Spieler des Tages: Jason Kidd

Von: David Lorenz

Dallas hat die Playoff-Teilnahme so gut wie in der Tasche, und zu verdanken haben das die Mavericks ihrem Spielgestalter - Jason Kidd.

Beim 140:116-Sieg über die Phoenix Suns war der 36-Jährige neben etlichen Rekorden direkt und indirekt an 67 Punkten der Texaner beteiligt. 19 Zähler verbuchte er selbst, 48 Punkte bereitete er durch 20 Assists vor.

Mit seinem überragenden Spielverständnis, dem Auge für den Nebenmann und einem perfekten Passspiel fand Kidd in fast jedem Angriff einen offenen Schützen. Und seine Mitspieler bedankten sich mit 15 von 25 verwandelten Dreiern.

Daneben zerlegte er Steve Nash und Leandro Barbosa durch seine körperliche Überlegenheit im Post-Up. Im ersten Viertel war der achtfache All-Star auf diese Weise für zehn Dallas-Punkte in Folge verantwortlich. Vier Zähler erzielte er selbst, zweimal legte er für Jason Terry zum Dreier auf. Als die verzweifelten Suns danach auf eine Zonen-Verteidigung umstellten, bestrafte er seine Gegner mit erfolgreichen Würfen aus der Distanz.

Der Point-Guard verwandelte gegen Phoenix sechs von acht Würfen aus dem Feld und beendete die Partie mit lediglich zwei Ballverlusten.

„Jason Kidd hat einen eisernen Willen“, zeigte sich Coach Rick Carlisle nach der Partie beeindruckt von seinem verlängerten Arm auf dem Spielfeld. „Einige Dinge, die er im Angriff gezeigt hat, waren phänomenal. Er gab unserem Team mit jedem Angriff mehr Selbstvertrauen.”

Kidd’s 20 Assists gegen Phoenix:

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