LeDecision - wie geht es weiter?

Von: Dmitrij Karle

LeBron JamesDie Entscheidung von LeBron James, ab kommender NBA-Saison in Miami neben Dwyane Wade und Chris Bosh auf Korbjagd zu gehen, erregte in den letzten 36 Stunden sowohl positive als auch negative Reaktionen auf dieses übertriebene Spektakel. Doch haben die Heat nun die besten Chancen, Ende Juni 2011 die Larry O’Brien Trophy in ihren Händen zu halten? Ein Kommentar. (mehr…)

Mit Sicherheit steht für LeBron James jetzt viel auf dem Spiel. Gleichgültig wie toll seine Statistiken wieder einmal sein werden, oder ob Miami die beste Bilanz aller NBA-Teams erringen kann - was am Ende zählt ist der Titel des NBA-World-Champions.

Das Ziel ist die Meisterschaft, ohne wenn und aber. Schrammt LeBron erneut an der Trophy vorbei, wird es wieder viel Gerede geben. Vor allem von Seiten der Cleveland Cavaliers und ihrem Besitzer Dan Gilbert, der vergangene Nacht seinem Frust freien Lauf ließ, sowie von tausenden Cavaliers-Fans. Übertrieben? Mit Sicherheit. James’ Zirkus auf dem Sportsender ESPN? Auch.

Der Druck, der ab diesem Tage auf James lastet, wird noch größer sein als zu Zeiten in Cleveland. Dwyane Wade verspürt absolut keinen Druck. Denn er gewann schon einmal eine Meisterschaft. Chris Bosh braucht ebenfalls keine Angst zu haben, mal von den Raptors-Fans eine auf die Mütze zu bekommen. Denn er hat nichts versprochen und dementsprechend auch nichts erreicht. James’ Ansehen wird am Ende in die Mitleidenschaft gezogen, wenn dies nicht jetzt schon der Fall ist.

Es gibt einige Gründe, warum die Heat zur Zeit nicht der Kandidat Nummer Eins auf die NBA-Meisterschaft sind. Wer übernimmt in wichtigen Situationen das Szepter? Wer ist bereit, sein Spiel zu opfern, damit der andere in den Mittelpunkt rücken kann?

Nachfolgend sind weder James noch Wade passable Dreipunkteschützen. Der Miami-Superstar - Wade - traf während seiner sieben Jahre im sonnigen Florida nicht einmal über 30 Prozent seiner Würfe vom jenseits des Perimeters (28,9 prozentiger Karriereschnitt). James war da etwas treffsicherer (32,9 Prozent). Doch auch er gehört mit seinem wackeligen Jumpshot nicht zu den sichersten Shootern. Hier herrscht dringend Nachholbedarf. Doch anscheinend hat man sich mit Free-Agent Mike Miller einigen können (30 Millionen US-Dollar für fünf Jahre). Miller verbrachte die vergangene Saison bei den Washington Wizards und traf stolze 48 Prozent seiner Dreier und ist auch sonst für seinen gefährlichen Wurf von Außen bekannt.

Ebenfalls hätte man in Miami gegen einen First-Pass Point-Guard nichts einzuwenden. Der auch ohne Murren vereinzelt den Ball nach vorne bringt, um danach James und Wade die Pille zu überlassen. Ob da ein Mario Chalmers ausreichen kann, wage ich ganz leicht zu bezweifeln. Obschon er womöglich nicht viel auf dem Court erledigen müsste, außer in der Verteidigung die gegnerischen Guards in Schach halten, zu was der 24-Jährige durchaus in der Lage wäre.

Es fehlt außerdem ein echter Enforcer, der sich nicht zu schade ist, es mit den Howards und Perkins’ dieser Liga aufzunehmen, der in der Zone patrouilliert und um jeden Rebound kämpft.

