1. LeBron James, Cleveland Cavaliers (Vorwoche 1.)
28,6 Punkte, 7,6 Rebounds, 7,3 Assists, 1,8 Steals, 1,3 Blocks, 48,8 FG%, 76,8 FT%
Die letzten zwei Wochen haben einen großen Abstand zwischen LeBron James und seine Verfolger im Rennen um die höchste individuelle Auszeichnung der Liga gebracht. Dank neun Cavaliers-Siegen in Folge und der besten Bilanz der NBA ist der MVP-Award dem „King“ wohl nicht mehr zu nehmen. Aktuell wurde James zudem das zweite Mal in Folge als „Spieler der Woche“ der Eastern-Conference ausgezeichnet.
2. Dwyane Wade, Miami Heat (2.)
29,9 Punkte, 5,1 Rebounds, 7,6 Assists, 2,2 Steals, 1,4 Blocks, 49,3 FG%, 76,3 FT%
Nachdem Dwyane Wade wegen einer Hüftenverletzung die 108:112-Niederlage Miamis gegen Boston verpasste, und sein Team auch mit ihm gegen Philadelphia (77:85) und New Jersey (88:96) verlor, zeigte der Superstar in Detroit mit 39 Punkten (101:96) wieder seine ganze Klasse. Beim 94:82-Sieg über Memphis stellte er zudem durch seinen 2.064. Zähler der Saison den Rekord für die Meisten Punkte eines Heat-Akteurs innerhalb einer Spielzeit auf.
3. Kobe Bryant, Los Angeles Lakers (3.)
27,7 Punkte, 5,4 Rebounds, 4,9 Assists, 1,4 Steals, 0,5 Blocks, 47,0 FG%, 86,3 FT%
Die Lakers konnten zuletzt fünf von letzten Sechs Partien gewinnen. Bei der einzigen Niederlage dieser Serie, der 93:94-Pleite gegen die Philadelphia 76ers, zeigte Kobe Bryant seine vielleicht schwächste Leistung der Saison. Lediglich elf Punkte erzielte der Shooting-Guard und benötigte dafür ganze 15 Würfe aus dem Feld. Auch bei den darauf folgenden Siegen gegen die Warriors (114:106) und in Chicago (117:109) konnte Bryant nur 19 von 50 Würfen verwandeln.
4. Chris Paul, New Orleans Hornets (4.)
22,2 Punkte, 5,4 Rebounds, 10,9 Assists, 2,9 Steals, 0,1 Blocks, 50,3 FG%, 86,9 FT%
Chris Paul wurde aktuell zum „Spieler der Woche“ der Western-Conference gewählt. New Orleans gewann in diesem Zeitraum drei von vier Partien und Paul erzielte dabei im Schnitt 28,5 Punkte, 9,5 Assists und überragende 4,5 Steals pro Partie. Gelegenheit die Bilanz weiter aufzupolieren bekommen der „Rookie of the Year“ von 2006 und seine Truppe am Mittwoch gegen Denver und am Freitag in New York.
5. Dwight Howard, Orlando Magic (5.)
21,0 Punkte, 13,9 Rebounds, 1,4 Assists, 0,9 Steals, 3,0 Blocks, 57,7 FG%, 60,2 FT%
Die New York Knicks hatten Dwight Howard wenig entgegenzusetzen. Beim gestrigen 106:102-Sieg Orlandos über das Team aus dem „Big Apple“ kam der Center zu 29 Punkten, 14 Rebounds und vier Blocks. Inzwischen hat Howard mit seinem direkten Gegenüber aus der New York-Partie, David Lee, auch in der Statistik „Double-Doubles“ wieder gleichgezogen. Beide können nun 55 Spiele mit zweistelligen Werten in zwei verschiedenen Kategorien aufweisen.
6 - 10: 6. Chauncey Billups (7.), 7. Brandon Roy (6.), 8. Deron Williams (10.), 9. Yao Ming (9.), 10. Joe Johnson (-).




