Die General Manager der NBA gaben bisher Unsummen an neuen Spielergehältern aus. Für Amare Stoudemire, Joe Johnson und auch die “Unglaublichen Drei” aus Miami ist die Zukunft gesichert. Doch ein Superstar (die Heat außen vor) reicht für die Meisterschaft kaum aus. Und Shaquille O’Neal (Foto) könnte für ein Team der fehlende Puzzlestein werden. Wo wird der “Diesel” also ab 2010/2011 spielen? (mehr…)
Artikel-Schlagworte: „Greg Oden“
O Shaq, Where Art Thou?
Samstag, 17. Juli 2010Rising Suns?
Dienstag, 20. April 2010
Die Zeit der Suns schien nach mehreren vergeblichen Anläufen auf den Titel zur Mitte des Jahrzehnts vorbei, als man letztes Jahr die Playoffs verpasste. In dieser Saison legten die Wüstenstaatler ohne große Kaderveränderungen die drittbeste Bilanz im Westen hin und treffen nun auf die vom Verletzungspech gebeutelten Portland Trail Blazers. Leichte Beute, möchte man meinen. (mehr…)
Portrait: Bill „Sky“ Walker
Sonntag, 7. März 2010
Die neue Nummer 4 im Trikot der New York Knicks sorgte in den vergangenen Partien für mächtigen Wirbel um seine Person. Bill Walker, Neuzugang der Knickerbockers, spielt wie entfesselt, seitdem er per Trade aus Boston von den Celtics in die Mega-Metropole wechseln durfte. Mittlerweile hat er sich sogar in die Erste Fünf der Mannschaft von Headcoach Mike D’Antoni gespielt. (mehr…)
Wechselgerüchte: Stoudemire, Camby & Maggette im Fokus
Dienstag, 16. Februar 2010
In zwei Tagen ist es soweit: Das Transferfenster der National Basketball Association schließt sich. Bis dahin wird mit Sicherheit noch der ein oder andere Spieler seine Mannschaft wechseln. Heiß umworben ist dabei nach wie vor Amare Stoudemire (Foto) von den Phoenix Suns. Doch auch um Marcus Camby von Clippers und Corey Maggette aus Golden State ranken sich die Gerüchte. (mehr…)
Saison-Aus für Blake Griffin
Donnerstag, 14. Januar 2010
Die erste Spielzeit Blake Griffins (Foto) ist bereits beendet, bevor sie überhaupt beginnen konnte. Der Power-Forward der Los Angeles Clippes muss sich in den kommenden Tagen einem chirurgischen Eingriff an seiner linken Kniescheibe unterziehen, die er sich während der Preseason gebrochen hatte. Der athletische Rookie bestritt bislang keine einzige NBA-Partie für seinen neuen Arbeitgeber und bleibt somit im Rennen um den besten Neuling der kommenden Saison. (mehr…)
Spieler des Tages: Brandon Roy
Sonntag, 3. Januar 2010
Es scheint ein Fluch auf den Portland Trail Blazers zu lasten. Insgesamt fünf Leistungsträger der Mannschaft haben sich während der laufenden Saison bereits verletzt, keiner von ihnen konnte vergangene Nacht gegen die Golden State Warriors antreten. Dennoch entschieden die Blazers das Spiel zu ihren Gunsten, auch wenn sie nur acht Spieler einsetzten konnten. Zum Sieggarant avancierte dabei einmal mehr der beste Spieler des Teams: Brandon Roy (Foto). (mehr…)
Schicksalsschlag für Portland
Dienstag, 8. Dezember 2009Nach 21 absolvierten NBA-Partien sah alles danach aus, als würde Greg Oden vor dem Durchbruch stehen. Der Center der Portland Trail Blazers konnte sich in den wichtigsten Statistiken verbessern und überzeugte vor allem in der Verteidigung. Doch im Spiel gegen die Houston Rockets geschah es. Oden brach sich die linke Kniescheibe und wird mindestens für den Rest der Saison ausfallen. (mehr…)
Oden: Mit neuem Selbstvertrauen in die Saison
Montag, 27. Juli 2009
Die noch junge Karriere des Greg Oden (Foto) lief bisher alles andere als optimal. Verletzungen und zu hohe Erwartungen in sich selbst hinderten den Center am Durchbruchin der NBA. Doch das soll sich nun ändern. Mit neuem Selbstvertrauen will Oden in die kommende Saison gehen und allen Kritikern beweisen, dass er zu Recht von Portland 2007 an erster Stelle gedraftet wurde. (mehr…)
NBA-Playoffs: Heimteams setzen sich durch
Mittwoch, 22. April 2009Nachdem die NBA-Playoffs 2008/2009 vergangenes Wochenende mit drei Auswärtssiegen eröffnet wurden, zieht langsam aber sicher so etwas wie Normalität in die Endrunde ein.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gaben sich die gastgebenden Mannschaften keine Blöße.
Erwartungsgemäß besiegten die Cleveland Cavaliers in der Quicken Loans Arena die gastierenden Detroi Pistons mit 94:82 und führen die Erstrunden-Serie nun mit 2:0 Siegen an. Wie bereits beim 102:84-Auftakterfolg ließen die Cavs den Gästen aus „Motown“ lange Zeit keine Chance. Nach drei absolvierten Vierteln schien die Partie beim Stand von 77:50 entschieden. Doch Detroit nutzte die Abwesenheit von LeBron James, der bereits für die nächste Begegnung geschont werden sollte, zu einem 27:5-Lauf und verkürzte den Abstand zu Cleveland auf sieben Punkte.
„The King“ kehrte aufs Spielfeld zurück und sorgte dafür, dass die Pistons nur kurz an einer Sensation schnuppern konnten.
„Die ersten sieben Spielabschnitte dieser Serie haben wir einen eindrucksvollen Basketball gezeigt“, so der Superstar nach der Partie. „Wir lassen uns das durch ein schwaches letztes Viertel sicher nicht kaputt machen.“
Das Trio um James (29 Punkte, 13 Rebounds, sechs Assists), Delonte West (20 Zähler) und Mo Williams (21 Punkte, sieben Vorlagen) präsentierte sich als übermächtiger Gegner für eine zeitweise desolat auftretende Mannschaft aus Detroit. Richard Hamilton mit 17 sowie Rodney Stuckey mit 14 Zählern punkteten für die Pistons noch am häufigsten, benötigten für ihre Ausbeute jedoch ganze 31 Würfe aus dem Feld.
„Es will einfach nichts funktionieren, egal was wir auch unternehmen“, gab sich Antonio McDyess (acht Punkte, 11 Rebounds) nach der Begegnung ratlos. „Wir müssen ein perfektes Spiel abliefern, um gegen Cleveland gewinnen zu können.“
Gelegenheit dazu haben die Pistons am kommenden Freitag, wenn es in der Serie für Partie Nummer drei nach Detroit geht.
Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):
Roy dominiert Houston, Mutombo mit Karriere-Ende
Richtig spannend entwickelte sich währenddessen die Begegnung zwischen den Portland Trail Blazers und den Houston Rockets. Nachdem das Team aus dem Bundesstaat Oregon zum Playoff-Auftakt vor heimischem Publikum noch eine 81:108-Klatsche hinnehmen musste, hatten die Blazers vergangene Nacht das bessere Ende auf ihrer Seite.
Mit 107:103 besiegte Portland die Gäste aus Texas und glich die Erstrunden-Serie somit nach zwei Begegnungen wieder aus. Angeführt von einem überragenden Brandon Roy (42 Punkte, sieben Rebounds) konnten die Blazers ihre erste Playoff-Partie seit sechs Jahren gewinnen.
Roy war es auch, der in der spielentscheidenden Phase den Unterschied für seine Mannschaft ausmachte. Sechs Punkte erzielte der Shooting-Guard während der letzten zwei Minuten der Partie. Auf der Gegenseite war es Aaron Brooks (23 Punkte), der sein Team mit drei Verzweiflungs-Dreiern in den verbleibenden 30 Sekunden im Spiel hielt. Doch auf der Gegenseite verwandelten die Akteure der Tail Blazers ihre Freiwürfe sicher (neun von 12) und entschieden die Partie letztendlich knapp zu ihren Gunsten.
Insgesamt 12 Mal wechselte die Führung, 16 Mal wies die Begegnung einen ausgeglichenen Spielstand auf. Keine Mannschaft konnte sich im Verlauf der Partie mit mehr als acht Punkten absetzen.
Neben Roy trumpfte auf Seiten Portlands LaMarcus Aldridge mit 27 Punkten und 12 Rebounds auf. Bei Houston zeigte sich neben Brooks Von Wafer mit 21 und Ron Artest mit 19 Zählern am treffsichersten. Yao Ming blieb dagegen mit 11 Zählern (neben acht Rebounds) erstaunlich blass.
„Jetzt wissen wir was zu tun ist“, so Aldridge nach der Begegnung. „Wir müssen körperlich dagegenhalten und mit Selbstvertrauen agieren, um in den Playoffs ein Spiel zu gewinnen.“
Die zweitjüngste Mannschaft der Liga (nach den Golden State Warriors) bekommt am Freitag eine weitere Möglichkeit, zusätzliche Erfahrung in der Endrunde zu sammeln.
Auf Seiten der Rockets kam es im ersten Viertel der Begegnung derweil zu einem tragischen Zwischenfall. Center-Legende Dikembe Mutombo (bis dahin ohne Punkte) verletzte sich bei einem Zusammenprall mit Greg Oden (vier Zähler, vier Rebounds) so schwer am Bein, dass er das Spielfeld auf einer Trage verlassen musste.
Nach der Partie erklärte der gebürtige Kongolese seine Karriere für beendet: „Das wars mit Basketball.“
„Als ich mit der Verletzung auf dem Spielfeld lag, musste ich richtig weinen“, so Mutombo anschließend. „Doch in der Umkleidekabine entschied ich mich, positiv zu denken. Ich danke Gott für die wundervollen 18 Jahre, die ich in dieser Liga hatte.“
Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):




Kwame Brown, Tim Duncan (Foto) und Greg Oden haben alle etwas gemeinsam: jeder von ihnen wurden an erster Stelle im NBA-Draft seines Jahrgangs gezogen. Doch nicht alle Nummer 1 Picks konnten die hohen Erwartungen ihrer Teams erfüllen. Der NBA-Blog hat die Top-Rookies der vergangenen 25 Jahre durchleuchtet und einer umfangreichen Bewertung unterzogen. 