Die Miami Heat haben sicherlich im nächsten Jahr das Zeug, mit einer kleinen Portion Glück in die Eastern-Conference-Finals einzuziehen. Um jedoch die Lakers (wer soll’s auch anders sein?) im Finale zu stoppen, braucht man alle nötigen Puzzlestücke. Das Frontoffice der Heat hat bis dahin also noch Einiges zu erledigen. Das Star-Trio steht schon mal.

(Photo by Keith Allison & david_shankbone| License: Attribution-Share Alike 2.0 Generic)

Schlagworte: , , , , , , ,

18 Kommentare zu „LeDecision - wie geht es weiter?“

  1. Mucky_1979 sagt:

    Also als ich heute nach Hause kam sah ich zufällig die Vorstellung der “Miami Heat” live..
    Typisch amerikanisch wurde gefeiert, als hätte man die Meisterschaft schon gewonnen..
    Finde das dann doch ein bisschen sehr übertrieben, da Lebron den Fans sogar schon 7-8 Meisterschaften versicherte…

    Übrigens man nennt sie schon “The 3 Kings” ;-)

    Hier gehts zur Seite mit 2 Videos:

    http://www.nba.com/2010/news/features/fran_blinebury/07/10/heat.celebration/index.html?ls=iref:nbahpt1

  2. Magnus sagt:

    Sie wurden von der Presse “The 3 Kings” genannt, keine Tatsachen verdrehen hier … ;)

  3. quaki100 sagt:

    James soll einen “wackeligen Jumpshot” haben????Also, gibt es eigentlich ein gewisses Niveau,um auf dieser Seite schreiben zu dürfen?? James mag zwar einen 3er-Durchschnitt von 32,9% haben, aber wenn man bedenkt, dass;
    1) Der bester aller Dreierschützen der NBA-nämlich Ray Allen- einen Karrieredurchschnitt von 39% hat und
    2) James im Speil der Cavaliers noch ganz andere Aufgaben hatte und anders gedeckt wird als ein Allen oder Stojakovic, dann sind 32,9 % sehr gut!!!!

    Und der Jumpshot von James ist erste Sahne. Gibt es einen zweiten Speiler mit seiner Größe und Masse, der die den Ball so aus dem Dribbling schießen kann?????

  4. Dima Karle sagt:

    Ja, gibt es.
    Carmelo Anthony, Paul Pierce, Kevin Durant. Um mal einige zu nennen.

    Und die besten Dreierschützen lässt man auch jedes Mal frei an der Dreierlinie stehen, oder wie soll man das verstehen? Wird Ray Allen anders gedeckt als James?

    Ray Allen hat seinen Wurf perfektioniert. Dieser sieht immer gleich aus, wenn du einige der Sonics/Celtics Spiele gesehen hättest, würdest du den riesen Unterschied sofort bemerken. James springt oft in der Wurfbewegung etwas nach hinten, das ist für mich kein perfekter Jumpshot.

    Ich kann dir dieses Video nur ans Herz legen:

    http://www.youtube.com/watch?v=thvTgiAyI5g

  5. Dominik sagt:

    Zu 1)

    Rein statistisch ist er nicht der beste 3er Schütze. Kann dir im Moment alleine Kyle Korver nennen (über den ich mich wegen dem Bulls-Sign informiert habe), der es auf 41% Karriereschnitt und 53% 09/10 bringt.
    Jetzt kann man natürlich sagen, dass er dieses Niveau nicht so lange halten kann wie Allen und auch weniger Spielzeit hat, aber rein objektiv hat er die besseren % Stats.
    Wahrscheinlich gibt es auch noch Spieler mit noch besseren 3pt Stats als Korver, daher sind 33% jetzt wirklich nicht herrausragend.

