Es ist vollbracht

Von: Malte Arndt

Tony AllenNun ist es also so gekommen, wie es viele Cleveland-Fans befürchtet, viele Neutrale erwartet und viele Celtics-Fans erhofft hatten: Der Meister von 2008 hat überraschend das beste Team der regulären Saison eliminiert und steht in den Eastern-Conference-Finals der diesjährigen NBA-Playoffs. Das Fazit einer Serie voller Überraschungen, die Erkenntnisse in vielerlei Hinsichten lieferte. (mehr…)

Anfangen will ich mit den Cleveland Cavaliers, die durch diese Serie in der Tat eine ganze Reihe Fragen aufgeworfen haben. Ich will hier nicht zum x-ten Mal diskutieren, ob LeBron James bleibt oder geht (mein einziges Statement dazu: das aktuelle Szenario ist so ziemlich das einzige, weshalb James gehen könnte), aber auch so darf man in Ohio nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Denn abgesehen von der offenbar vorhandenen mentalen Blockade bzw. der Unfähigkeit, mit dem Druck des Meisterschaftsfavoriten umzugehen, lässt sich auch einiges Negatives feststellen und klar benennen.

Dabei steht für mich an erster Stelle das Coaching von Mike Brown. Klar, es ist immer einfach, den Coach als Opferlamm zur Schlachtbank zu führen. Aber manchmal sind die Fehler einfach zu offensichtlich. Dabei liefen die ersten drei Spiele relativ gut, wenn man mal vom Blowout in Spiel zwei absieht. Mit der starken Leistung im Boston Garden samt historischer Celtics-Schlappe dachte nicht nur ich, dass die Serie wohl erwartungsgemäß enden würde. Was dann passierte: Brown hat nach einer bis dato kaum gesehenen Leistung von Rajon Rondo das gesamte Defensivkonzept umgekrempelt, um Rondo zu stoppen und somit meiner Meinung nach den entscheidenden Fehler begangen. James verteidigte im fünften Spiel Rondo eine Halbzeit lang, was am Gesamtresultat nur wenig änderte (50:44 Celtics). Er hat mit dieser Maßnahme aber nicht nur die eigenen Defensivrotationen durcheinander gewirbelt, sondern einen bis dato völlig abgemeldeten Paul Pierce zurück in die Serie gebracht. Nicht mehr von James verteidigt, zerlegte Pierce in der ersten Hälfte die Cavaliers und auch Ray Allen profitierte vom neuen Matchup. Diese Folgen waren so abzusehen und es darf jeder für sich beantworten, ob die Chancen größer sind, wenn man Rondo machen lässt und den Rest gut verteidigt oder ob man den Go-to-Guy sowie einen der gefährlichsten Schützen überhaupt Selbstvertrauen verschafft, um panisch in die alte Rotation zurückzuwechseln und somit einen nicht zu stoppenden Rondo plus Pierce und Allen in Hochform gegen sich hat.

Damit aber nicht genug, hat Brown in seinem Defensivwahn die Idee gehabt, den gegen Kevin Garnett heillos überforderten Antawn Jamison gegen Kendrick Perkins zu stellen und dafür Shaquille O’Neal gegen den Power-Forward der Celtics verteidige zu lassen. Warum diese Entscheidung eine mittlere Katastrophe war, kann man schnell erklären: Garnett ließ O’Neal noch älter aussehen, als dieser ohnehin schon ist, weil er einfach viel zu agil, der Turnaround-Fadeaway zu schnell ist. Dazu ist Garnett der bevorzugte Blocksteller der Celtics im Pick and Roll und wir alle wissen, wie grauenhaft O’Neal selbiges verteidigt. Brown hat seinem Team damit einen Bärendienst erwiesen und maßgeblich dazu beigetragen, dass Garnett ein extrem starkes Spiel hinlegte. Wieso nicht J.J. Hickson oder Anderson Varejao zum Einsatz kamen, bleibt mir ein Rätsel.

