Taking Shots: 14.12.2010

Von: Malte Arndt

Basketball Es ist mal wieder soweit: Beinahe einen Monat nach der letzten Ausgabe von “Taking Shots” gibt es natürlich mehr als genug, was einer Erwähnung bedarf. Mit dabei sind u.a. die mehr als strauchelnden Detroit Pistons, der Backcourt in Denver, vielleicht-doch-Superstar Amare Stoudemire, Jarryd Bayless und natürlich Aktuelles aus der deutschen NBA-Blogosphäre. (mehr…)

- Fangen wir aber in Denver an, wo ich einen Punkt etwas vertiefen will, den ich bereits vor einem Monat angesprochen habe und der sich seitdem kaum geändert hat: Chauncey Billups ist nicht mehr der, der er einmal war - OK, keine bahnbrechende Erkenntnis. Neu ist dagegen, dass Ty Lawson der mittlerweile weitaus bessere Point Guard ist und trotzdem nur auf der Bank sitzt, wenn das Spiel losgeht. Nun ist es ja nicht so, dass George Karl schon immer ein Genie war, wenn es um recht offensichtliche Coaching-Entscheidungen ging (als Beispiel sei hier seine Sturheit genannt, Gary Payton in den 1996er-Finals erst ab dem 4. Spiel gegen Jordan zu stellen - die Bilanz davor lautete 0:3, danach 2:1. Und ja, ich habe das gerade eiskalt von Bill Simmons geklaut. Who cares, seitdem ich die Serie gesehen habe, stimme ich dem zu). Aber was muss der arme Billups eigentlich noch machen, um zu belegen, dass er auf bestem Wege ist, den Mike Bibby-Gedächtnis-Award für Point Guards, die noch weit über ihrem Zenit spielen, einzuheimsen?
Statistik-Gurus grübeln immer noch darüber,was faszinierender ist: Bei 35,4% Trefferquote immer noch 4,6-mal pro Spiel von Downtown abzudrücken oder die Tatsache, dass diese Quote sogar noch BESSER als seine gesamte Trefferquote ist. Auch 5,4 Assists sind für einen Aufbau eher dürftig (auch wenn das nicht viel über sein Passing aussagen muss - tut es in dem Fall aber), vor allem, wenn dabei auch noch 2,9 Ballverluste produziert werden. Sein Altersdefizit ist vor allem in der Defensive nicht mehr zu übersehen (Nachfragen dürfen wahlweise an Rajon Rondo, D.J. Augustin oder Raymond Felton gerichtet werden), was ja oftmals als letztes Argument der Billups-Befürworter herhalten darf. Und dass der Spitzname “Mr. Big Shot” vor ca. 598 Jahren erfunden worden sein muss, dürfte jetzt auch jeder wissen.
Auf der anderen Seite hat man den Aufbau der Zukunft, der sich zwar defensiv auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert, dafür aber in der Offensive der weitaus gefährlichere, effizientere und besser zum Team passende Point Guard ist. Habe ich irgendetwas nicht verstanden oder sollten die Attribute gefährlicher, effizienter und besser zum Team passend nicht mehr als genug sein, um jemanden in die Starting Five zu katapultieren? Und wären die Nuggets mit mehr Minuten für Lawson nicht etwas gefährlicher für den Rest des Westens? Schließlich hat man mit der “falschen” Lineup trotz allem einen mehr als respektablen 14-9 Record.

- Im Rahmen meines Eintrags über Michael Beasley hatte ich auch lange überlegt, ob ich etwas über Jerryd Bayless schreiben sollte. Schließlich galt der Guard bei der Draft 2008 als Riesentalent und Steal an 11. Stelle, entpuppte sich dann aber in Portland als Dauerbankwärmer - zugegeben, hinter Guards wie Steve Blake, Andre Miller und Brandon Roy sicherlich keine Schande. Dass er aber auch nach seinem Trade zu den New Orleans Hornets nicht richtig Fuß fassen konnte, der zweiten Unit kaum weiterhalf und schließlich nach Toronto abgegeben wurde, hat mich dann doch überrascht. In Kanada erhält er dafür mehr Spielzeit und spielt auch generell eine größere Rolle in der Offensive - vor allem, seit Starting Point Guard Jose Calderon verletzungsbedingt ausfällt. In seinem zweiten Spiel als Starter markierte er immerhin 31 Punkte gegen den Hühnerhaufen, der sich Detroit Pistons schimpft (dazu aber später mehr). Auch hier gilt - ähnlich wie es in der anschließenden Diskussion um den Beasley-Artikel rauskam -, dass Bayless erst 22 Jahre alt ist. Sich aber bei zwei stärkeren Teams nicht durchsetzen zu können (wobei ich die Hornets nur ungern als Referenz ranziehe, da er hier nur wenige Spiele absolvieren konnte), um dann bei einem Team, dessen beste Optionen im Angriff Andrea Bargnani und DeMar DeRozan sind, plötzlich doch die laut Statistiken große Nummer zu sein, lässt sich dann auch in zahlreiche Richtungen interpretieren. Stay tuned.

- Die wirklich große Nummer der bisherigen Saison ist für mich aber Amare Stoudemire. Bis zu Saisonbeginn war ich der Meinung, dass er ein gnadenlos überschätzter Spieler sei, der vor allem davon profitierte, mit Steve Nash zusammenzuspielen. Klar, seine offensive Vielseitigkeit gestand ich gerne zu, aber das war es auch schon. Defense? Ein Team anführen? In den wirklich wichtigen Momenten sein Spiel auf ein anderes Level heben? Nein, das war eher nicht Amares Welt. Umso überraschter bin ich darüber, dass er nicht nur auf dem besten Wege ist, sämtliche Scoring-Rekorde der Knicks zu pulverisieren, sondern tatsächlich in die Rolle des Leaders reinzuwachsen. Klar, auf der einen Seite kann man argumentieren, dass Stoudemires überbordendes Ego genau das richtige für The Big Apple ist, wo noch jeder Athlet geliebt wurde, der eine große Klappe hatte (und die auch mit Leistung bestätigte, Mr. Marbury). Aber dass das dazu führt, dass Stoudemire plötzlich mehr als zweimal pro Spiel einen gegnerischen Wurf an den Absender zurückschickt? Dass er zuletzt gegen Denver und Toronto zeigte, dass er auch in der Crunchtime keine Verantwortung scheut (und das gegen die Nuggets sogar mit fünf Fouls im Gepäck)? Und dass er sich sogar defensiv ins Zeug legt? Nicht, dass er jetzt ein slider Verteidiger wäre, aber immerhin gibt er sich sichtbare Mühe, Pässe auf seinen Gegenspieler im Post zu verhindern. Was danach kommt…naja, aber es sind trotzdem 100% mehr Einsatz als in Phoenix. Und sollten die Knicks jetzt auch anfangen, gegen die starken Gegner (zum Beispiel diese Woche Boston und Miami) zu gewinnen, nehme ich sie auch gerne als wirklichen Geheimtipp im Osten und Stoudemire als Bestandteil der MVP-Diskussionen wahr.

Wer hätte vor der Saison gedacht, dass nach dem ersten Viertel des Jahres Amare Stoudemire in den MVP-Diskussionen ist (und seine Hauptkonkurrenten bislang Nowitzki und Chris Paul sind)?

Wer hätte vor der Saison gedacht, dass nach dem ersten Viertel des Jahres Amare Stoudemire in den MVP-Diskussionen ist (und seine Hauptkonkurrenten bislang Nowitzki und Chris Paul sind)?

