Die vergangene Nacht hatte es in sich: gleich zwei Blockbuster-Trades gibt es aus der NBA zu vermelden. So wechselt Antawn Jamison (Foto) in einem fünf Spieler und drei Mannschaften umfassenden Trade nach Cleveland zu den Cavaliers. Derweil wurde bekannt, dass Sacramento Kevin Martin für Tracy McGrady in einem sieben Spieler umfassenden Tausch nach Houston schicken will. (mehr…)
Artikel-Schlagworte: „Antawn Jamison“
Transfer-Hammer: Antawn Jamison nach Cleveland
Donnerstag, 18. Februar 2010Wechselgerüchte: Stoudemire, Camby & Maggette im Fokus
Dienstag, 16. Februar 2010
In zwei Tagen ist es soweit: Das Transferfenster der National Basketball Association schließt sich. Bis dahin wird mit Sicherheit noch der ein oder andere Spieler seine Mannschaft wechseln. Heiß umworben ist dabei nach wie vor Amare Stoudemire (Foto) von den Phoenix Suns. Doch auch um Marcus Camby von Clippers und Corey Maggette aus Golden State ranken sich die Gerüchte. (mehr…)
Spieler des Tages: Antawn Jamison
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Wollen die Washington Wizards in dieser Saison die Playoffs erreichen, brauchen sie einen Antawn Jamison (Foto) in Topform. So geschehen vergangene Nacht, als die Hauptstädter in Toronto bei den Raptors einen knappen Auswärtssieg einfahren konnten und Jamison dabei eine starke Partie ablieferte. Das Duell auf der Power-Forward-Position mit Chris Bosh entschied der 33-Jährige Veteran darüber hinaus deutlich zu seinen Gunsten. (mehr…)
Das Jahr der Wizards?
Donnerstag, 17. September 2009
Die Washington Wizards waren in der vergangenen Saison unter den drei schlechtesten Mannschaften der gesamten Liga (neben den Sacramento Kings und den Los Angeles Clippers). Auch weil Superstar Gilbert Arenas (Foto) in den vergangenen beiden Spielzeiten mit Verletzungen zu kämpfen hatte und kaum zum Einsatz kam. Doch in diesem Jahr soll endlich alles anders werden. (mehr…)
Dallas Mavericks: Fragen und Antworten
Dienstag, 1. September 2009
Im Rahmen einer blog-übergreifenden Kooperation - ins Leben gerufen von meinem geschätzten Kollegen Paul Niemeyer - wage ich den Versuch, in einem ausführlichen Interview Fragen zu den Dallas Mavericks und Dirk Nowitzki (Foto) im Angesicht der anstehenden Saison zu beantworten. Eine Analyse des neu formierten Kaders, sowie eine erste Prognose, wie die Mavericks im kommenden Jahr abschneiden werden, darf dabei natürlich nicht fehlen. (mehr…)
Sixth Man of the Year: Jason Terry
Donnerstag, 23. April 2009Große Ehre für die Dallas Maverichs und Jason Terry.
Der 31-Jährige bekommt für die reguläre Spielzeit 2008/2009 den Titel des „Sixth Man of the Year“ verliehen. In 63 von 74 Partien kam Terry von der Bank ins Spiel seiner Mannschaft und erzielte dabei durchschnittlich 19,6 Punkte pro Partie - soviel wie kein anderer Einwechsel-Spieler der Liga. Mit einer Wurfquote von 46,3 Prozent aus dem Feld und 36,6 Prozent von jenseits der Dreierlinie zeigte er daneben eine ordentliche Trefferbilanz. Den höchsten Punkteschnitt seiner Karriere von 19,7 Zählern pro Begegnung, aufgestellt unter den Atlanta Hawks während der Saison 2000/2001, verpasste der „Jet“ denkbar knapp.
„Es war großartig, wie Coach Carlisle mich in seine Systeme eingebunden hat“, gab Terry gegenüber der Dallas Morning News zu Protokoll. „Daneben war natürlich Jason Kidd für mein Spiel enorm wichtig, weil er mich überall auf dem Parkett mit seinen Pässen gefunden hat. Dieser Award ist definitiv eine Auszeichnung für die ganze Mannschaft.“
Der Shooting-Guard hatte großen Anteil daran, dass Dallas die achte Saison in Folge mit mindestens 50 Siegen beendete und sich am letzten Spieltag noch auf den sechsten Rang der Western-Conference schob.
