Artikel-Schlagworte: „Devin Harris“

Spieler des Tages: Andray Blatche

Montag, 1. März 2010

Andray BlatcheDie Washington Wizard sind nicht wieder zu erkennen. Seit den Blockbuster-Trades mit Dallas und Cleveland spielt die Mannschaft von Headcoach Flip Saunders endlich erfolgreichen Basketball. Und das, obwohl sie ohne echten Star agiert. Wichtigster Grund für den Aufschwung der Hauptstädter ist dabei Andray Blatche (Foto), der seit dem Abgang Antawn Jamisons ganz groß aufspielt. (mehr…)

Spieler des Tages: Jason Kidd

Samstag, 27. Februar 2010

Jason KiddIm Alter von fast 37 Jahren lieferte Jason Kidd vergangene Nacht eines der besten Spiele seiner gesamten Karriere ab. Beim Sieg nach Verlängerung der Dallas Mavericks über die Atlanta Hawks gelang Kidd ein schier unfassbares Triple-Double. Als den Texanern Ende des letzten Viertels eine Niederlage drohte, drehte der Spielgestalter mächtig auf und rettete die Mavs mit einem einmaligen Geniestreich in die Verlängerung. (mehr…)

Teil 3: Die Topverdiener der NBA

Dienstag, 23. Februar 2010

erick-dampierIm dritten Teil der NBA-Blog-Serie zu den finanziellen und wirtschaftlichen Hintergründen der National Basketball Association werden die Topverdiener der Liga von Rang 61 bis 90 unter die Lupe genommen. Dabei setzt sich ein Trend der vorangegangenen Platzierungen fort: Die großen Jungs auf der Center-Position, egal ob talentiert oder nicht, sind teilweise hoffnungslos überbezahlt. Eine Analyse. (mehr…)

Transfermarkt: Schlagen die Dallas Mavericks noch mal zu?

Freitag, 5. Februar 2010

josh-howardDer Monat Januar lief für die Dallas Mavericks alles andere als optimal. Von 15 Partien musste die Mannschaft aus Texas sieben Begegnungen abgeben. Mark Cuban, Besitzer der Franchise, zieht deshalb ernsthaft in Erwägung, kurz vor Transferschluss am 18. Februar noch einen Trade zu tätigen. Gerüchten zufolge würden die Mavs bei einem Spielertausch am liebsten Josh Howard (Foto) abgeben. (mehr…)

Wer angelt sich den König?

Samstag, 15. August 2009

LeBron JamesNicht nur Cavaliers-Fans beschäftigt die Frage, wie es mit dem „Auserwählten” - LeBron James (Foto) - am Ende der kommenden Saison weitergeht. Bleibt der MVP der vergangenen Spielzeit seiner Mannschaft, den Cleveland Cavaliers, treu, oder entscheidet er sich für eine neue Herausforderung? Der NBA-Blog stellt zwei Mannschaften vor, die durchaus in der Lage wären, James’ Interesse zu wecken. (mehr…)

Packt Kidd schon bald die Koffer?

Dienstag, 31. März 2009

Jason Kidd ist in diesem Sommer zu beneiden.

Zwar wird der Point-Guard ab der kommenden Spielzeit keine 21,4 Millionen US-Dollar jährlich mehr verdienen, doch hat er die Möglichkeit, als Free Agent bei einem Club seiner Wahl zu unterschreiben.

Bei seinem aktuellen Arbeitgeber, den Dallas Mavericks, verließ man sich bisher auf die Aussagen Kidds, auch weiterhin für den Verein spielen zu wollen, der ihn 1994 an zweiter Stelle im Draft verpflichtete.

Doch zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt der Saison, dem hart umkämpften Schlussspurt um die Playoff-Platzierungen, werden Gerüchte laut, der 36-Jährige könnte sich anders entscheiden. Denn interessant ist Kidd für so ziemlich jeden Verein der Liga. Für relativ wenig Geld würde der Veteran jedes Team auf der Point-Guard Position verstärken. Und sei es von der Bank kommend.

Ganz konkretes Interesse äußerten in den vergangenen Tagen die Los Angeles Lakers und die Cleveland Cavaliers. Dort stehen mit Kobe Bryant und LeBron James zwei Mitspieler von Kidd aus der US-Nationalmannschaft im Kader. Zu beiden pflegt er eine innige Freundschaft. Zudem hätte er im Gegensatz zu den schwächelnden Mavericks in Kalifornien oder Ohio durchaus die besseren Karten, auf seine alten Tage noch einen Championship-Ring abzustauben.

