Nummer 1 Picks. Aber so ist die Liste schon gut.
david da hast du natürlich recht, aber dafür können wir dann in erinnerung schwelgen und sagen damals war alles besser und die heutigen spieler sind zu weich und gucken nur aufs geld^^
@ FAN
Das mit den aufs Geld gucken finde ich gut.
Ich muss zugeben, ich bin ein sehr großer LeBron - Fan.
Mal sehen was er macht, ob er nur aufs Geld schaut, oder genügend Caü-Space für einen zweiten “großen” Star lässt, wo auch immer er nächste Saison spielen wird.
@ Sören
In New York bei den Knicks wäre ja auch ohne Verzicht seitens James genügend Geld für einen weiteren max contrct vorhanden. Ich an James Position würde ganz klar bei den Cavs bleiben, ich meine dort kann er das meiste Geld einstreichen, hat die besten Chancen auf einen oder mehrere Titel und ist der unangefochtene Leader sowie local hero. So viel Geld wie Dan Gilbert aus dem Fenster wirft um die Cavs zu einem top Tintelanwärter zu machen, das gibt es nicht überall.
da bin ich deiner Meinung. Zudem ist er ja in Cleveland fast zu Hause. Ich denke auch, das beste war er machen kann ist in Cleveland zu bleiben. Zudem ist ein guter Stamm ja schon vorhanden.
Williams, West, Varejao, Hickson (der auch immer besser wird), Jamison. Das sieht nicht schlecht aus für die Zukunft. Was sollte er z.B in NY mit Wade oder Bosh an seiner Seite? Zwei allein werden kein Meister. Den einen oder anderen guten Spieler braucht man dann doch um Meister zu werden. Man siehe Miami: Wade, und sonst??? Playoffs ja, aber in der ersten Runde raus..
Ja, aber ich meine, wie lange können die Cavaliers noch so stark um den Titel mitspielen?
Ilkgauskas ist schon lange nicht mehr der alte. Von Shaq möchte ich erst gar nicht anfangen.
Jamison ist auch schon seit 11 Jahren in der Liga. 1/2 Jahre noch, dann sollte man mit dem Einbruch seines Spiels rechnen.
Von Varejao halt ich persönlich nicht viel. Ist in meinen Augen einer der überschätzten Spieler in der NBA. Wenn man ihn gegen Howard stellt, dann ist Ende im Gelände. Er ist höchstens in der Helpside Defense zu gebrauchen.
Was Hickson angeht, er zeigt in dieser Saison wozu er fähig sein KANN. Und die Betonung liegt auf dem Wörtchen “kann”. Abwarten und Tee trinken.
Williams ist in meinen Augen der wichtigste Akteur, nach Lebron, für Cleveland. Erwischt er einen guten Tag, können die Cavs jeden schlagen.
Bewundernswert ist für mich, als nicht Cavs- und Lebronfan, James selbst. Wie stark er die Cavaliers zieht, ist einfach unglaublich. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie schlecht die Cavs ohne James wären. Und ab und zu reicht es trotzdem nicht aus, wie wir alle wissen. Ein James alleine, so gut er auch ist, kann die Meisterschaft nicht herbeizaubern.
da hast natürlich recht. ein Jamison wird auch nicht jünger. Aber der Kern der Cavs ist recht jung mit James, West, Williams, Hickson, Varejao. Damit kann man schon arbeiten. Ich hoffe mal er bleibt in Cleveland. Denke sowieso das eher Wade und Bosh gemeinsame Sache machen, dann aber eher in Miami. Wenn das so kommen sollte, wäre mit Miami auch wieder zu rechnen, da man bei denen Beasley nicht vergessen darf, und gute Role-Player wie Haslem (und Jermaine O`Neal, wenn er bleibt).
Man sollte nicht vergessen, dass man relativ einfach die erfahreneren, nicht ganz so großen Free Agents immer zu sich locken kann, wenn man erst einmal zwei Stars geholt hat. Boston hat zum Beispiel auch Posey und House sowie später Cassell und Brown geholt, obwohl der Salary Cap voll war.