Terry avancierte während seinem fünften Jahr in „Big D“ zum absoluten Publikumsliebling und hat als sechster Mann der Mavs eine neue Rolle im Team gefunden.
„Viele Spieler mit Starqualitäten hätten große Probleme damit gehabt, eine Mannschaft von der Bank kommend zu unterstützen“, so Carlisle über den 1,88-Meter-Akteur. „Manu Ginobili von den Spurs hat die Rolle des sechsten Mannes in den vergangenen Jahren revolutioniert. Er sieht darin die beste Möglichkeit, seinem Team zu helfen. Er ist ein großartiges Vorbild für alle Einwechselspieler der Liga, genauso wie Terry.“
Carlisle weiter: „Jason kommt für uns in eine Partie und agiert wie ein Starter. Und genau das gibt unserem Spiel jedes Mal einen großen Schub.“
Terry ist neben Roy Tarpley im Jahre 1987/1988 und Antawn Jamison anno 2003/2004 bereits der dritte Akteur in der Geschichte der texanischen Franchise, der mit dem Award zum besten sechsten Mann der Liga geehrt wird.
Offiziell bekommt Terry die Auszeichnung am Samstag vor der vierten Begegnung der Playoff-Serie mit den San Antonio Spurs überreicht.
Washington @ Dallas 103:119
Sonntag, 8. März 2009Das Erfolgsrezept war altbekannt und simpel.
Dirk Nowitzki und Jason Terry trugen die Dallas Mavericks fast im Alleingang zu einem 119:103-Sieg über die Washington Wizards. Das Duo erzielte dabei 67 Punkte (Nowitzki 34, daneben neun Rebounds und eine Saison-Bestleistung von sieben Assitst, Terry 33 Zähler, Saison-Bestleistung) im heimischen American Airlines Center.
In Abwesenheit des verletzten Josh Howards (Knöchel), der den kommenden Auswärts-Trip von vier Partien zu verpassen droht, ging der Plan gegen eines der schlechtesten Teams der Liga auf. Ob Nowitzki und Terry aber in jedem Spiel und auch gegen deutlich stärkere Mannschaften die komplette Last in der Offensive schultern können, darf bezweifelt werden.
Dem widersprach Terry nach der Partie. „Ich sehe das nicht so. Das ist schließlich unser Job. Dirk und ich sind dazu in der Lage, wir haben keine Angst vor der Verantwortung. In meinen Augen ist es nicht verrückt, wenn Dirk und ich jede Nacht 25 Würfe nehmen würden.“
Zumindest sind die Mavericks mit dieser Taktik mehr als leicht auszurechnen.
Gegen die Wizards entwickelte sich bis zur Halbzeit eine offene Partie (51:51), bevor sich Dallas im dritten Viertel auf 81:71 absetzen konnte. Im letzten Spielabschnitt wurde der Vorsprung schnell weiter ausgebaut. Doch die Wizards kamen noch einmal auf 97:105 heran. Angeführt von Terry, der einem 14:6-Lauf acht Punkte beisteuerte, wurde der Sieg letztendlich ungefährdet unter Dach und Fach gebracht.
Neben Terry und Nowitzki punkteten bei Dallas lediglich Antoine Wright (16) und Brandon Bass (13) zweistellig. Jason Kidd wusste daneben mit 11 Vorlagen zu überzeugen. Washington hatte in Antawn Jamison (24 Punkte, 11 Rebounds) und Caron Butler (20 Zähler) seine stärksten Akteure.
Ohne Howard könnte es in den kommenden Auswärtspartien gegen Phoenix, Portland, Golden State und die Lakers vor allem in den Anfangsphasen zu Problemen kommen. Howard ist zu Beginn einer Partie die Option Nummer eins im Angriff der Mavericks. Er war stets in der Lage, bereits im ersten Viertel zweistellig zu punkten, bevor dann Terry eingewechselt wurde. Gegen Washington startete für Howard Devean George (sechs Punkte), der wenn überhaupt für seine Defense bekannt ist. Es wird sich also zeigen, wie Dallas gegen einen stärkeren Gegner zu seinen Punkten kommt.
Von Nowitzki und Terry können nicht jede Nacht 67 Zähler erwartet werden.
Zusammenfassung der Partie:



