Artikel-Schlagworte: „Corey Maggette“

Offseason-Preview: Central und Atlantic-Division

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Press Conference Die Saison ist gerettet, seit gestern steht sogar der Spielplan und NBA-Fans haben ihren ganz persönlichen Adventskalender um einen Tag auf den 25. Dezember erweitert. Nur gut, dass bis dahin genügend Gesprächsstoff vorhanden sein wird – welches Signing clever war, welcher Spieler den Joe Johnson „WTF??? So viel Geld???“-Preis abräumt und wer neuer Contender ist. Mittendrin: Natürlich wir. (mehr…)

Wendepunkte

Sonntag, 26. Juni 2011

NBA Draft Die Hoffnungen, die Jahr für Jahr in die Talentewahl gesteckt werden, sind immens. Einzelne Spieler sollen ganzen Franchises neue Hoffnung geben und kein anderer Tag neben der Trade Deadline sorgt für derart viele Tauschgeschäfte. Diese gab es auch dieses Jahr – genauso wie etliche überraschende Picks, tief gefallene Spieler und was sonst noch dazu gehört. Ohne weitere Umschweife: Der XXL-Rückblick. (mehr…)

Mit Vollgas ins Abseits?

Samstag, 30. Oktober 2010

Monta Ellis Was man in den letzten vier Jahren in Golden State erleben durfte, war der Versuch, wie viele Basketballspiele man eigentlich gewinnen kann, ohne jegliche Verteidigung zu spielen. Dass das vielleicht auch daran lag, dass Don Nelson nur noch wenig Interesse am eigentlichen Coaching zeigte, sind unbestätigte Gerüchte. Mit neuem Star und neuen Besitzern soll sich das ändern. (mehr…)

O Shaq, Where Art Thou?

Samstag, 17. Juli 2010

shaquille-onealDie General Manager der NBA gaben bisher Unsummen an neuen Spielergehältern aus. Für Amare Stoudemire, Joe Johnson und auch die “Unglaublichen Drei” aus Miami ist die Zukunft gesichert. Doch ein Superstar (die Heat außen vor) reicht für die Meisterschaft kaum aus. Und Shaquille O’Neal (Foto) könnte für ein Team der fehlende Puzzlestein werden. Wo wird der “Diesel” also ab 2010/2011 spielen? (mehr…)

Bell nach L.A.? Douglas-Roberts zu den Bucks?

Donnerstag, 24. Juni 2010

Raja BellDie Off-Season in der besten Basketball-Liga der Welt ist erst wenige Tage alt, da häufen sich bereits die Gerüchte über mögliche Trades, Vertragsverlängerungen oder Verpflichtungen. Während in Cleveland bei den Cavaliers die Chancen auf einen Verbleib von LeBron James schwinden, stehen die San Antonio Spurs, Milwaukee Bucks und Los Angeles Lakers vor personellen Verstärkungen. (mehr…)

Maggette wechselt zu den Bucks

Mittwoch, 23. Juni 2010

Corey MaggetteCorey Maggette, vormals Forward der Golden State Warriors, wurde vergangene Nacht von seinem früheren Arbeitgeber in einem Spielertausch zu den Milwaukee Bucks geschickt. Im Gegenzug erhalten die Warriors Guard Charlie Bell und Center Dan Gadzuric. Welche Perspektive haben die Akteure bei ihren neuen Teams? Wie profitieren die Mannschaften von ihren Neuzugängen? (mehr…)

Teil 3: Die Topverdiener der NBA

Dienstag, 23. Februar 2010

erick-dampierIm dritten Teil der NBA-Blog-Serie zu den finanziellen und wirtschaftlichen Hintergründen der National Basketball Association werden die Topverdiener der Liga von Rang 61 bis 90 unter die Lupe genommen. Dabei setzt sich ein Trend der vorangegangenen Platzierungen fort: Die großen Jungs auf der Center-Position, egal ob talentiert oder nicht, sind teilweise hoffnungslos überbezahlt. Eine Analyse. (mehr…)

Wechselgerüchte: Stoudemire, Camby & Maggette im Fokus

Dienstag, 16. Februar 2010

Amare StoudemireIn zwei Tagen ist es soweit: Das Transferfenster der National Basketball Association schließt sich. Bis dahin wird mit Sicherheit noch der ein oder andere Spieler seine Mannschaft wechseln. Heiß umworben ist dabei nach wie vor Amare Stoudemire (Foto) von den Phoenix Suns. Doch auch um Marcus Camby von Clippers und Corey Maggette aus Golden State ranken sich die Gerüchte. (mehr…)