Und zu James: Cleveland hat ein gutes Team, meinetwegen. Aber das Management hat bisher verpennt, James einen weiteren All Star an die Seite zu stellen. Williams ist nur einer geworden, weil er mit James zusammen spielt - woanders hätte er das niemals geschafft. Kann gut sein, dass James die Chancen mit Co-Star plus Rollenspielern besser sieht als er allein mit vielen guten Spielern, die aber letztlich doch nur besserer NBA-Durchschnitt sind. Und ich würde ihn vollends verstehen können, wenn er so denkt.
@ Malte
was ist mit Jamison und Shaq ?
Sorry, hätte mich präziser ausdrücken sollen: Einen All Star, der noch nicht kurz vor der Verrentung steht. Bei Jamison trifft das vielleicht auch noch nicht ganz zu, aber ich glaube kaum, dass er noch bedeutend mehr als ein, zwei Jahre im Tank hat. Shaq ist doch mittlerweile auch “nur” noch ein Center unter vielen bzw. für mich kein legitimer All Star mehr. Wie gesagt, mit Jamison kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Cleveland dieses Jahr den Titel holt, aber die Zukunftsperspektiven sind nicht gerade rosig. Der Hype, der um Hickson gemacht wird, ist teilweise berechtigt, aber ich denke, dass sein Limit auf der Stufe eines Carl Landry sein dürfte. Nett zu haben, guter Spieler, aber eben Carl Landry. Daniel Gibson hat jegliche Weiterentwicklung in den letzten Jahren vermissen lassen und ansonsten gibt es ja kaum noch jüngere Spieler in Cleveland. Und wenn selbst Leute wie wir auf die Idee kommen, dass in Cleveland das Meisterschaftsfenster auch nicht allzu lange geöffnet sein wird, wird man darüber im Management von LeBron auch nachgedacht haben.
Ich habe keine Ahnung, was er im Sommer machen wird und es wurde auch genug darüber spekuliert, aber eigentlich wollte ich nur sagen, dass die Idee mit LeBron plus Co-Star (der nicht Dwyane Wade heißt!!!) plus Rollenspieler gar nicht so abwegig sein muss und sich dieses Modell durchaus bewährt hat.
Eine soche Liste kann nie vollkommen objektiv und zeitlos sein. Das soll sie auch nicht. Ich kann mich jedenfalls mit der genannten Reihenfolge anfreunden. Das Abwägen zwischen Erfahrung (zB. Iverson) und Potenzial (zB. James) ist da doch schon ganz gut gelungen.
Ich hoffe auch, dass sowohl Oden als auch Griffin nach ihren Verletzungen den Sprung in die Spitze noch schaffen werden. Vor allem von Oden halte ich sehr viel und es tut einem richtig in der Seele weh zu sehen, wie ein solch talentierter Spieler so vom Verletzungspech verfolgt ist.
Dass Lebron James in Cleveland bleibt, würde für mich Sinn machen. Vielleicht nicht unbeding aus sportlicher Sicht, aber als “Local Hero”, wie das hier schon angesprochen wurde, ist er unangefochten. Ich denke, er hat den Anspruch, irgendwann in einem Atemzug mit Größen wie einem Michael Jordan gennant zu werden. In diesem Zusammenhang macht für mich auch seine Ankündigung mit dem Wechsel der Trikotnummer (23 -> 6) Sinn. Natürlich hat das auch finanzielle Gründe, ich denke aber, dass er damit “seine eigene Marke” gründen will. Er will nicht als zweite, große 23 in die Geschichtsbücher eingehen. Er will “die” 6 der NBA werden. Aus sportlicher Sicht vielleicht eher kurzfristig gedacht (wie das hier auch schon mehrfach angesprochen wurde), aus der Sicht des Ruhmes & Geldes nachvollziehbar.
