Das Wechselkarussell der NBA dreht sich munter weiter. Am gestrigen Mittwoch wurde bekannt, das Leon Powe (Foto) für die kommenden beiden Spielzeiten nach Cleveland zu den Cavaliers wechselt. Der Power-Forward nimmt für die Zusammenarbeit mit Superstar LeBron James und exzellenten Titelchancen ein extrem geringes Gehalt in Kauf. (mehr…)
Artikel-Schlagworte: „Glen Davis“
Leon Powe wird ein Cavalier
Donnerstag, 13. August 2009Davis bleibt in Boston, Kleiza nach Griechenland
Dienstag, 11. August 2009
Schließlich hat es doch noch geklappt mit dem neuen Vertrag. Glen „Big Baby” Davis (Foto) unterschreibt für die kommenden beiden Spielzeiten bei den Boston Celtics, muss sich jedoch mit einem eher bescheidenen Gehalt begnügen. Linas Kleiza folgt derweil dem Ruf des Geldes und verlässt die Nuggets in Richtung Griechenland. (mehr…)
Neuer Coach in Minnesota, Wallace nach Detroit
Montag, 10. August 2009Die Minnesota Timberwolves sind auf der Suche nach einem neuen Headcoach endlich fündig geworden. Kurt Rambis, langjähriger Spieler und Assistant-Coach der Los Angeles Lakers, übernimmt zukünftig die Regie an der Seitenlinie der T-Wolves. Ben Wallace hat derweil noch nicht genug vom Basketball und unterschreibt für die kommende Saison bei seinem Ex-Verein, den Detroit Pistons. (mehr…)
Der Meistermacher hat noch nicht genug
Sonntag, 5. Juli 2009
Derzeit läuft es wie geschmiert in der „Stadt der Engel”. Kurz nach der Verpflichtung von Ron Artest gab Phil Jackson (Foto) bekannt, seinen Vertrag bei den Los Angeles Lakers für die kommende Saison erfüllen zu wollen. Neuigkeiten und Gerüchte gibt es auch aus Boston, Portland, New York und Detroit. (mehr…)
Orlando beendet Saison der Celtics
Montag, 18. Mai 2009
Die NBA-Playoffs 2008/2009 werden einen neuen Champion hervorbringen. Der amtierende Meister, die Boston Celtics, mussten sich im siebten Spiel der Confenrece-Semi-Finals gegen die Orlando Magic deutlich geschlagen geben und verpassen somit die mögliche Titelverteidigung. Zu stark präsentierte sich das Kollektiv aus Florida um Dwight Howard (Foto). (mehr…)
Spieler des Tages: Glen Davis
Mittwoch, 13. Mai 2009Glen „Big Baby“ Davis hat im vergangenen halben Jahr eine atemberaubende Entwicklung durchlaufen. Vom Ergänzungsspieler zum Kevin Garnett Ersatz. Nachdem der massige Power-Forward bereits Spiel Nummer vier des Zweitrunden-Duells zwischen Boston und Orlando entschieden hatte, machte er gestern Nacht abermals mit einer starken Leistung auf sich aufmerksam. (mehr…)
Boston dreht Spiel und Serie
Mittwoch, 13. Mai 2009Punktlandung für die Boston Celtics. Beim 92:88-Sieg des amtierenden NBA-Champions über die Orlando Magic lag die Mannschaft von Headcoach Doc Rivers fast das gesamte Spielgeschehen über im Rückstand. Nur um kurz vor Schluss dank eines Dreiers von Ray Allen, stählernen Nerven von der Freiwurflinie und einem ehemaligen “Bad Boy” die Partie noch zu drehen. (mehr…)
Davis entscheidet Playoff-Thriller
Montag, 11. Mai 2009
Spielstand: 94:93 für Orlando, Boston im Ballbesitz, die Uhr tickt runter. Glen „Big Baby“ Davis (Foto) stellt Paul Pierce einen Block, rollt sich ab, bekommt das Leder, wirft aus etwa sieben Meter Korbentfernung - swish! Die Celtics besiegen die Magic mit 95:94 und erobern sich den Heimvorteil der Zweitrunden-Serie zurück. (mehr…)
Orlando siegt bei müdem Meister
Dienstag, 5. Mai 2009Den Boston Celtics steckte noch die Erstrunden-Serie gegen die Chicago Bulls in den Knochen.
