Artikel-Schlagworte: „Anthony Johnson“

Dallas Mavericks: Fragen und Antworten

Dienstag, 1. September 2009

Dirk NowitzkiIm Rahmen einer blog-übergreifenden Kooperation - ins Leben gerufen von meinem geschätzten Kollegen Paul Niemeyer - wage ich den Versuch, in einem ausführlichen Interview Fragen zu den Dallas Mavericks und Dirk Nowitzki (Foto) im Angesicht der anstehenden Saison zu beantworten. Eine Analyse des neu formierten Kaders, sowie eine erste Prognose, wie die Mavericks im kommenden Jahr abschneiden werden, darf dabei natürlich nicht fehlen. (mehr…)

Bibby bleibt in Atlanta, Johnson wird kein Piston

Mittwoch, 8. Juli 2009

Mike BibbyDie Atlanta Hawks halten ihren Spielmacher. Mike Bibby (Foto) verlängert seinen auslaufenden Vertrag bei den Falken um drei weitere Spielzeiten. Derweil konnten sich die Detroit Pistons mit Avery Johnson auf keine Zusammenarbeit einigen und stehen stattdessen vor der Verpflichtung von John Kuester, bisherigem Assistant-Coach der Cleveland Cavaliers. (mehr…)

Comeback Nelsons immer wahrscheinlicher

Mittwoch, 3. Juni 2009

Jameer Nelsons Rückkehr nach viermonatiger Verletzungspause steht anscheinend unmittelbar bevor. Der All-Star ist bereits wieder voll ins Mannschafstraining Orlandos eingestiegen und hinterließ dabei laut seinen Mitspielern einen „blendenden“ Eindruck. Stan Van Gundy bremst allerdings noch die Erwartungen der Magic-Fans. (mehr…)

Vorschau Teil 1: Los Angeles vs. Orlando

Montag, 1. Juni 2009

Die NBA-Finals 2008/2009 stehen vor der Tür. In der Nacht auf Freitag startet das Duell zwischen den Los Angeles Lakers und den Orlando Magic um die Meisterschaft der besten Basketball-Liga der Welt. „Der NBA-Blog“ wird täglich ein Matchup der Serie beleuchten und dabei den Versuch unternehmen, herauszufinden wo mögliche Stärken und Schwächen beider Finalisten liegen könnten. Im ersten Teil der Serie geht es um die Position des Spielmachers. (mehr…)

Orlando weiter auf dem Vormarsch

Montag, 25. Mai 2009

Dwight HowardEs bahnt sich eine faustdicke Überraschung an. Vergangene Nacht besiegten die Orlando Magic um Dwight Howard (Foto) in einer phasenweise überhart geführten Begegnung die Cleveland Cavaliers bereits zum zweiten Mal binnen drei Partien. Der große Favorit auf die diesjährige Meisterschaft sieht sich nun mit einem 1-2 Rückstand in den Conference-Finals konfrontiert. (mehr…)

Orlando siegt bei müdem Meister

Dienstag, 5. Mai 2009

Den Boston Celtics steckte noch die Erstrunden-Serie gegen die Chicago Bulls in den Knochen.

Nach nur einem Tag Pause präsentierte sich der amtierende NBA-Champion müde und unkonzentriert im Zweitrunden-Auftakt gegen die Orlando Magic, den das Team aus Florida mit 95:90 für sich entscheiden konnte.

Dwight HowardDennoch herrschte auf Seiten der Magic nach der Begegnung keinesfalls nur eitel Sonnenschein, da in der zweiten Halbzeit fast ein 28-Punkte-Vorsprung aus der Hand gegeben wurde. „Unser Auftreten war selbstgefällig“, so Dwight Howard (Foto, 16 Punkte, 22 Rebounds, 3 Blocks), der nach seiner Sperre in Spiel sechs gegen die Philadelphia 76ers wieder ins Team gerückt war. „Wir haben am Ende einfach aufgehört zu spielen. Auch mit einer großen Führung im Rücken darf dir das gegen die Celtics nicht passieren. Ich bin nicht glücklich über das Ende der Partie.“

Orlando erkämpft sich durch den Erfolg den wertvollen Heimvorteil in der Serie „Best of Seven“ und führt das Duell gegen Boston nun mit 1:0 nach Siegen an.

Doch dem ging eine äußerst spannende Schlussphase voraus.

Zwei Minuten vor Abpfiff der Partie hatten sich die Celtics aufopferungsvoll bis auf 87:91 an Orlando herangekämpft, und waren in Begriff, weiter zu verkürzen. Doch Boston vergab in der Folge die besten Möglichkeiten, den Abstand abermals zu verringern. Ray Allen, der mit neun Punkten ein schwaches Spiel durchlebte und lediglich zwei Treffer bei 12 Würfen aus dem Feld markieren konnte, vergab dabei einen offenen Dreier. Auf der Gegenseite zeigten sich die Magic in Form von J.J. Redick (12 Punkte) nervenstark, der vier von vier Freiwürfen in den finalen 43 Sekunden der Begegnung verwandeln konnte.

„Die letzten 16 Minuten der Partie gerieten für uns zum Debakel“, so Orlandos Headcoach Stan Van Gundy trotz des Sieges seiner Mannschaft. „Wir wollten einfach nur die Zeit herunterspielen und das funktioniert in solchen Spielen eben nicht. Die Celtics werden nie eine Begegnung aufgeben und immer weiter kämpfen. Dennoch haben wir gewonnen, und das ist am Ende die Hauptsache.“

Orlando wusste dabei durch eine geschlossene Team-Leistung zu überzeugen. Neben Howard und Reddick erzielten Rashard Lewis mit 18, Hedo Turkoglu mit 15 und Anthony Johnson mit 17 Zählern jeweils eine zweistellige Punkteausbeute.

Paul PierceAuf Seiten der Celtics, die mit einer Trefferquote von 38,5 Prozent aus dem Feld zu kämpfen hatten , spielte Paul Pierce (Foto) mit 23 Zählern am auffälligsten. Rajon Rondo kratzte daneben mit 14 Punkten, zehn Rebounds und acht Vorlagen zwar abermals an einem Triple-Double, doch konnte er wie Allen lediglich zwei seiner 12 Versuche aus dem Feld verwandeln. Daneben fabrizierte er mit sieben Ballverlusten lediglich zwei Turnover weniger als in den vergangenen vier Partien gegen die Bulls.

„Wir können es uns einfach nicht erlauben, mit 25 Punkten Differenz ins Hintertreffen zu geraten“, so ein frustrierter Pierce nach der Partie. „Wir müssen viel früher aufwachen. Für unsere Leistung gibt es keine Entschuldigung.“

„Es ist wirklich schwer, das ganze Spiel über solch einem Rückstand hinterherzulaufen“, gab daneben Glen “Big Baby” Davis (12 Zähler) zu Protokoll. „Wir müssen in Zukunft über 48 Minuten so auftreten wie während der zweiten Halbzeit.“

Gelegenheit dazu haben die Kelten in der Nacht auf Donnerstag, wenn das nächste Spiel der Serie abermals im TD Banknorth Garden zu Boston steigt. 

Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):