- Weit davon entfernt ist Tracy McGrady. Und jüngeren Lesern muss man wohl erst erklären, dass die Gestalt, die mit der Trikotnummer 1 der Detroit Pistons übers Parkett schleicht, vor gerade einmal zweieinhalb Jahren noch als Superstar der Rockets eine Saison ablieferte, die tatsächlich auf MVP-Niveau war (ich hätte damals lediglich Paul und Bryant vor ihm gesehen). Jetzt ist er nur noch ein Schatten seiner selbst, obwohl mich seine zehn Minuten gegen die Raptors an frühere Tage erinnerten (was übrigens ein heißer Tipp für jeden ist, der noch einen Lieblings-Altstar hat: Torontos Defense ist so weich wie euer Schlafkissen und aggressiv wie ein Teddybär, weshalb so ziemlich jeder gegen die Raptors in die Zeitmaschine gesteckt wird und so aufspielt, wie in den guten, alten Zeiten. Ben Wallace mit 23/14? Come on!). Immerhin ist er damit nicht alleine, denn auch Tayshaun Prince, Richard Hamilton und eben besagter Ben Wallace wirken wie gut präparierte Mumien ihres früheren selbst. Einen entsprechenden Link dazu hatte ich ja schon in der letzten Ausgabe der Taking Shots gepostet, einen Monat später sieht es aber nicht besser aus und der nbachef hat einen äußerst lesenswerten Eintrag verfasst, der so ziemlich alles zusammenfasst, was man über den ehemaligen Stolz Michigans wissen muss.

- Folgende Spieler haben offiziell eine Vermisstenanzeige annanciert. Falls ihnen jemand helfen kann, bitte mit dem Stichwort “Dreipunktewurf” antworten: Jose Barea (wer würde nicht bei einer Trefferquote, die man selbst Ben Wallace oder Dwight Howard zutraut und bei jämmerlichen 13% liegt, 2,3-mal pro Spiel von Downtown abdrücken?), Paul Pierce (4-21 im Dezember), Rudy Fernandez (magere 34% für einen, der als Scharfschütze gilt), Vince Carter (nur noch jeder Dritte Versuch sitzt), Chauncey Billups (s.o.).

- Das New York Knickerbocker Journal ist momentan zum ersten Mal seit Bestehen eine Anlaufstelle für all’ diejenigen, die nicht nur Masochisten unter dem Deckmantel des Knicks-Fantums sind, sondern für Leute, die sich (wie ich zum Beispiel) wundern,was da gerade eigentlich passiert (btw, besonders die Auseinandersetzung mit den eigenen Emotionen finde ich vortrefflich, seitdem ich selber das 2007/08 mit den Celtics erleben konnte). Und was ist das genau? Laut der deutschen Knicks-Seite Nr. 1 ein Mentalitätswechsel: “Die Knicks etablieren eine Winning Mentality – so scheint es derzeit zumindest. Denn ohne Winning Mentality und den Glauben an sich selbst hätten die Knicks gestern nicht auch das Spiel gegen die Nuggets gewonnen und Wilson Chandler würde nicht spielen wie der “6-Millionen-Dollar-Mann”.
Diese Winning Mentality breitet sich derzeit genauso konsequent aus, wie der “Isiah-Thomas-Nebel-des-Grauens”, der jahrelang über der Franchise und Ihren Anhängern lag.”

- Die Kollegen von go-to-guys.de vergleichen derweil das vermutlich athletischste, was derzeit auf den großen Positionen in der Liga spielt: Rookie-Sensation Blake Griffin und der schon oben gelobte Amare Stoudemire. Weshalb die Leistungen Griffins so besonders beeindrucken, stellt das folgende Zitat dar: “Vor allem Griffin verdankt seinen furiosen Start also hauptsächlich niemand geringerem als sich selbst. Vor Beginn der Saison hatten die wenigsten in ihm jemanden gesehen, der von Tag Eins an eine 20/10-Maschine wird. Man hatte Bedenken, der Kniescheibenbruch vom Vorjahr und die damit einhergehende verpasste Saison 2009/2010 würden zumindest zu Beginn der Spielzeit noch Spuren hinterlassen haben. Doch von mangelnder Spielpraxis oder Vertrauen in den eigenen Körper war nie etwas zu sehen, im Gegenteil.”

- Da momentan die NBA-bezogenen Crossover-Blogs brach liegen, mal zur Abwechslung ein Nicht-Blogeintrag von selbiger Seite. Wer sich bisher fragt, warum San Antonio plötzlich so weit oben steht, weshalb ich in meiner Season-Preview “leicht” (hust) danebenlag und wer zur Hölle Gary Neal ist, sollte die “Texas-Renaissance” von Joshua Wiedemann lesen. Der erwähnt dabei auch, dass Greg Popovich anpassungsfähiger ist, als gedacht: “Der Spurs-Coach hat aber auch selbst großen Anteil daran, dass seine Mannschaft sich nach mäßigen Jahren quasi neu erfand. Popovich galt lange als knorriger Prinzipienfanatiker, der sich ungern von seinen Methoden trennte. So setzte der Coaching-Fuchs etwa lange Zeit vornehmlich auf routinierte Ligaveteranen an der Seite seines Dreigestirns Duncan, Ginobili und Parker (der Franzose selbst war dabei lange eine Ausnahme). Mit vier Titeln unter seiner Ägide konnte Pop seine Maßnahmen jedoch stets rechtfertigen. Im Sommer kehrten Popovich-typische Akteure wie Michael Finley, Roger Mason und Keith Bogans, alle mit einer Wagenladung Erfahrung ausgestattet, San Antonio jedoch den Rücken und konnten nicht durch gleichwertige Spieler ersetzt werden.”

- Abgeschlossen werden die Taking Shots vom Kollegen Flo, der, um mal das neue Lieblingsthema des NBA-Blogs mit dem Namen Minnesota Timberwolves wieder aufzunehmen, über Kevin Love schreibt: “Mit seinem unvergleichlichem Hustle-Style und seiner endlosen Willenskraft erkämpfte er sich gegen die NY Knicks menschenverachtende 12 Offensiv-Rebounds… das gesamte Knicks-Squad sollte nur auf 11 kommen. In solchen Momenten wirkt Love unstoppable, scheint feinstes Anführer-Material zu sein. Sollte in den nächsten Jahren jemand ein 40/40-Game abreißen kommen nur drei Leute in Frage in Frage. Dwight Howard, Blake Griffin und Kevin Love… oder 2,27m-Mann Yao Ming in einem Highschool-Match… vermutlich würde sich der arme Kerl dabei aber was irgendwas brechen.”

PS: Ein unrühmliches Kapitel im dicken Buch “Boulevard-Medien und ihr Umgang mit Kritik - wie interpretiere ich Sachen in sie rein,  die nicht gesagt wurden?” hat die Basketball-ABteilung der B.Z. geschrieben, als sie sich berufen fühlte, auf einen Eintrag in der Grübelei zu antworten. Was genau gemeint ist, findet der interessierte Leser in den Kommentaren ganz unten.

(Photos by jasonpearce & Keith Allison | License: Attribution-Share Alike 2.0 Generic)

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3 Kommentare zu „Taking Shots: 14.12.2010“

  1. Dominik sagt:

    knicks sind wirklich soo geil bisher. das spiel gegen die nuggets war eins der besten, was ich jemals gesehen hab. macht einfach nur spaß denen zuzuschauen, allerdings würd ich ne größere rotation als die 7er begrüßen. sonst geht das auf lange sicht nicht gut. zu amaré muss ich sagen, dass ich wirklich nicht verstanden hab, wieso ihm so viel schlechtes nachgesagt wurde. er hat schon in seiner sophomore season ohne nash 20/9 aufgelegt und er war in den letzten jahren auch nicht grade unsichtbar, wenn nash auf der bank war. es ist das system, was zählt! zudem ist sein jumper absolut verlässlich geworden, sodass er nicht immer nach assist am brett punkten müsste.

    zu billups muss ich sagen, dass seine leader-fähigkeiten und seine erfahrung noch so wertvoll sind, dass er nicht von der bank kommen wird. melo ist einfach nicht der leader, weder vorne noch hinten. ich denke, dass coaches sich ohnehin einfach schwer tun ihren erfahrenen, verlängerten arm auf dem spielfeld in die 2. reihe zu setzen. lawson ist eigentlich perfekt, um energie und einen change-of-pace von der bank reinzubringen. insofern glaub ich kaum, dass sich was an der situation ändert, solange CB nicht getradet wird.
    von lawson bin ich aber wirklich beeindruckt. abgesehen von seinem mäßigen saisonstart ist der typ ein beispiel für effizienz. gegen die knicks hatte einfach alles was er gemacht hat hand & fuß. er ist effektiv zum korb gezogen, hat immer lücken gefunden oder den ball smart wieder an den richtigen mann abgegeben. umso mehr tat’s mir echt weh, dass er zeitweise die 4.-5. option vorne war, gerade weil melo den ball einfach nicht mehr abgibt sobald er ihn hat. als anthony verletzt war, hat lawson erstmal 24pkt/7ast gegen die celtics (!) gebracht. der kleine mann kann wirklich einiges…

  2. Mattes sagt:

    Nur zwei kurze Kommentare zum neuen Artikel. Erstmal danke für die aktuellen News! Ich freue mich immer, wenn ihr was Neues schreibt.

    Meine erste Einschätzung bezieht sich auf Kevin Love: Natürlich ist seine Leistung dieses Jahr bemerkenswert und er wird ja von amerikanischen Medien bereits als MIP gehandelt. Man muss sich aber auch mal realistisch vor Augen führen, weshalb der Junge so viele Rebounds holt: Die Timberwolves treffen halt nix. Was da teilweise für haarsträubende Würfe genommen werden tut einem neutralen Basketball-Fan in der Seele weh. Vor diesem Hintergrund ist die Anzahl der Offensiv-Rebounds nicht so unglaublich überraschend, wie auf den ersten Blick.

    Den zweiten Punkt, den ich kommentieren möchte, ist eure Einschätzung zu Bayless. Als eingefleischter Raptors Fan (ja, ich weiß, es ist sehr schlimm in dieser Spielzeit :D) schaue ich mir fast alle Spiele Torontos im League Pass an und kann deswegen etwas mehr zur Leistung des jungen Talents sagen. Zwar sprechen die Zahlen zurzeit für Bayless, aber wenn man sich genauer anschaut, was er in der clutch Time fabriziert, kommt man ziemlich ins Grübeln. Die Shot-Selection ist unterirdisch, sein Auge für den freistehenden Mitspieler leider sehr beschränkt. Zudem habe ich den Eindruck, dass er durch sehr schwaches Ballhandling eine Menge Turnovers verursacht (beispielsweise gestern gegen Charlotte). Insgesamt bin ich ziemlich enttäuscht und hatte mir insgeheim mehr erhofft.
    Trotzdem ist er, im Vergleich zu Jarett Jack, eine Verbesserung und hat eine Menge Potenzial! Mal sehen, wie sich das weiter entwickelt. Noch ein Wort zur Leistung der Raptors: Bisher gefällt mir die Saison, im Verhölnis zum Kader, ganz gut. Bargniani verbessert sich stetig (auch wenn er wohl niemals das Rebounden lernen wird) und DeRozan macht auch einen, wenn auch kleinen, Schritt vorwärts. Im schwachen Osten werden die Raptors sogar mit etwas Glück an den Playoffs schnuppern…

  3. Dominik sagt:

    @mattes: ich seh nicht wieso dein argument love’s leistung schmälert. ist ja gerade so bemerkenswert wie der typ jedes mal unter’m korb wühlt und um jeden rebound kämpft. das macht ihn so wichtig und unentbehrlich für minny. ich seh bei anderen teams, die noch schlechter treffen so wie cleveland, nicht so herausragende rebounder ;) love hat’s einfach voll drauf.

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