Von: David Lorenz
Es bleibt dabei. Die Dallas Mavericks haben Chris Paul einfach nichts entgegenzusetzen. Der beste Point-Guard der Liga kann gegen die Mannschaft von Headcoach Rick Carlisle machen was er will.
Beim 114:107-Sieg nach Verlängerung seiner New Orleans Hornets über die gastierenden Mavs konnte Paul 39 Punkte (14 Treffer bei 23 Versuchen aus dem Feld), sieben Vorlagen, fünf Rebounds und zwei Steals für sich verbuchen. Vor allem während der Overtime bewies „CP3“ eindrucksvoll seinen Killerinstinkt, indem er sechs Zähler selbst erzielte und dreimal für seine Kollegen auflegte.
Die Hornets mussten trotz der noch jungen Saison das Spiel gegen Dallas unbedingt gewinnen, sonst hätte man mit lediglich einem Sieg aus fünf Partien dagestanden. Vor allem in der Verlängerung war der Mannschaft, angeführt von Paul, deutlich anzumerken, dass sie diesen Sieg dringender wollte als die Mavs.
Dallas hätte die Partie bereits zur regulären Spielzeit für sich entscheiden müssen, doch Jason Terry (Topscorer seines Teams mit 35 Punkten) sowie J.J. Barea (acht Zähler) vergaben innerhalb der letzten 13 Sekunden dreimal an der Freiwurflinie.
„Heute Nacht haben wir endlich die nötige Beharrlichkeit an den Tag gelegt, die man braucht, um so eine Partie zu gewinnen“, gab ein sichtlich zufriedener Paul im Anschluss an die Begegnung zu Protokoll.
Dirk Nowitzki lieferte derweil nach seiner Galavorstellung gegen die Utah Jazz eine dürftige Leistung ab. „Dirkules“, der kurz vor Ende der regulären Spielzeit das Parkett aufgrund seines sechsten Fouls verlassen musste, hatte im Angriff große Probleme mit seinen Gegenspielern David West (25 Zähler, zehn Rebounds) und Darius Songaila (zehn Punkte). Nowitzki beendete die Partie mit nur 12 Zählern (vier Treffer bei 15 Versuchen aus dem Feld), was seiner Serie von saisonübergreifend 29 Begegnungen in Folge mit mindestens 20 erzielten Punkten ein Ende setzte.
Zusammenfassung der Partie:
(Photo by Keith Allison | License: Attribution-Share Alike 2.0 Generic)
Schlagworte: Chris Paul, Dallas Mavericks, Darius Songaila, David West, Dirk Nowitzki, J.J. Barea, Jason Terry, New Orleans Hornets, Rick Carlisle, Utah Jazz




Chris Paul (Foto) bleibt weiterhin der personifizierte Albtraum der Dallas Mavericks. Wie schon während der vergangenen Spielzeit fanden die Texaner in der Verteidigung keine Mittel gegen den pfeilschnellen Point-Guard der New Orleans Hornets. Das Team aus dem „Big Easy“ verhinderte durch den Erfolg über Dallas den totalen Fehlstart in die Saison, während Dallas nach zuletzt drei Siegen in Folge auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird. 
Da fehlte halt etwas Glück…
das die Mavs aber nie bekommen werden mit der truppe.
und wiedermal cp3 er is einfach mein absoluter fav in der liga egal wie die hornissen da stehen cp3 bleibt einfach das non plus ultra mit ihm steht und fällt alles
Wenn Barea oder Terry kurz vor Schluss auch nur einen Freiwurf gemacht hätten, wäre die ganze Angelegenheit gegessen gewesen. Da ist man dann auch einfach selbst Schuld…
Erfreulich war allerdings, dass die Mavs auch mit einem unterdurchschnittlichen Nowitzki zumindestens mithalten konnten.
tja dirk… da wurdest du wohl mal wieder auf den boden der tatsachen zurückgeholt. ich will hier jetzt keine große diskussion vom zaun brechen, sondern nur mal anmerken, dass es eben auch spieler in der liga gibt, die es schaffen mal an 2, 3 abenden hintereinander ihre 40plus aufzulegen
(keine Sorge, bin gottbewahre kein dirk hater sondern sympathisant) *g*