Insgesamt bleibt das aber für mich das größte Manko Browns in der abgelaufenen Serie: Er hat sich nach dem zugegeben überraschenden Ausgleich der Celtics zu sehr verunsichern lassen und fortan das Hauptaugenmerk darauf gelegt, Punkte der Celtics zu verhindern und nicht darauf, wie sein Team selber welche erzielen könnte. Ich glaube immer noch, dass eine einfache Änderung im Frontcourt (Hickson/Varejao und Jamario Moon statt O’Neal/Zydrunas Ilgauskas und Jamison, wobei James auf die Vier rücken würde) gereicht hätte, um die Celtics vor massive Probleme zu stellen. So lief alles zu Gunsten der Celtics: langsames Spieltempo, daraus resultierend weniger Ballbesitze und ein statisches Angriffsspiel der Cavaliers machten Boston zu Beginn der Serie von Minute zu Minute spürbar stärker. Ich denke, dass Boston erst ab Spiel Vier das bessere Team war und der Anteil Browns daran ist jetzt ausführlich genug erläutert worden.

Es ist aber natürlich nicht nur Brown alleine anzukreiden, dass Cleveland zum zweiten Mal nacheinander eine bärenstarke Saison nicht in einen Titel ummünzen konnte. Es liegt genauso in der Verantwortung der Spieler, ihre bestmöglichen Leistungen zu zeigen. Von LeBron James wird das am meisten erwartet und nach einem desaströsen Spiel Fünf hat er gestern durchschnittlich gespielt. Was bei einem Triple-Double dieser Hausnummer (beinahe 30 Punkte und 20 Rebounds) dämlich klingen mag, lässt sich aber am Spielverlauf ablesen. Eine schwache Trefferquote und neun Ballverluste sprechen Bände, ebenso seine vergleichsweise harmlose Spielweise. Boston hat ihn mit den immer wieder harten, aber nie unfairen Fouls erfolgreich an Bonusfreiwürfen gehindert bzw. diese ungewohnt selten zugelassen, was James scheinbar die Lust am Drive genommen hat. Von einem Superstar seiner Klasse erwartet man da anderes und schon gar nicht, dass er den Ball zu einem indisponierten Delonte West passt, wenn die Mannschaft gerade im letzten Viertel mit dem Rücken zur Wand steht. Ebensowenig erwartet man, dass James im selben Viertel den Ball völlig unbedrängt ins Aus schleudert (ich vermute, es sollte ein Pass auf Anthony Parker werden) oder sich ans eigene Bein dribbelt. Kurz gesagt: Es war ein Anschauungsunterricht dafür, was Rondos Spiel Nummer vier der Serie so großartig machte - nicht das Triple-Double alleine, sondern die totale Kontrolle des Spiels, die Fehlerlosigkeit, das Gefühl, dass er alles machen kann, was er will, wann er es will und wie er es will. All das strahlte James nicht aus.

Würde ein Team mit Mo Williams und Joe Johnson jemals eine Playoff-Serie gewinnen?

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Aber ich gestehe James auch zu, dass er von allen Akteuren im Cavaliers-Trikot die beste Leistung zeigte und zwar mit Abstand. Mo Williams hatte ein gutes Eröffnungsspiel und lieferte gestern eine exzellente erste Halbzeit ab, war aber ansonsten eine ähnlich große Enttäuschung wie vor einem Jahr gegen Orlando. Defensiv hatte er niemandem etwas entgegenzusetzen, offensiv fiel er 16 Viertel lang durch eine grotesk schlechte Wurfauswahl und das Abgeben jeglicher Verantwortung auf. Was ihn noch einmal zum All-Star machen soll, was ihn überhaupt dazu werden ließ, möge mir bitte jemand erklären - ich sehe es nicht. Jamison agierte ähnlich schlecht und wurde von Kevin Garnett völlig nass gemacht. Wenn man nach einer Serie konstatieren muss, dass James, Varejao und Anthony Parker die besten Spieler der Cavs waren, ist etwas gewaltig schief gelaufen. Vielleicht ist das ein faires Argument, das James vorbringen kann: Danny Ferry hat ihm eine Mannschaft zur Seite gestellt, die funktioniert, wenn es um nichts geht, aber in den wichtigen Spielen versagt. Es fehlt einfach jeglicher Killerinstinkt und James wird sich auch hinterfragen müssen - er ist erst 25 und hat noch viele Jahre vor sich, aber in seiner späteren Betrachtung können die vergangenen beiden Endrunden eine wichtige Rolle spielen (und das nicht im positiven Sinne). Dass die Teamchemie irgendwann während der Playoffs aber auch Schaden genommen hat, konnte man gestern in der letzten Minute wunderbar sehen - keine intentionalen Fouls, kein Runtersprinten des Courts, um einen schnellen Wurf abzugeben. Das Team gab sich einfach auf, als man “nur” neun Punkte zurück lag. Was auch kein gutes Licht auf den Teamleader wirft.