    Zu 2)

    Spieler wie Allen oder Stojakovic werden gerade wegen ihrem guten 3er Wurf sicherlich nicht weniger gut gedeckt als James wenn Würfe von außen genommen werden. Im Gegenteil: Einige Teams haben relativ erfolgreich die Spieler um James gedeckt und ihm Open Shots gewährt. Die Spieler um ihn rum kamen nicht ins Spiel, hatten schwache Stats, James konnte deshalb das eine oder andere Game nicht im Alleingang gewinnen.
    Sein 3er ist sicherlich nicht schlecht. Aber auch nicht besonders gut. Ich denke das ist mit wacklig gemeint: mal trifft er, mal nicht ;)

  6. Magnus sagt:

    Ich finde aber, dass James so viel offensiv veranstaltet, dass man seine 32% schon als akzeptabel ansehen kann oder ? Klar wäre es super, würde James einen Jumper perfektionieren, denn dann wäre er wahrhaftig unaufhaltbar, was er ohnehin schon ist :D
    Und James wird schon mehr defensiv Aufmerksamkeit geschenkt als z.B. einem Allen ;)

  7. quaki100 sagt:

    Ich habe keineswegs behaupten wollen. dass LeBron besser ist als Allen.Als Schütze! Für mich ist
    Ray Allen der beste Schütze. Ich habe seine Statistiken als Beispiel gegeben, um in Frage zu stellen, dass LeBrons 32,9% sehr schlecht sind.

    Ich glaube nicht, dass Durant oder Pierce die Masse von James haben. Wie James diesen wuchtigen Körper bewegt ist mehr als beeindruckend.

    Wenn man James’ Dreier beobachtet, dann fällt auf, dass er sehr früh abschließt. Dabei hat er den Ball schon in der Hand und dribbelt bis zur Linie(nicht mal bis zur Linie, er wirft sehr oft weit hinter der Linie). Dabei wird er stets eng gedeckt, wenn nicht gar gedoppelt. Allen aber macht es wie ein klassischer Dreierschütze und bewegt sich ganz gut.

  8. quaki100 sagt:

    übrigens springt Lebron beim Werfen nicht aufgrund mangelnder Technik nach hinten. Stichwort: Fade-Away-Jumpshot!!!!

  9. Mucky_1979 sagt:

    Ich finde alle die bei 3pts über 30% haben sind im prinzip keine schlechten Schützen.

    Dominik: Kyle Korver is ja ned schlecht, hat aber sicher seine Zuteilung nur 3er zu shooten wenn er aufs Feld kommt (und frei auf seiner Shootingposition steht), das kann man mit LBJ, Carmelo, Allen (die alle Starter sind) irgendwie nicht vergleichen..

    Den besten 3pointer den ich selber noch live gesehen habe ist für mich (wie kanns auch anders sein) Mr. Reggie Miller (Career 3points 39,5%)

  10. Malte Arndt sagt:

    Grauenhaft schlecht sind 32,9 % sicher nicht, aber für jemanden, der beinahe 400 Dreier in einem Jahr nimmt, finde ich sie schon unterdurchschnittlich. Die Quote muss eben mit der Anzahl der Wurfversuche übereinstimmen - bei jemandem, der so viele Dreier nimmt, erwarte ich da schon eher etwas Richtung 40%. Vor allem verstehe ich das nicht, da sein Jumpshot aus der Mitteldistanz (besonders aus 5-6 Metern) alles andere als wackelig ist und er ja eher selten Probleme hat, seinen Gegenspieler so weit zurückzudrängen.

    Etwas anderes: Ich finde es schade, wenn man hier immer wieder Kommentare lesen muss wie den von quaki100. Wir sind gewiss nicht allwissend, ein Blog polarisiert naturgemäß und selbst die Autoren haben teils grundsätzlich verschiedene Meinungen (wie ich und Dimitrij zu Ron Artest). Aber man kann seine Kritik bitte auch sachlich formulieren. Ich für meinen Teil wende selbst für kleinere Einträge wie den letzten über LeBron James über eine Stunde meiner Zeit auf (von der Recherchearbeit ganz zu schweigen), bringe jedem Leser hier mehr als genügend Respekt entgegen und versuche, stets sachlich und mit nachvollziehbaren Argumenten zu antworten, weshalb ich das gleiche auch andersrum erwarte.