Was die Cavs ohne James sind konnte man gestern im Ansatz sehen: Trotz, meiner Meinung nach, sehr guten Deltone West und gutem Antawn Jamison gegen die Bucks verloren. Natürlich hatte gerade auch Mo William einen miserablen Abend aber insgesamt hat das schon einen faden Beigeschmack, wenn man bedenkt, dass die Bucks zwar eine gute, aber keine keine herrausragende Leistung gezeigt haben.
Abschließend meine Prognose: James bleibt in Cleveland, Bosh & Wade gehen nach Chicago (hoffentlich :P)
Sehr nette Auflistung. Find ich prima - vielen Dank für die Mühe.
Ein Vorschlag meinerseits - sehr interessat wären z.B. die besten hohen Draftpicks der letzten 25 Jahre. Also eben z.B. ein Bryant als 13. usw. Wäre auch interessant
@ felix: das wär dann aber einem die besten spieler der letzten 25jahre gleichzusetzen, wenn man von einigen spielern wie rodman absieht, die ja nicht ganz so hoch gepickt wurden
Mal ne Frage was ist eigentlich mit Hakkem Olajuwon oder ab wann fand die Bewertung statt? Der wurde doch 1984 gedraftet!?
okay habe gerade nochmal in die Überschrift geschaut. ! Jahr zu früh sonst wäre er wohl unter den Top 5 gelandet!
Genau.
Aus meiner Sicht wäre Hakeem dann auf der Nummer 3 gelandet, vor Robinson, aber hinter Shaq.
@ david!
ne hakeem find ich nicht…
lebron gehört ohne frage VOR iverson…vllt. sogar vor david! so schätze ich das ein!
shaq hätte ich vllt. auch noch leicht vor duncan gesehen! der dominanteste spieler allerzeiten gg den besten pf allerzeiten… schwere entscheidung, für mich steht aber shaq auf 1! ansonsten super artikel die du da geschrieben hast!
Sehr guter Artikel und auch eine gute Platzierungswahl.
Es gibt bei sowas natürlich immer Raum für Diskussionen wie z.B. bei
den Platzierungen von Iverson und LeBron oder eben auch Shaq -Timmy,
aber das ist ja auch gut so.
Ein Hakeem Olajuwon wäre für mich ebenfalls klarer Top3-Kandidat,auf
Augenhöhe mit O´Neal und Duncan,eben einer der größten Spieler aller Zeiten,
der alles in seiner Karriere gewonnen hat,was man als Spieler gewinnen kann.
Wer sagt jetzt immernoch die Cavs wären ohne James schlecht
?
mhhh… alle!
Aber denke mal logisch nach. Nehme man James, den besten Spieler der NBA, den Cavs weg, was würde wohl passieren?!
Die Cavs wären ohne James mit Sicherheit viel schlechter, keine Frage. Aber nicht so schlecht, wie sie hier dargestellt werden. Ich bin ein riesen Lebron fan, aber ich denke auch ohne James wären die Cavs ein Playoffteam im Osten. Ich meine diese Niederlage gegen Milwaukee sagt nichts aus, selbst mit James hätten sie verlieren können. An einem schlechten Tag kann jede Mannschafft gegen jedes x beliebige Team aus der NBA verlieren.
Die Cavs mit LeBron kann man natürlich nicht mit den Cavs ohne LeBron vergleichen. Mit Ihm sind Sie eines der stärkesten Teams, ohne Ihn gehobener Durschnitt mit Potenzial für die 2. Playoff-Runde.
Aber nimm den Lakers Kobe weg - dann ist das auch kein absoluter Favorit mehr, oder den Nuggets Carmelo, oder Miami ohne Wade (die könnte man komplett vergessen). Das sind nun mal die Superstars im Team.
klasse Abschluss einer tollen Serie
Letztendlich gehe ich in der Gesamtbetrachung mit der “Schildkröte” auf Platz 1 d´accord.