Was bei Cleveland alles schlecht lief, lief in Bosston umso besser. Man kann zwar beide Teams nur schwerlich vergleichen, da Cleveland um einen zentralen Fixpunkt aufgebaut ist, während sich die Celtics auf vier gleichberechtigte Spieler an der Teamspitze verlassen, aber dennoch: Während der Supporting-Cast aus Cleveland zum größten Teil einbrach, machte der der Celtics einen Schritt nach vorne. Über Tony Allen habe ich schon viel geschrieben, aber es ist faszinierend, auf welch anderes Niveau er sein Spiel in den Playoffs gehoben hat. Glen Davis und Rasheed Wallace wechselten sich mit starken Vorstellungen mehr oder weniger ab, wobei Wallace gestern bis zwei Minuten vor Schluss eine tadellose Partie spielte. Ich hoffe nur, dass die beiden Dreier von ihm gestern kein Zeichen an ihn selbst waren, dass er fortan wieder öfter aus der Distanz werfen sollte, aber ich glaube es nicht wirklich. Lediglich Kendrick Perkins spielte schwächer als zuletzt, zeigte aber immerhin in der Defensive gewohnt hohes Niveau.

Ebenso hat Doc Rivers ein beinahe perfektes Coaching hingelegt: Im Gegensatz zur regulären Saison ließ er seine Mannschaft, sofern sie gerade einen Lauf hatte, unverändert auf dem Feld. Wallace bleibt bis eine halbe Minute vor Ende auf dem Parkett, weil er gerade alle Lichter ausschießt? Kein Problem. Der einzige Fehler aus meiner Sicht, der aber kaum Konsequenzen hatte: Michael Finley gestern plötzlich in die Rotation zu werfen. Boston hatte zwar arge Foulprobleme im ersten Durchgang, aber mir hätte eine Aufstellung Rondo/Allen/Allen besser gefallen. Davon abgesehen hat er aber seine Rotation perfekt eingestellt, Mismatches erkannt und ausgenutzt und somit das Defensivbollwerk der Cavaliers zerbröseln lassen. Neben der starken Verteidigung hat Boston nämlich auch offensiv eine gute Schippe draufgelegt (100 Punkte im Schnitt), was nicht zuletzt dem guten Coaching zu verdanken ist.

Die überragende Serie von Rondo lässt für die Zukunft großes erhoffen

Die überragende Serie von Rondo lässt für die Zukunft Großes erhoffen

Aber auch hier gilt: Genausowenig, wie ich Brown die alleinige Schuld am Ausscheiden gebe, ist Rivers alleine für den Erfolg verantwortlich. Da ist vielmehr Rajon Rondo zu nennen, der eine fantastische Serie gespielt hat. Niemand weiß, wie seine Karriere verlaufen wird, aber es ist gut möglich, dass in diesem Jahr der Grundstein zu etwas ganz großem gelegt wurde. Über sein viertes Spiel wurde schon mehr als genug geschrieben (dieses Spiel ist für mich zusammen mit James’ Crunchtime-Leistung gegen Detroit 2007 und den Finals von Wade 2006 das beste, was ein einzelner Akteur im letzten Jahrzehnt in einem Spiel geliefert hat), aber auch in den übrigen Begegnungen war Rondo der größte Albtraum der Cavaliers und kaum zu verteidigen. Dabei zeigte er, dass er bereits die Ruhe eines Veteranen ausstrahlt. Wenn er abgemeldet wird, wie in der ersten Hälfte des fünften Spiels, bleibt er ruhig, spielt die einfachen Pässe und wartet, bis er günstigere Matchups bekommt. Wenn er diese hat, nutzt er sie gnadenlos aus, um hinterher wieder die Mitspieler in Szene zu setzen, wenn er besser verteidigt wird. Auch die miserable Serie von Williams ist kein alleiniges Resultat der mentalen Schwäche von diesem, sondern auch der exzellenten Verteidigung Rondos. Alles in allem muss man festhalten, dass die Celtics mit Rondo den besten Akteur der Serie auf ihrer Seite hatten. Das konnte und durfte man so vorher nicht erwarten und hat einen riesigen Anteil daran, dass die Celtics jetzt im Conference-Finale stehen.