  11. Alex sagt:

    Ich würde Lebrons Jumpshot als sicher bezeichnen. Warum ist die Quote dann nur bei 32%?
    Weil er a) oft von weit aussen wirft und b) unnötig oft unter Bedrängniss wirft

  12. quaki100 sagt:

    @alex:

    Meine ich auch. Man würde sagen, der wählt seine Würfe nicht gut. Dennoch trifft er 32%. Und diese Quote hat er seinem Talent und seinem Selbstbewusstsein zu verdanken.

    @malte arndt:

    Zunächst, ich wollte niemanden angreifen. Gerade wenn man schreibt und damit an die Öffentlichkeit geht, macht man sich angreifbar. Es tut mir leid, wenn mein Ton zu scharf gewesen ist. Das verstehe ich.
    Auch, dass man anderer Meinung sein kann, ist für mich einzusehen.

    Aber dennoch musst du dich an dem messen lassen, was du schreibst. Und wenn du schreibst, LeBron hätte “einen wackeligen Jumpshot”, so ist das ungefähr so, als würdest du schreiben, Michael Jordan wäre ein schlampiger Verteidiger gewesen. Du bist als Blogger Meinungsmacher, Leute glauben zum Teil, was du schreibst. Ich finde es nicht fair, wenn dein Urteil über Spieler-ganz egal über welchen Spieler-unverhältnismäßig hart ausfällt und nicht berechtigt ist.
    Du meinst, weil LeBron sehr viele Dreier versucht,müsste seine Quote viel höher sein? Was ist dann der Sinn der Berechnung der Quote in Prozenten? Die Versuche sind doch egal. Es wird doch kein Artest eine höhere Dreierquote haben, nur weil er anfängt, öfter zu werfen. Außerdem ist es, wenn überhaupt schwieriger, eine hohe Quote beizubehalten,je mehr man wirft. Ein Spieler mag zwei Dreier werfen sie beide treffen. Dann hat er eine 100% ige Quote. Ich will mal sehen, dass er diese Quote bei 20 Würfen beibehält

  13. Dominik sagt:

    Zu der Kritik am Allen/James-Korver Vergleich:

    Natürlich hinkt dieser Vergleich ein bisschen ;) Allen/James sind sichere Starter, spielen mehr und haben damit auch mehr Aufgaben, als der typische “Mach den 3er” Rollenspieler.
    Dennoch finde ich beachtlich, dass Korver mit immerhin ~20-30mpg auch was die Anzahl an versuchten 3ern angeht ganz gut aussieht (S06/07 372-845, S07/08 165-348). Bei durchschnittlich 25mpg in 6 Jahren durfte er da sicher nicht nur 3er nehmen und ist für mich damit mehr als dieser “nimm einen 3er und dann raus” Spieler.

    Zu der Quote von James:

    Die Quote hat schon etwas mit den Versuchen zu tun. Wenn er schon so viele 3er Versuche nimmt (ca. 400), müsste man erwarten, dass die Quote höher ist als die besagten 33%. Für mich hat das etwas mit Effektivität zu tun.
    Als Beispiel: Wenn ich von mir weiß, dass ich ein guter (~40%) 3er Schütze bin nehme ich viele 3er Würfe. Je mehr Würfe ich nehme desto besser macht sich meine gute Quote für das Team bezahlt.
    Wenn ich aber weiß, dass ich eher ein unterdurchschnittlicher (~30%) 3er Schütze bin nehme ich weniger 3er Würfe. Je weniger Würfe ich nehme desto weniger schadet meine schlechte Quote dem Team.
    Daher muss James sich schon die Frage gefallen lassen warum seine Quote nicht besser ist im Verhältniss zu seinen Versuchen die er nimmt.

