Von: David Lorenz
Seit Stephen Jackson für die Bobcats aufläuft, geht es in Charlotte voran. Mit 17 Siegen bei 19 Niederlagen steht die Mannschaft von Coaching-Legende Larry Brown auf Rang sieben in der Tabelle der Easter-Conference - die Teilnahme an den NBA-Playoffs winkt.
Vor Jacksons Ankunft in Charlotte im November 2009 lag das große Problem der Mannschaft in der ungefährlichen Offensivabteilung. Seit „Captain Jack“ ein Bobcat ist, geht es im Angriff deutlich punktereicher zur Sache.
Wie wertvoll Jackson für Charlotte ist, wurde vergangene Nacht endgültig klar. Beim 102:94-Sieg der Bobcats über die Houston Rockets erzielte der Shooting-Guard/Small-Forward 43 Punkte (Karrierebestleistung und Franchise-Rekord), neben denen er acht Rebounds einsammelte, drei Vorlagen verteile und seinen Gegenspielern dreimal den Ball klauen konnte. Jackson verwandelte gegen die defensivstarken Rockets 15 seiner 22 Würfe aus dem Feld (darunter drei von fünf Dreiern), an der Freiwurflinie waren es zehn Treffer bei 11 Versuchen.
„Jeder Wurf den ich heute genommen habe hat sich so angefühlt, als ob er sitzen würde“, so Jackson nach der Partie. „Es war eines dieser Spiele, in denen sich alles gut anfühlt. Ich denke, dieses Gefühl kennt jeder Scorer der Liga. Gott sei Dank war ich derjenige heute Nacht, denn dieser Sieg war sehr wichtig für uns.“
„Stephen hat uns heute richtig wehgetan“, so Houstons Trevor Ariza (19 Punkte, sechs Rebounds) über Jackson. „Er ist ein sehr guter Spieler, der zu jedem Zeitpunkt heißlaufen kann. Wir haben heute keinen Weg gefunden, ihn zu stoppen.“
Zusammenfassung der Partie:
(Photo by thejcgerm | License: Attribution-Share Alike 2.0 Generic)
Schlagworte: Charlotte Bobcats, Houston Rockets, Larry Brown, Stephen Jackson, Trevor Ariza




An diese Partie wird sich Stephen Jackson (Foto) bis an sein Lebensende erinnern. Beim gestrigen Sieg seiner Charlotte Bobcats über die Houston Rockets sorgte der 31-Jährige für zwei beeindruckende Bestmarken. Seine Punkteausbeute war die bislang höchste in Jacksons zehnjähriger Karriere. Fast noch beeindruckender: Nie zuvor gelangen einem Spieler im Trikot der Bobcats so viele Punkte wie dem 2,03-Meter-Mann vergangene Nacht.
schöner artikel, hat jackson verdient…am besten find ich den move bei 1:28 PumpFake und Baseline…schönes Ding!!!
achso => Oak Hill Academy 4tw
meiner meinung nach hätte den spieler des tages award baron davis verdient: 25pkt. , 12reb. , 12ast. , 5stl und ein block.
ich weiß aber, dass du den award an den spieler verteilst, der maßgeblichen anteil am sieg seiner mannschaft hatte.
Jo, abartiges Spiel von Davis. Hätten die Clippers gewonnen (was ohne die Spielunterbrechung wahrscheinlich gewesen wäre), wäre Davis “Spieler des Tages” geworden.
sehe ich auch so.