Von: David Lorenz
Jonny Flynn suchte sich für die die beste Vorstellung seiner noch jungen NBA-Karriere ausgerechnet die extrem heimstarken Utah Jazz aus (zuletzt sieben Siege in Serie auf eigenem Parkett). Beim überraschenden 110:108-Sieg der Minnesota Timberwolves erzielte der Spielgestalter mit 28 Zählern eine Karriere-Bestmarke.
Noch bedeutsamer war jedoch Flynns Layup wenige Sekunden vor Ende der Partie über die halbe Defensive der Jazz, der letztendlich den Sieg Minnesotas unter Dach und Fach bringen sollte.
„In genau solchen Situationen will ich den Ball“, so der erst 20-Jährige nach der Partie. „Ich bin in meiner Basketball-Karriere damit groß geworden, immer der Spieler zu sein, der den letzten Wurf nimmt.“
Seine starke Punkteausbeute erzielte Flynn dabei mit einer ansehnlichen Quote von 11 Treffern bei 19 Versuchen aus dem Feld (darunter vier von sechs Dreiern). Zudem gelangen dem 1,83-Meter-Zwerg fünf Korbvorlagen auf seine Nebenleute.
„Jonny hatte ein höllisch gutes Spiel heute Nacht“, lobte Minnesotas Center Al Jefferson (23 Punkte, 11 Rebounds) die Vorstellung des Rookies. „Ich bin wirklich stolz auf ihn.“
Dazu hat er auch allen Grund.
Zusammenfassung der Partie:
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Schlagworte: Al Jefferson, Jonny Flynn, Kurt Rambis, Minnesota Timberwolves, Utah Jazz




Die Minnesota Timberwolves gehören 2009/2010 mal wieder zum Bodensatz der NBA-Teams. Lediglich drei Partien konnte die Mannschaft von Headcoach Kurt Rambis bis gestern gewinnen. Und dann stand ausgerechnet die vielleicht schwerste Auswärtspartie der Liga bei den Utah Jazz an. Der Ausgang des Spiels schien vorprogrammiert. Doch Jonny Flynn (Foto), Rookie-Point-Guard der T-Wolves, hatte einen anderen Plan.
yeah, flynn geht echt ab. freut mich wirklich sehr
Redet eigentlich gerade noch jemand von ricky?
Wer isn das?