Von: David Lorenz
„Ich hatte mir vor der letzten Spielzeit und für dieses Jahr meine persönlichen Ziele gesteckt“, so Jason Thompson (Foto) im Anschluss an den 109:100-Sieg seiner Sacramento Kings gegen die Houston Rockets. „Und davon bin ich nie abgewichen. So langsam merke ich, dass die Dinge funktionieren, die ich anstrebe.“
Das kann er wohl laut sagen. Thompson ist in Sacramento der Mann der Stunde und vermochte gegen Houston bereits sein fünftes Double-Double (zweistellige Statistiken in zwei verschiedenen Kategorien) in Folge zu verbuchen. Mit 27 Punkten (Karrierebestleistung) und 11 Rebounds beendete der 2,11 Meter große Power-Forward die Partie als Topscorer seiner Mannschaft.
Erzielte Thompson vergangenes Jahr im Schnitt noch 11,1 Zähler und 7,5 Abpraller pro Partie, so sind es in diesem Jahr durchschnittlich bereits 14,9 Punkte und 10,1 Rebounds.
„Er ist ein bemerkenswerter junger Spieler“, so Sacramentos Headcoach Paul Westphal über das 23-jährige Talent in seinen Reihen. „Er hat schnell gelernt das Spiel auf vielen verschiedenen Wegen für uns zu beeinflussen.“
Die Kings stehen dank der aktuellen Siegesserie bei fünf Siegen und vier Niederlagen zum ersten Mal seit 2006 mit einer positiven Bilanz da. In der Tabelle der Western-Conference belegt Sacramento derzeit den siebten Rang.
Zum großen Teil auch ein Verdienst von Jason Thompson.
Zusammenfassung der Partie:
Schlagworte: Houston Rockets, Jason Thompson, Kevin Martin, Paul Westphal, Sacramento Kings





einfach nur der wahnsinn die kings. ich selbst habe mich nach der verletzung von martin noch groß *aus dem fenster gelehnt* und gedachte “wie wollen die in den nächsten wochen jetzt überhaupt mal EIN Spiel gewinnen” und nun das…aber das ist eben auch das schön an der NBA bzw. an Sport allgemein
Jo, ich hatte von den Kings auch erwartet, dass sie in diesem Jahr wieder das schlechteste Team der Liga stellen. Aber Westphal scheint mit in der jungen Truppe echt was zu bewegen und das Publikum geht auch mega mit, so wie letzte Nacht.
Und Rookie Tyreke Evans geht nach seinem eher gemächlichen Start in die Saison auch ab wie Schnitzel.