Von: David Lorenz
Nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge und dem fast sicheren Ausscheiden aus dem Kampf um die Playoff-Plätze in der Eastern-Conference schöpfen die Milwaukee Bucks wieder etwas Hoffnung.
Mit 107:78 wurden vergangene Nacht die New Jersey Nets, ein direkter Rivale um den Einzug in die Endrunde, demontiert.
Bester Mann auf dem Parkett: Richard Jefferson. Gegen sein Ex-Team erzielte der Forward 29 Punkte (darunter vier fünf verwandelte Dreier) und zehn Rebounds.
„Es ist immer ein schönes Gefühl, hierher zu kommen und die Fans zu sehen“, zeigte sich Jefferson nach der Partie emotional. „Diese Leute haben mich seit meiner ersten Saison in der NBA unterstützt. Gegen den alten Verein gut zu spielen, ist etwas ganz besonderes.
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