Die Mavericks sind wieder da. Nach ihrem Blockbuster-Trade kurz vor Ende der Transferperiode, der Josh Howard, Drew Gooden & Co. für Caron Butler, Brendan Haywood (Foto) und DeShawn Stevenson nach Washington schickte, haben die Texaner zurück in die Erfolgsspur gefunden. Die Neulinge konnten ihr Potenzial bereits andeuten. Vor allem Center Haywood bringt die Mavs ins Schwärmen. (mehr…)
Artikel-Schlagworte: „Caron Butler“
Teil 3: Die Topverdiener der NBA
Dienstag, 23. Februar 2010
Im dritten Teil der NBA-Blog-Serie zu den finanziellen und wirtschaftlichen Hintergründen der National Basketball Association werden die Topverdiener der Liga von Rang 61 bis 90 unter die Lupe genommen. Dabei setzt sich ein Trend der vorangegangenen Platzierungen fort: Die großen Jungs auf der Center-Position, egal ob talentiert oder nicht, sind teilweise hoffnungslos überbezahlt. Eine Analyse. (mehr…)
Der Washington-Dallas-Deal: Eine Trade-Analyse
Montag, 15. Februar 2010
Seit gestern ist es amtlich: Josh Howard verlässt zusammen mit Drew Gooden, Quinton Ross und James Singleton die Dallas Mavericks, die im Gegenzug Caron Butler, Brendan Haywood (Foto) und DeShawn Stevenson von den Washington Wizards erhalten. Der NBA-Blog wagt eine Analyse und zählt auf, was die Mavericks bei diesem Tauschgeschäft gewinnen und was sie verlieren. (mehr…)
Spieler des Tages: Chauncey Billups
Samstag, 6. Februar 2010
Die NBA hatte vergangene Nacht einige herausragende Einzelleistungen im Programm (Caron Butler mit 31 Punkten und dem Game-Winner gegen Orlando, Josh Smith mit einem Triple-Double gegen die Bulls). Doch Chauncey Billups (Foto) überstrahlte mit einer neuen Karrierebestleistung die gesamte Konkurrenz. Denvers Spielmacher schoss die gegnerischen Lakers quasi um Alleingang ab. (mehr…)
Spieler des Tages: Chris Paul
Donnerstag, 12. März 2009LeBron James zog vergangene Nacht durch sein fünftes Triple-Double der Saison in dieser Kategorie mit Chris Paul gleich.
Beim 109:98-Sieg der Hornets gegen Washington sollte Paul wieder in Führung gehen. Mit 30 Punkten, 13 Assists und zehn Rebounds erzielte der Point-Guard sein sechstes Triple-Double der laufenden Spielzeit.
Die Wizards versuchten gegen Spielmacher in der Verteidigung jede erdenkliche Taktik. Doppeln, Zone, zu dritt, großer Gegenspieler, kleiner Gegenspieler, nichts zeigte Wirkung.
„Er ist in jedem Dream-Team der Point-Guard“, wurde Paul nach der Partie von Gegenspieler Caron Butler geadelt.
Washington @ Dallas 103:119
Sonntag, 8. März 2009Das Erfolgsrezept war altbekannt und simpel.
Dirk Nowitzki und Jason Terry trugen die Dallas Mavericks fast im Alleingang zu einem 119:103-Sieg über die Washington Wizards. Das Duo erzielte dabei 67 Punkte (Nowitzki 34, daneben neun Rebounds und eine Saison-Bestleistung von sieben Assitst, Terry 33 Zähler, Saison-Bestleistung) im heimischen American Airlines Center.
In Abwesenheit des verletzten Josh Howards (Knöchel), der den kommenden Auswärts-Trip von vier Partien zu verpassen droht, ging der Plan gegen eines der schlechtesten Teams der Liga auf. Ob Nowitzki und Terry aber in jedem Spiel und auch gegen deutlich stärkere Mannschaften die komplette Last in der Offensive schultern können, darf bezweifelt werden.
Dem widersprach Terry nach der Partie. „Ich sehe das nicht so. Das ist schließlich unser Job. Dirk und ich sind dazu in der Lage, wir haben keine Angst vor der Verantwortung. In meinen Augen ist es nicht verrückt, wenn Dirk und ich jede Nacht 25 Würfe nehmen würden.“
Zumindest sind die Mavericks mit dieser Taktik mehr als leicht auszurechnen.
Gegen die Wizards entwickelte sich bis zur Halbzeit eine offene Partie (51:51), bevor sich Dallas im dritten Viertel auf 81:71 absetzen konnte. Im letzten Spielabschnitt wurde der Vorsprung schnell weiter ausgebaut. Doch die Wizards kamen noch einmal auf 97:105 heran. Angeführt von Terry, der einem 14:6-Lauf acht Punkte beisteuerte, wurde der Sieg letztendlich ungefährdet unter Dach und Fach gebracht.
Neben Terry und Nowitzki punkteten bei Dallas lediglich Antoine Wright (16) und Brandon Bass (13) zweistellig. Jason Kidd wusste daneben mit 11 Vorlagen zu überzeugen. Washington hatte in Antawn Jamison (24 Punkte, 11 Rebounds) und Caron Butler (20 Zähler) seine stärksten Akteure.
Ohne Howard könnte es in den kommenden Auswärtspartien gegen Phoenix, Portland, Golden State und die Lakers vor allem in den Anfangsphasen zu Problemen kommen. Howard ist zu Beginn einer Partie die Option Nummer eins im Angriff der Mavericks. Er war stets in der Lage, bereits im ersten Viertel zweistellig zu punkten, bevor dann Terry eingewechselt wurde. Gegen Washington startete für Howard Devean George (sechs Punkte), der wenn überhaupt für seine Defense bekannt ist. Es wird sich also zeigen, wie Dallas gegen einen stärkeren Gegner zu seinen Punkten kommt.
Von Nowitzki und Terry können nicht jede Nacht 67 Zähler erwartet werden.
Zusammenfassung der Partie:




Die
Der Monat Januar lief für die Dallas Mavericks alles andere als optimal. Von 15 Partien musste die Mannschaft aus Texas sieben Begegnungen abgeben. Mark Cuban, Besitzer der Franchise, zieht deshalb ernsthaft in Erwägung, kurz vor Transferschluss am 18. Februar noch einen Trade zu tätigen. Gerüchten zufolge würden die Mavs bei einem Spielertausch am liebsten Josh Howard (Foto) abgeben.