  14. Alex sagt:

    Ein Grund für die vielen Dreier ist meiner Meinung nach das Resultat eines Gameplans, das nur auf ihn eingestellt war.
    Mike Brown war zwar ein guter Coach, wenn es zur Kommunikation mit Spielern kam und Defensive-Game-Plans auszudenken, aber Offensiv lief nie viel zusammen. Eigentlich blieben 4 Cavaliers-Spieler stehen und LeBron zog in die Zone. Dadurch ergaben sich Freiräume und LeBron passte. Wenn die Gegenspieler diesen Zug zum Korb stoppen wollten, gaben sie LeBron Platz. Damit fängt es im Spiel an. Dann trifft er einen oder zwei und denkt sich “I’m on fire” und wirft aus den unmöglichsten Positionen (und trifft manche von denen auch noch :-O). Wenn er keinen traf, dann kam diese jetzt-erst-recht Mentalität und er warf trotzdem weiter von aussen.

    Sowas wird in Miami nicht vorkommen. Wade und Bosh bewegen sich und können auch so effektiv sein wie James. Es werden also möglicherweise Freiräume an der Dreierlinie entstehen und Bron hat Platz zum werfen. Könnte also sein, dass seine Dreierquote nächste Saison um 4-5% hochgeht.

  15. Rodman 91 sagt:

    Apropo 3er Quote. Warum nahm/nimmt Josh Smith diese Saison nicht so viele 3er?
    Die Quote ist eine nackte Zahl, die sagt “wieviel Treffer, bei xx Versuchen”.
    Was ist wenn Lebron James 0 von 7 wirft (geschweige was mit den Off-Reb. passiert) und dann den Buzzer-Beater von downtown trifft und sein Team gewinnt????
    Das Team hat gewonnen aber the chosen 1 hat nur 1/8 getroffen……
    An der Statistik mag auch was wahres dran sein, aber man muss auch sehen, wie/wann/wo/…. ein Dreier geschmissen wird……
    Letztenendes zählt der Sieg (ich zahl auch 2€ ins Frasenschwein…) und bei LBJ zählen nun die Chapionships ( “not two, not three, not four, not five, not……”) fuck you LBJ !!!!!!

  16. Dima Karle sagt:

    Josh Smith nahm in der Tat in der letzten Saison sehr wenige Dreier. Um genau zu sein waren das nur sieben an der Zahl. Keinen einzigen konnte er verwandeln.
    Was jedoch dafür spricht, seitdem er immer weniger Dreier nimmt (06/07: 152, 07/08: 99, 08/09:87, 09/10: 7) stieg seine Trefferquote aus dem Feld kontinuierlich. In der letzten Saison durchbrach er zum ersten Mal in seiner Karriere die 50 Prozent Marke aus dem Feld.
    Aber hier sieht man, dass ein Spieler diese Schwäche in seinem Spiel erkannt und quasi abgestellt hat. Dadurch helft er nicht nur sich selbst sondern auch seiner Mannschaft.

  17. Dima Karle sagt:

    Eine Ergänzung noch:
    Er hat ja nicht gerade den sichersten Jumper, deshalb gestaltete Smith sein Spiel um nahm in den letzten Jahren immer weniger Jumpshots, sondern schloss lieber in der Nähe der Korbanlage ab. Ich denke das war der richtige Schritt für ihn, um sein Spiel effektiver zu machen.

    Hier die zahlen von 82games - Shot Selection:

    09/10 - Jump 36%, Close 46%, Dunk 14%
    08/09 - Jump 47%, Close 38%, Dunk 13%
    07/08 - Jump 48%, Close 40%, Dunk 10%
    06/07 - Jump 51%, Close 36%, Dunk 11%
    05/06 - Jump 62%, Close 26%, Dunk 10%
    04/05 - Jump 49%, Close 28%, Dunk 20%

  18. Dmitrij Karle sagt:

    Eine Ergänzung:

    Laut 82games.com nimmt Smith immer weniger Jumper und schließt häufig in der Nähe der Korbanlage ab. Ich denke es war der richtige Schritt für ihn, um sein Spiel zu verbessern und effektiver zu sein.

Kommentieren