Aber auch Kevin Garnett hat eine super Serie gespielt, war nach Rondo der Celtics-Akteur, der für Cleveland gar nicht zu fassen war und spätestens mit seiner tadellosen Vorstellung gestern (die Ehre des besten Spielers im Spiel geht an ihn) hat er sein Comeback vom knielahmen Sportinvaliden zum Fokus der Celtics-Defensive und -Offensive (nach Rondo) gekrönt. Mehr noch, er poliert auch seine eigene Karriere immer mehr auf: Galt er lange als Playoff-Loser á la Tracy McGrady, hat er mit mehreren dominanten Leistungen in wichtigen Spielen (gegen Sacramento in Spiel Sieben 2004, gegen Los Angeles in Spiel sechs 2008 oder eben jetzt) gezeigt, dass er kaum in einer Reihe mit Ewing, Malone oder sonstigen Legenden, die in wichtigen Momenten versagt haben, genannt werden wird.

Zum Abschluss sei darauf hingewiesen, dass die Teamchemie in Boston nach mehreren Ungereimtheiten wieder intakt scheint. Es herrscht rege Kommunikation auf dem Court und der Bank, es wird wieder abgeklatscht, die Defense legt gegnerischen Spielern wieder reihenweise Daumenschrauben an und jeder wirft sich in Hustle-Plays, als ob es um alles ginge. Dazu kommt ein ebenfalls abhanden geglaubter Killerinstinkt - große Führungen werden nicht mehr verspielt, sondern nach Hause gebracht. Als Cleveland auf 74:78 rankam, konterte man mit einem 10:0-Lauf, der nicht weniger aussagte als: “No way, für euch ist die Saison heute zu Ende.” Diese Intensität, die für vier Monate so schmerzlich vermisst wurde, ist wieder da und springt auch aufs Publikum über. Von Spiel drei der Serie einigermaßen geschockt, war der Lärmpegel im Boston Garden in den anderen beiden Partien dauerhaft am Ausschlagsmaximum. Während die Cavaliers in Cleveland schon zur Mitte des dritten Viertels ausgebuht wurden, haben die Zuschauer in Boston ihr Team gerade dann nach vorne gepeitscht, wenn der Vorsprung zu schmelzen drohte. Boston hatte einen echten Heimvorteil und die Fans in Boston muss man spätestens dann lieben, wenn sie Simmons’ Idee eines antwittern von Sprechchören annehmen und bei Freiwürfen von James kurz vor Schluss ein ohrenbetäubendes “New York Knicks” durch den Garden hallt. Gotta love it!

(Photos by Eric Kilby & Keith Allison & Lorianne DiSabato | License: Attribution-Share Alike 2.0 Generic)

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17 Kommentare zu „Es ist vollbracht“

  1. Michael sagt:

    Schon eine dumme Sache, als MVP der Saison früher als erwartet auszuscheiden.
    Als LakersFan hätte ich mich auf das Aufeinandertreffen in den Finals gefreut aber nun freue ich mich eben auf die Revanche mit den Celtics.
    Das die Lakers die Suns besiegen ist ja wohl klar, oder?

  2. Dima Karle sagt:

    Revanche mit den Celtics?
    Da müssen die Kelten noch an Orlando vorbei!

  3. mrpink23 sagt:

    Guter Artikel, durchs Twitter-Following bin ich auf die Seite aufmerksam geworden :-)

    Die letzten Sekunden im Spiel waren von den Cavs fast sowas wie Arbeitsverweigerung. Nicht mal ein Frustfoul um sinnloserweise noch die Uhr zu stoppen. Gar nichts. Zeigen dass man nicht gewillt ist in dieser Konstellation weiterzukommen. Der Gerüchteküche im Trade-Sommer tut das gut!