Spieler des Tages: Stephen Curry

Donnerstag, 11. Februar 2010

Stephen CurryWas für ein Spiel von Stephen Curry (Foto). In Abwesenheit von Teamstar Monta Ellis  zeigte der Rookie der Golden State Warriors die bis dato beste Partie seines Lebens. Curry verbuchte gegen die hoffnungslos unterlegenen L.A. Clippers Karriere-Bestleistungen in zwei Kategorien und stellte eine weitere persönliche Bestmarke ein. Der 21-Jährige beendete die Partie mit einem Triple-Double. (mehr…)

„Captain Jack“ will weg

Montag, 31. August 2009

Stephen Jackson will wieder in den Playoffs mitmischen. Da er bei seinem aktuellen Arbeitgeber, den Golden State Warriors aus Oakland, für dieses Vorhaben keine Perspektiven mehr sieht, fordert er nun öffentlich einen Vereinswechsel. Am liebsten würde der 31-Jährige zukünftig für einen Titelanwärter auflaufen oder bei einem der drei Teams aus Texas anheuern. (mehr…)

Golden State @ Dallas 106:128

Donnerstag, 26. März 2009

Es war ein ungleiches Duell.

Ein ausgeruhtes Team aus Dallas besiegte nach vier spielfreien Tagen die Golden State Warriors mit 128:106, bei denen mehrere Schlüsselspieler verletzt ausfielen.

Dabei konnten es sich die Mavericks sogar erlauben, im letzten Viertel Dirk Nowitzki (26 Punkte) und den abermals für die erste Fünf auflaufenden Jason Terry (ebenfalls 26 Zähler) komplett zu schonen. Überragende 59 Prozent der Wurfversuche aus dem Feld verwandelte Dallas, 128 Punkte bedeuten daneben einen neuen Saisonrekord.

„Im Angriff haben wir wirklich gut gespielt“, so Nowitzki nach der Partie. „Defensiv haben wir es hin und wieder etwas schleifen lassen, da müssen wir uns noch steigern.“

Auch Point-Guard J.J. Barea machte ein starkes Spiel, erzielte Ende des dritten Viertels acht Mavericks-Punkte in Folge und konnte insgesamt 20 Punkte für sich verbuchen.

„Mein Team ist immer wieder unser „Pick-and-Roll“-System für mich gelaufen und ich habe einfach versucht, aggressiv zu bleiben“, so Barea mit einer einfachen Erklärung für seinen Punkteregen.

Die Warriors bestritten gegen Dallas bereits ihre dritte Partie in vier Tagen und mussten dabei alle Begegnungen verloren geben. Zudem konnten Corey Maggette (Prellung am Kopf), Andris Biedrins (Sprunggelenk), Jamal Crawford (Trainingsrückstand) und Marco Belinelli (ebenfalls Sprunggelenk) nicht für das Team aus Oakland auflaufen.

Bester Werfer für Golden State war Rookie Anthony Morrow mit 29 Zählern (starke zehn von 11 verwandelte Würfe aus dem Feld), unterstützt durch Monta Ellis mit 22 Punkten. Bei Dallas zeigten neben Nowitzki, Terry und Barea Gerald Green mit 14 und Antoine Wright mit 13 Zählern eine ansprechende Leistung.

Daneben kehrte Erick Dampier nach zwei Spielen Pause wegen einer Knieverletzung in die erste Fünf der Texaner zurück. In lediglich 23 Minuten auf dem Parkett erzielte der Center acht Punkte und zehn Rebounds.

Für die im Westen achtplatzierten Mavs war es derweil der neunte Heimsieg in Folge. Angesichts der Tatsache, dass Dallas sieben der letzten elf Partien im heimischen American Airlines Center bestreiten, gibt diese Bilanz Anlass zu Hoffnung auf eine Playoff-Platzierung von Nowitzki & Co.

Da die Suns auf Rang neun ihr Heimspiel gegen Utah mit 118:114 gewinnen konnten, bleibt Phoenix mit drei Spielen Rückstand immer noch in Schlagweite der Mavericks. Doch gleichzeitig beträgt der Abstand zu den drittplatzierten Rockets lediglich zwei Spiele.

Zusammenfassung der Partie:

Dallas @ Golden State 110:119

Samstag, 14. März 2009

Die Berg- und Talfahrt der Dallas Mavericks geht in die nächste Runde.

Nachdem zuletzt Phoenix und Portland auswärts besiegt wurden, setzte es beim alten Angstgegner aus Golden State vergangene Nacht eine 110:119-Niederlage. Die Chance, sich in der Tabelle der Western-Conference höher zu platzieren, wurde somit leichtfertig vertan.

„Wenn Du die ganze Saison über mit solchen Leistungsschwankungen auftrittst, hast Du keine bessere Platzierung als Rang acht verdient“, gab sich Dirk Nowitzki nach der Partie enttäuscht.

Der Deutsche konnte mit 27 Punkten und neun Rebounds die Niederlage nicht verhindern. Jason Kidd verbuchte sogar ein Triple-Double (21 Punkte, 11 Assists, 10 Rebounds) gegen das Team um Ex-Mavericks-Coach Don Nelson.