Nach nur einem Tag Pause präsentierte sich der amtierende NBA-Champion müde und unkonzentriert im Zweitrunden-Auftakt gegen die Orlando Magic, den das Team aus Florida mit 95:90 für sich entscheiden konnte.
Dennoch herrschte auf Seiten der Magic nach der Begegnung keinesfalls nur eitel Sonnenschein, da in der zweiten Halbzeit fast ein 28-Punkte-Vorsprung aus der Hand gegeben wurde. „Unser Auftreten war selbstgefällig“, so Dwight Howard (Foto, 16 Punkte, 22 Rebounds, 3 Blocks), der nach seiner Sperre in Spiel sechs gegen die Philadelphia 76ers wieder ins Team gerückt war. „Wir haben am Ende einfach aufgehört zu spielen. Auch mit einer großen Führung im Rücken darf dir das gegen die Celtics nicht passieren. Ich bin nicht glücklich über das Ende der Partie.“
Orlando erkämpft sich durch den Erfolg den wertvollen Heimvorteil in der Serie „Best of Seven“ und führt das Duell gegen Boston nun mit 1:0 nach Siegen an.
Doch dem ging eine äußerst spannende Schlussphase voraus.
Zwei Minuten vor Abpfiff der Partie hatten sich die Celtics aufopferungsvoll bis auf 87:91 an Orlando herangekämpft, und waren in Begriff, weiter zu verkürzen. Doch Boston vergab in der Folge die besten Möglichkeiten, den Abstand abermals zu verringern. Ray Allen, der mit neun Punkten ein schwaches Spiel durchlebte und lediglich zwei Treffer bei 12 Würfen aus dem Feld markieren konnte, vergab dabei einen offenen Dreier. Auf der Gegenseite zeigten sich die Magic in Form von J.J. Redick (12 Punkte) nervenstark, der vier von vier Freiwürfen in den finalen 43 Sekunden der Begegnung verwandeln konnte.
„Die letzten 16 Minuten der Partie gerieten für uns zum Debakel“, so Orlandos Headcoach Stan Van Gundy trotz des Sieges seiner Mannschaft. „Wir wollten einfach nur die Zeit herunterspielen und das funktioniert in solchen Spielen eben nicht. Die Celtics werden nie eine Begegnung aufgeben und immer weiter kämpfen. Dennoch haben wir gewonnen, und das ist am Ende die Hauptsache.“
Orlando wusste dabei durch eine geschlossene Team-Leistung zu überzeugen. Neben Howard und Reddick erzielten Rashard Lewis mit 18, Hedo Turkoglu mit 15 und Anthony Johnson mit 17 Zählern jeweils eine zweistellige Punkteausbeute.
Auf Seiten der Celtics, die mit einer Trefferquote von 38,5 Prozent aus dem Feld zu kämpfen hatten , spielte Paul Pierce (Foto) mit 23 Zählern am auffälligsten. Rajon Rondo kratzte daneben mit 14 Punkten, zehn Rebounds und acht Vorlagen zwar abermals an einem Triple-Double, doch konnte er wie Allen lediglich zwei seiner 12 Versuche aus dem Feld verwandeln. Daneben fabrizierte er mit sieben Ballverlusten lediglich zwei Turnover weniger als in den vergangenen vier Partien gegen die Bulls.
„Wir können es uns einfach nicht erlauben, mit 25 Punkten Differenz ins Hintertreffen zu geraten“, so ein frustrierter Pierce nach der Partie. „Wir müssen viel früher aufwachen. Für unsere Leistung gibt es keine Entschuldigung.“
„Es ist wirklich schwer, das ganze Spiel über solch einem Rückstand hinterherzulaufen“, gab daneben Glen “Big Baby” Davis (12 Zähler) zu Protokoll. „Wir müssen in Zukunft über 48 Minuten so auftreten wie während der zweiten Halbzeit.“
Gelegenheit dazu haben die Kelten in der Nacht auf Donnerstag, wenn das nächste Spiel der Serie abermals im TD Banknorth Garden zu Boston steigt.
Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):
Top5: Lakers vorneweg
Montag, 26. Januar 20091. Los Angeles Lakers (Vorwoche: -) 35:8
Mit Jordan Farmar zurück an Bord können die Lakers wieder auf alle Spieler zurückgreifen. Zu spüren bekamen dies zuletzt die San Antonio Spurs, die sich einer übermächtigen Mannschaft aus Los Angeles deutlich geschlagen geben musste. Andrew Bynum hat nach verhaltenem Saison-Auftakt die Form vor seiner Verletzung aus dem letzten Jahr zurückerlangt, zusammen mit Pau Gasol bildet er den wohl Schlagkräftigsten Front Court der Liga. Und Kobe Bryant spielt auch mit einem ausgekugelten und einem angebrochenen Finger besser als 97% aller Spieler der Liga.
2. Cleveland Cavaliers ( -) 34:8
Auch ohne die verletzten Zydrunas Ilgauskas und Delonte West wurden auf dem Trip in die Western Conference die Portland Trail Blazers, die Golden State Warriors und die Utah Jazz geschlagen. Zuhause ist das Team aus Ohio zudem weiterhin als einzige Mannschaft der Liga ungeschlagen. LeBron James ist in der Form seines Lebens und auf dem Weg zu seinem ersten MVP-Titel. Und Neuzugang Mo Williams kann sich noch Hoffnungen auf eine Nominierung ins All-Star-Team durch die Coaches machen. Cleveland Fan, was willst Du mehr?
3. Boston Celtics (-) 37:9
8:0! Nach dem Durchhänger um den Jahreswechsel ist der amtierende Champion wieder voll da. Teams wie Orlando, Phoenix und Dallas wurden zum Teil vernichtend aus der Halle geprügelt. Neben den gewohnt starken Kevin Garnett, Ray Allen, Paul Pierce und Rajon Rondo konnten zudem Glen “Big Baby” Davis und Brian Scalabrine (mit dem anstelle des verletzten Kendrick Perkins in der Starting-Five kein Spiel verloren ging) auf sich Aufmerksam machen. Zudem wird weiterhin spekuliert, ob Enfant Terrible Stephon Marbury die Celtics bald verstärken wird.
4. Orlando Magic (-) 33:10
So schnell kann das gehen. Vor ein paar Tagen noch mit der besten Bilanz der Liga ausgestattet, verlor Orlando hintereinander gegen Boston und Miami. Vor allem die dünn besetzte Bank bereitet Coach Stan Van Gundy Sorgen. Dennoch besitzen die Magic in Dwight Howard den besten Center der Liga (neuerdings Rekordhalter beim All-Star-Game-Voting) und die gefährlichsten Schützen vom Drei-Punkt-Territorium (40%). Eine äußerst effektive Kombination. Doppelt die gegnerische Verteidugung Howard, kann dieser die freistehenden Schützen anspielen. Wird Howard widerum nicht gedoppelt, ist er schwer zu stoppen.
5. San Antonio Spurs (-) 29:14
Auch wenn die Niederlage gegen die Lakers eindeutig war: Die Spurs spielen eine gute Saison und sind in der hart umkämpften Western-Conference weiterhin auf Platz zwei. Tim Duncan liefert Zahlen wie zuletzt vor drei Jahren ab, mit Roger Mason und George Hill wurde das Team auf den Guard-Positionen zu Saisonbeginn verstärkt. Lediglich die schwankenden Leistungen Manu Ginobilis und das hohe Alter der Truppe (älteste Mannschaft der Liga mit im Schnitt 29,8 Jahren) geben Anlass zur Sorge. Ob San Antonio in den Playoffs noch einmal etwas reißen kann wird sich zeigen. Es wäre nicht das erste mal, dass sie keiner auf der Rechnung hat und sie sich letzten Endes die Trophäe holen.
6 - 10: 6. New Orleans Hornets, 7. Denver Nuggets, 8. Portland Trail Blazers, 9. Houston Rockets, 10. Miami Heat.




Gute Nachrichten für alle Fans der Dallas Mavericks: Jason Kidd (Foto) hat der Truppe aus Texas für eine weitere Zusammenarbeit mündlich zugesagt. Dafür wird der Spielmacher mit einem lukrativen Dreijahres-Vertrag belohnt. Auch von Rasheed Wallace gibt es Neues zu vermelden. Der 34-Jährige Free-Agent wechselt laut seinem Berater zu den Boston Celtics.