    Zu Rondo: Super Leistung, keine Frage. Es bleibt (nur noch) abzuwarten, ob er auch gegen J. Nelson derart dominant auftreten kann in einer Serie. Ich denke dass die Celtics jetzt ins Laufen kommen und gegen starke Magic in 5 Spielen weiter kommen. Sie sind wohl auch die Einzigen die die Lakers stoppen können (und sollen..).

  4. Dominik sagt:

    Gegen Orlando ist für Boston definitv Schluss. Die Magic sind zu routiniert und ausgeglichen als dass sie sich von Boston unterkriegen lassen würden. In der Serie CLE-BOS wurde gezeigt, dass der Teambasketball einer geschlossenen Truppe der Leistung eines Superstars mit Gott-Status weit voraus ist. Doch die Magic spielen super Teambasketball, Leute wie Pietrus, Barnes & Nelson haben Selbstvertrauen ohne Ende bringen super Leistungen. Sie sind hungrig, waren bereits letztes Jahr in den Finals lassen sich von Boston nicht von ihrer Mission abbringen. Zudem spielen Carter & Lewis bisher auch super, nach Schwächephasen in der Regular Season. Go VC, Go Magic!!! Bye-bye Boston…….

  5. Dima Karle sagt:

    Es ist vollbracht: Cavs feuern Brown!

    http://sports.espn.go.com/nba/news/story?id=5189101

  6. Fabou sagt:

    @ Dima: Das stimmt überhaupt gar nicht. Der Besitzer der Cavs, Gilbert, dementiert es doch auf der Seite die du als Link hier reingestellt hast.

  7. David Lorenz sagt:

    Jo, wurde im Nachhinein von ESPN geändert, als Gilbert es dementierte. Da war irgendeine Quelle wohl etwas vorschnell, wobei ich denke, dass Brown trotzdem entlassen wird, halt nur nicht sofort.

  8. Jigger sagt:

    wow, das hätte ich so nicht erwartet… aber wie sagt man so schön? Never underestimate the heart of a champion! und von dem Herz hatten die Cavs ja nun gar nix. Lebron hat schon sehr seltsam gespielt (speziell das er in meinen Augen den Ball zu oft, und vor allem den falschen Leuten gebeben hat), aber der Rest vom Team war ja wohl unterirdisch. Schlecht spielen kann man ja mal, aber in einem elimination game so tranig aufzutreten um dann 2min vor dem Ende ganz aufzugeben ist unter aller Kanone.

    Obwohl ich von Boston sehr beeindruckt bin, ich glaube nicht das sie Orlando heimschicken können. Bin aber gespannt!

  9. Flo sagt:

    Klar, im Nachhinein ist man zwar immer gescheiter, aber Malte hat hier Mike Browns eigenartige Entscheidungen großartig hinterleuchtet.

    Wie bereits im Artikel angedeutet, die Serie war das Worst-Case-Szenario für die Cavaliers. In Spiel 5 wird James bei der Auswechslung ausgebuht, in Spiel 6 war kein Teamspirit zu sehen. Ich denke, James wird im kommenden Jahr in einem Trikot spielen. Letzte Chance für die Cavs: Neuer Coach und endlich ein ordentlicher Sidekick für James.

  10. Flo sagt:

    …”neuen Trikot” meinte ich… :)

  11. Raphael sagt:

    Jetzt wissen wir warum Nr.23 so daneben war:

    http://wcwpsports.blogspot.com/2010/05/west-sleeping-with-lebrons-mom-reason.html

    …wenn das stimmt ist das der Knüller..kann das jemand bestätigen?

  12. David Lorenz sagt:

    In meinen Augen Schwachsinn, aber amüsanter Schwachsinn. :D

  13. Flo sagt:

    Wahr oder nicht wahr?

  14. Dima Karle sagt:

    Habe das auch iwo mal aufgeschnappt^^
    Amüsant in der Tat.
    Aber wie würdet ihr euch fühlen an James’ Stelle? :D

  15. David Lorenz sagt:

    Ich glaube nicht, dass es stimmt. Wie gesagt, unseriöser Blödsinn.

  16. Dima Karle sagt:

    Aber ich meine, es gibt kein Feuer ohne Rauch ;)
    Who knows…

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