Doch die Offensive war an diesem Abend nicht das Problem. In der Verteidigung sah es zeitweise ganz düster aus. Golden State, eine der rebound-schwächsten Mannschaften der Liga, dominierte die Texaner ist dieser Kategorie mit 59:50. Daneben kamen die Warriors zu 28 Punkten aus zweiten Wurfchancen. Ein Wert, mit dem kaum eine Partie zu gewinnen ist.

„Unser Fehler lag heute Nacht darin, dass wir in der Verteidigung nicht die nötigen Rebounds geholt haben“, blies Mavs-Coach Rick Carlisle ins gleiche Horn.

Die Verletzungen von Josh Howard (Knöchel), Devean George (Knie) und Jerry Stackhouse (Fuß) dürfen nicht als Entschuldigung für die Niederlage herhalten. Denn bei Golden State fehlten mit Corey Maggette (Nebenhöhlen-Entzündung) und Andris Biedrins (im ersten Viertel mit einer Knöchelverletzung raus) ebenfalls zwei Leistungsträger.

Ihre stärksten Akteure hatten die Warriors in Stephen Jackson (31 Punkte, zehn Vorlange, sieben Rebounds) und Monta Ellis (29 Zähler, 11 Abpraller), der sich erst kurz vor der Partie nach den Spätfolgen seiner Fußverletzung fit meldete. Bei Dallas spielte neben Nowitzki und Kidd Jason Terry (20 Punkte) und James Singleton (11 Zähler, 11 Rebounds) auffällig.

Nachdem die Mavericks das erste Viertel noch mit 31:29 für sich entscheiden konnten, ging Golden State mit einer 60:54-Führung in die Halbzeitpause. Im dritten Viertel kämpfte sich Dallas durch ein Dreipunkt-Spiel Nowitzkis noch einmal auf 74:77 heran, bevor die Warriors einen 9:0-Lauf einleiteten.

Beim Stande von 84:91 mussten die Mavs jede Hoffnung auf einen Sieg begraben, als Golden State zweimal in Folge nach einem Offensiv-Rebound per Dreier punktete.

„Es ist ein ganz deutlichen Zeichen von mangelnder Qualität, wenn Du Spiele wie heute gegen weniger erfolgreiche Teams nicht gewinnen kannst“, analysierte Nowitzki die Leistung seiner Mannschaft treffend.

Durch gleichzeitige Siege Houstons (91:86 @ Charlotte), New Orleans (95:86 @ Milwaukee) und Portlands (109:100 vs. New Jersey) muss Dallas somit einen deutlichen Rückschlag im Kampf um eine bessere Platzierung für die erste Runde der diesjährigen Playoffs hinnehmen.

Der vier Spiele umfassende Auswärtstrip endet am Sonntag mit der Partie bei den Los Angeles Lakers. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Mavericks ihre Reise mit einer Bilanz von zwei Siegen bei zwei Niederlagen abschließen werden.

Golden State @ Dallas 93:117

Donnerstag, 29. Januar 2009

“Wenn wir so verteidigen, ist unsere Offensive automatisch gut”.

Dallas Coach Rick Carlisle war nach dem 117:93-Sieg (69:47) der Mavericks über die Golden State Warrios voll des Lobes für sein Team. Defensiv deutlich verbessert gegenüber den deftigen Niederlagen in Milwaukee und Boston hielt Dallas die zweitbeste Offensive der Liga unter 100 Punkten.

“Wenn Du eine wirklich starke Offensive mit vielen Schützen so gut im Griff hast, machst Du einen guten Job in der Verteidigung”, blies Dirk Nowitzki (20 Punkte) nach der Partie ins selbe Horn. “Wir haben gut rotiert, wir hatten schnelle Hände und haben super gereboundet.”

Spielentscheidend war neben der Defensive ein Zwischenspurt der Mavericks im zweiten Viertel. Angeführt von Nowitzki  und Josh Howard (19 Punkte) gelang Dallas in acht Minuten vor der Halbzeit ein 32:11-Lauf. Die Partie war danach beim Stande von 69:47 praktisch entschieden.

Auf  Seiten der Warriors zeigten Stephen Jackson mit 25 und  Corey Maggette mit 21 Punkten eine ansprechende Partie. Neben Nowitzki und Howard stachen bei den Mavs Jason Terry mit 22 und Brandon Bass mit 16 Zählern heraus. Bass erzielte zudem elf Rebounds und vier Blocks und zeigte seine vielleicht stärkste Leistung der Saison.

Randnotiz: 69 Punkte zur Halbzeit bedeuten einen Saisonrekord für Dallas, die alte Bestmarke lag bei 67 Zählern. Mavericks-Center Erick Dampier erzielte mit zehn Punkten und elf Rebounds das erste Double-Doulbe seit 13 Partien.

Zusammenfassung der Partie: