Im zweiten Teil der NBA-Blog-Reihe zu den besten Nummer 1 Draft-Picks der vergangenen 25 Jahre werden die Ränge 15 bis 6 vorgestellt. Tragische Karrieren, enttäuschte Hoffnungen und geborene Stars geben sich auch hier die Klinke in die Hand. Mit Derrick Rose (Foto) ist zudem der Top-Rookie des vorvergangenen Jahres vertreten. Ansonsten wird das Ranking von Big-Men dominiert. (mehr…)
Artikel-Schlagworte: „Hakeem Olajuwon“
Teil 2: Die Top-Picks der vergangenen 25 Jahre
Freitag, 5. März 2010Schlagworte:Alonzo Mourning, Andrei Kirilenko, Atlanta Hawks, Bill Walton, Brad Daugherty, Carmelo Anthony, Chauncey Billups, Chicago Bulls, Chris Webber, Cleveland Cavaliers, Dennis Rodman, Denver Nuggets, Derrick Rose, Detroit Pistons, Dikembe Mutombo, Dwight Howard, Elton Brand, Emeka Okafor, Glenn Robinson, Grant Hill, Hakeem Olajuwon, Houston Rockets, Jason Kidd, Jason Terry, Karl Malone, Kenyon Martin, Lamar Odom, Larry Johnson, LeBron James, Los Angeles Clippers, Los Angeles Lakers, Manu Ginobili, Michael Beasley, Michael Jordan, Milwaukee Bucks, New Jersey Nets, New Orleans Hornets, New York Knicks, Orlando Magic, Patrick Ewing, Philadelphia 76ers, Richard Jefferson, Ron Artest, Sacramento Kings, San Antonio Spurs, Shawn Marion, Steve Francis, Washington Wizards, Yao Ming, Zydrunas Ilgauskas
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Spieler des Tages: Kobe Bryant
Samstag, 7. November 2009
Kobe Bryant (Foto) trägt sich weiterhin fleißig in die Geschichtsbücher der National Basketball Association ein. Beim ungefährdeten Sieg seiner Los Angeles Lakers über die Memphis Grizzlies im heimischen Staples Center durchbrach der Superstar als jüngster Spieler der Liga die 24.000-Punkte-Marke. Darüber hinaus beendete Bryant die Partie als Topscorer und wusste mit einer starken Trefferquote aus dem Feld zu überzeugen. (mehr…)
Schlagworte:Andrew Bynum, Hakeem Olajuwon, Kobe Bryant, Los Angeles Lakers, Memphis Grizzlies, Pau Gasol, Phil Jackson
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Defensive Player of the Year: Dwight Howard
Dienstag, 21. April 2009Dwight Howard wurde heute wie erwartet mit dem Titel zum „Defensive Player of the Year“ ausgezeichnet.
Mit großem Abstand entschied der Center die Wahl für sich. 105 von 119 Sport-Journalisten aus den USA sahen den 23-Jährigen vorne. Über den zweiten Platz konnte sich LeBron James freuen, während Rang drei an Dwyane Wade ging.
Howard (Foto) beendete die reguläre Spielzeit 2008/2009 als bester Rebounder (13,8 pro Partie) und Shotblocker (2,9 im Schnitt) der Liga. Ein Kunststück, das vor ihm erst vier anderen Akteuren in der Geschichte der NBA gelang (Ben Wallace, Hakeem Olajuwon, Bill Walton und Kareem Abdul Jabbar).
Während seiner fünften Saison in der besten Basketball-Liga der Welt führte der 2,11-Meter-Mann die Orlando Magic zu 59 Siegen in der regulären Saison und dem damit verbundenen dritten Rang der Eastern-Conference.
Mit 23 Jahren ist Howard der jüngste Spieler, der jemals die Auszeichnung des besten Verteidigers der Liga verliehen bekam.
„Es ist eine bemerkenswerte Leistung, den Award in diesem Alter zu gewinnen“, zeigte sich Orlandos Headcoach Stan Van Gundy von seinem Superstar beeindruckt. „Normalerweise wird man erst mit einer gewissen Reife ein richtig guter Verteidiger. Und Dwight hat noch so viel Potenzial sich zu verbessern.“
Die Auszeichnung krönt eine erfolgreiche Saison für Howard, die mit dem Gewinn der Goldmedaille von Peking begann. Anschließend bekam er von den Fans die meisten Stimmen aller NBA-Akteure bei den Wahlen ins All-Star-Team. Daneben avancierte der Slam-Dunk-Contest-Sieger von 2008 zum jüngsten Spieler aller Zeiten, der die 5.000-Rebound-Marke durchbrechen konnte.
Howard löst durch die Auszeichnung sein großes Idol Kevin Garnett ab, der den Award im letzten Jahr gewann.
Schlagworte:Ben Wallace, Bill Walton, Dwight Howard, Dwyane Wade, Hakeem Olajuwon, Kareem Abdul-Jabbar, Kevin Garnett, LeBron James, Orlando Magic, Stan Van Gundy
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Top5: LeBron James Favorit auf den MVP-Award
Freitag, 17. April 20091. LeBron James, Cleveland Cavaliers (Vorwoche 1.)
28,4 Punkte, 7,6 Rebounds, 7,2 Assists, 1,7 Steals, 1,1 Blocks, 48,9 FG%, 78,0 FT%
LeBron James ist der haushohe Favorit auf den diesjährigen MVP-Award. Der beste Spieler der NBA im besten Team der regulären Saison. Eindeutiger geht es nicht. Während der vergangenen Spielzeit hob „The King“ seine Verteidigung auf ein neues Level. Zudem verbesserte er sich beim Wurf von Außen und ist auf dem besten Weg, der kompletteste Spieler seiner Generation zu werden. Lediglich am Freiwurf besteht noch signifikanter Verbesserungsbedarf. Mit einer höheren Quote von 10 - 12 Prozent würde James seinem Arsenal im Angriff eine weitere Waffe hinzufügen.
2. Dwyane Wade, Miami Heat (2.)
30,2 Punkte, 5,0 Rebounds, 7,5 Assists, 2,2 Steals, 1,3 Blocks, 49,1 FG%, 76,5 FT%
Dwyane Wade beendete die Saison seines Lebens mit zahlreichen Rekorden und dem Titel des Topscorers der Liga. Innerhalb von nur einer Spielzeit machte er aus dem schlechtesten Team der Liga einen soliden Endrunden-Teilnehmer, vor dem sich viele Mannschaften aufgrund Wades Leistungsexplosionen fürchten. In der ersten Runde der am Wochenende beginnenden Playoffs wird sich zeigen, ob der Olympiasieger von Peking seine Mannschaft gegen die Atlanta Hawks in die Conference-Semi-Finals befördern kann
3. Kobe Bryant, Los Angeles Lakers (3.)
26,8 Punkte, 5,2 Rebounds, 4,9 Assists, 1,5 Steals, 0,4 Blocks, 46,7 FG%, 85,6 FT%
Führungsqualität + starke individuelle Statistik + Defense + 65 Siege = der MVP-Award? Nicht ganz. Kobe Bryant, wertvollster Spieler der vergangenen Saison, muss sich knapp James und Wade geschlagen geben. James übertrifft Bryant in jedem einzelnen Punkt, wenn auch nur minimal, und Wade hat zum Teil außerirdische Leistungen abgeliefert, die nicht zu ignorieren sind. Bryant dürfte es nicht groß kümmern, denn der gereifte Superstar stellt mittlerweile den Erfolg der eigenen Mannschaft über individuelle Auszeichnungen.
4. Dwight Howard, Orlando Magic (5.)
20,6 Punkte, 13,8 Rebounds, 1,4 Assists, 1,0 Steals, 2,9 Blocks, 57,2 FG%, 59,4 FT%
Dwight Howard ist der erste Spieler seit Ben Wallace 2000/2001, der die Liga in Rebounds und Blocks anführt. Vor ihm gelang dieses Kunststück nur vier Akteuren in der Geschichte der NBA (Wallace, Hakeem Olajuwon, Bill Walton und Kareem Abdul Jabbar). Daneben sicherte sich Howard als jüngster Spieler aller Zeiten die 5.000-Rebound Marke. Der 23-Jährige gilt zudem als Top-Favorit auf den Titel des besten Verteidigers der Liga. Nur im Angriff seines Teams muss Howard noch konstanter werden und eine enge Partie in der Schlussphase auch mal entscheiden.
5. Chris Paul, New Orleans Hornets (4.)
22,8 Punkte, 5,5 Rebounds, 11,0 Assists, 2,8 Steals, 0,1 Blocks, 50,3 FG%, 86,8 FT%
Lediglich das deutlich schlechtere Abschneiden der Hornets im Vergleich zu Orlando verhindert eine bessere Platzierung von Chris Paul in diesem Ranking. Der Point-Guard ist der erste Spieler in der Geschichte der NBA, der die Liga in zwei aufeinander folgenden Spielzeiten in Assists und Steals anführt. Zuletzt trug Paul das komplette Spiel New Orleans’ auf seinen schmalen Schultern. Kein Team der Liga ist von einem einzigen Spieler derartig abhängig.
6 - 10: 6. Chauncey Billups (7.), 7. Brandon Roy (6.), 8. Tony Parker (-), 9. Yao Ming (9.), 10. Dirk Nowitzki (-).
Schlagworte:Ben Wallace, Bill Walton, Brandon Roy, Chauncey Billups, Chris Paul, Cleveland Cavaliers, Dallas Mavericks, Denver Nuggets, Dirk Nowitzki, Dwight Howard, Dwyane Wade, Hakeem Olajuwon, Houston Rockets, Kareem Abdul-Jabbar, Kobe Bryant, LeBron James, Los Angeles Lakers, Miami Heat, New Orleans Hornets, Orlando Magic, Portland Trail Blazers, San Antonio Spurs, Tony Parker, Yao Ming
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Spieler des Tages: Dwight Howard
Montag, 16. März 2009Es war wieder eine dieser Nächte.
Bereits das siebte Mal in der laufenden Saison konnte Dwight Howard mindestens 20 Punkte und 20 Rebounds verbuchen. Mehr als alle anderen Spieler der Liga zusammen.
Beim 105:87-Sieg Orlandos über die Utah Jazz waren es 28 Zähler und 20 Abpraller (neben drei Blocks).
„Howard war heute Nacht ein Monster“, so Carlos Boozer von den Jazz. „Er sollte ebenfalls im Gespräch sein, wenn es um den MVP-Award geht.”
Der Center wäre nach den aktuellen Statistiken erst der fünfte Spieler in der Geschichte der NBA, der die Liga in Blocks und Rebounds anführt (vor ihm gelang dies Kareem Abdul-Jabbar, Bill Walton, Hakeem Olajuwon und Ben Wallace).
Schlagworte:Ben Wallace, Bill Walton, Carlos Boozer, Dwight Howard, Hakeem Olajuwon, Kareem Abdul-Jabbar, Orlando Magic, Utah Jazz
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