Von: David Lorenz
Die Los Angeles Lakers ziehen als erste Mannschaft der Western-Conference in die zweite Runde der NBA-Playoffs 2008/2009 ein.
Mit 107:96 besiegte das Team aus Kalifornien die gastierenden Utah Jazz im fünften Spiel der „Best-of-Seven“-Serie, die dadurch mit 4:1 an L.A. geht.
Den größten Anteil am Sieg der Lakers hatte neben Kobe Bryant (31 Punkte) der potenzielle sechste Mann des Teams: Lamar Odom.
Im gestrigen Spiel entschied sich Headcoach Phil Jackson, den vielseitigen Power-Forward anstelle Andrew Bynums in die erste Fünf seiner Mannschaft zu berufen. Und Odom sollte ihn nicht enttäuschen.
Mit 26 Punkten, 15 Rebounds und drei Blocks lieferte der 29-Jährige sein bestes Spiel der laufenden Endrunde ab. Daneben war seine Quote aus dem Feld mit 10 Treffern bei 15 Versuchen äußerst sehenswert.
Als Utah im letzten Viertel durch einen 23:11-Zwischenspurt noch einmal bis auf sieben Punkte an Los Angeles herankam, beerdigte Odom mit einem krachenden Dunk zum 98:89 alle Hoffnungen der Jazz auf einen Sieg.
„Lamar hat fantastisch gespielt“, so Jackson nach der Begegnung. „Sein Einsatz, ob in der ersten Fünf oder von der Bank, wird sehr wichtig für uns werden.“
Schlagworte: Kobe Bryant, Lamar Odom, Los Angeles Lakers, Phil Jackson, Utah Jazz