So richtig heizte Kidd die Gerüchteküche am vergangenen Sonntag selbst an, als er sich nach der deutlichen 74:102-Klatsche seiner Mannschaft gegen die Cavaliers zu einem Kommentar über seine Zukunft hinreißen lies: „Neben LeBron zu spielen ist durchaus eine Option für mich. Ich könnte hier in Cleveland auf der Bank sitzen und seinem außergewöhnlichen Spiel zusehen. Er ist so talentiert, er verschafft jedem Mitspieler auf dem Feld offene Würfe. Ich werde im Sommer schauen, wohin mich mein Weg führen wird.“

Noch lauter dürften bei Mark Cuban & Co. die Alarmglocken geschrillt haben, als er sich konkret über seine Kontakte zu James und Bryant äußerte: „Wenn einer von beiden demnächst bei mir anrufen würde, wäre es wirklich schwer, den Hörer nicht abzunehmen.“

Für die Lakers würde neben der Freundschaft zu Bryant die Tatsache sprechen, dass Headcoach Phil Jackson ein bekennender Fan von Kidd ist und in seiner Karriere als Trainer immer auf große, erfahrene Aufbauspieler setzte.

Dallas hätte gegen ein konkretes Angebot aus Cleveland oder Los Angeles eher schlechte Karten. Wenn Kidd dort das gleiche Geld wie in Texas verdienen könnte, wäre die weitaus bessere sportliche Perspektive sicher ein überzeugendes Argument für einen Vereinswechsel.

Die Mavericks hätten dann für 1,5 erfolglose Jahre mit dem achtfachen All-Star den zehn Jahre jüngeren Devin Harris und die Erstrunden-Draftpicks aus den Jahren 2008 (Ryan Anderson) und 2010 an New Jersey abgegeben. Selbst Cuban könnte dann nicht mehr, wie bisher vehement geschehen, den Trade als Gewinn für die Mavericks verkaufen.

Für Dallas wäre es zudem ein Ding der Unmöglichkeit, im Sommer einen adäquaten Ersatz auf der Aufbauposition zu finden. Das gesamte Spiel der Mavericks ist bereits auf Kidd zugeschnitten. Im Angriff verfügt er über die alleinige Entscheidungsgewalt eines jeden Spielzuges. Wie sich die Mannschaft ohne ihren Spielführer präsentiert, konnte man vergangene Woche während der 101:103-Heimniederlage gegen die Denver Nuggets sehen: Über weite Strecken ohne Durchschlagskraft und mit wenigen Ideen im Angriff. Durch einen Abgang Kidds müsste das Team in der nächsten Saison die komplette Spielweise ändern und es käme unweigerlich zu einem Schnitt.

Schaut man auf die Bilanz der vergangenen 14 Monate, wäre ein Neuanfang vielleicht nicht der schlechteste Weg. Doch durch den Qualitätsverlust und fehlenden Alternativen auf dem Transfermarkt würde Dallas der Abstieg aus dem gesicherten Mittelfeld in die unteren Regionen der Liga drohen.

Spieler des Tages: Devin Harris

Montag, 9. März 2009

Devin Harris wusste dem Derby zwischen New Jersey und New York seinen Stempel aufzudrücken.

Beim 106:101-Sieg seiner Nets über die gastierenden Knicks erzielte der Point-Guard 35 Punkte und zehn Assists.

„Es war jetzt sicher das siebte Spiel in Folge, in welchem wir überzeugen konnten“, so Harris nach der Partie. „Wir sahen am Ende nicht immer perfekt aus, aber heute Nacht waren einfach wir an der Reihe.

Der All-Star gilt wegen Leistungen wie gegen New York als Favorit auf den diesjährigen “Most-Improved-Player”-Award.

Spieler des Tages: Brook Lopez

Sonntag, 1. Februar 2009

16 Sekunden vor Ende der Partie, Philadelphia führt gegen New Jersey mit 83:82. Noch 16 Sekunden zu spielen. Nets „Go-to-Guy“ Devin Harris zieht zum Korb und scheitert mit einem Korbleger-Versuch. Wie aus dem Nichts kommt Brook Lopez, schnappt sich den Abpraller in der Luft und stopft zur 84:83-Führung New Jerseys ein.

Die spielentscheidende Aktion, nachdem Phillies Louis Williams auf der Gegenseite den letzten Wurf vergibt.

Lopez war nicht nur wegen seines Dunkings bester Mann auf dem Platz. Mit 24 Punkten und 17 Rebounds führte der Rookie seine Mannschaft in beiden Kategorien an.

Lopez gegen die 76ers: