Die Mavericks sind wieder da. Nach ihrem Blockbuster-Trade kurz vor Ende der Transferperiode, der Josh Howard, Drew Gooden & Co. für Caron Butler, Brendan Haywood (Foto) und DeShawn Stevenson nach Washington schickte, haben die Texaner zurück in die Erfolgsspur gefunden. Die Neulinge konnten ihr Potenzial bereits andeuten. Vor allem Center Haywood bringt die Mavs ins Schwärmen. (mehr…)
Seit gestern ist es amtlich: Josh Howard verlässt zusammen mit Drew Gooden, Quinton Ross und James Singleton die Dallas Mavericks, die im Gegenzug Caron Butler, Brendan Haywood (Foto) und DeShawn Stevenson von den Washington Wizards erhalten. Der NBA-Blog wagt eine Analyse und zählt auf, was die Mavericks bei diesem Tauschgeschäft gewinnen und was sie verlieren. (mehr…)
Die Tage von Josh Howard in Dallas scheinen gezählt. Die Mavericks haben sich Berichten zufolge mit den Washington Wizards über einen Trade geeinigt.Zusammen mit Howardwerdenwohl Power-Forward Drew Gooden und zwei weitere Akteure Dallas verlassen. Im Gegenzug erhalten die Mavs Verstärkung in Person von Caron Butler (Foto), Brendan Haywood und DeShawn Stevenson. (mehr…)
Der Monat Januar lief für die Dallas Mavericks alles andere als optimal. Von 15 Partien musste die Mannschaft aus Texas sieben Begegnungen abgeben. Mark Cuban, Besitzer der Franchise, zieht deshalb ernsthaft in Erwägung, kurz vor Transferschluss am 18. Februar noch einen Trade zu tätigen. Gerüchten zufolge würden die Mavs bei einem Spielertausch am liebsten Josh Howard (Foto) abgeben. (mehr…)
Knapp eine Woche bevor die anstehende NBA-Saison am 27. Oktober beginnt, haben die Dallas Mavericks noch einen Spieler abgegeben. Somit reduziert sich die Anzahl der Dallas-Akteure auf 16 Athleten, von denen einer die Mannschaft noch verlassen muss. Die Entscheidung wird wohl zwischen einem Center und einem Forward fallen. (mehr…)
James Singleton verstärkt auch im kommenden Jahr den Frontcourt der Dallas Mavericks. Trotz bescheidenen Aussichten auf große Spielanteile verlängert der Power-Forward seinen Vertrag in Texas um eine Spielzeit. Die Minnesota Timberwolves können derweil einen weiteren Neuzugang vermelden, ebenso wie die New York Knicks. (mehr…)
Die Schlagzeilen aus der besten Basketball-Liga der Welt reißen nicht ab. Jetzt wurde bekannt, dass die Utah Jazz an einem Trade von Carlos Boozer (Foto) arbeiten, in den zwei weitere prominente Spieler involviert sind. Derweil gab die NBA das Ok zum Marion-Deal, der von den beteiligten Teams noch leicht verändert wurde. Auch aus Chicago und Indiana gibt es Neues zu berichten. (mehr…)
Die Dallas Mavericks haben es verpasst, aus ihrer Auftaktpleite die nötigen Lehren zu ziehen.
Nach einem fast identischen Spielverlauf musste sich das Team aus Texas auch im zweiten Duell gegen die Denver Nuggets am Ende deutlich mit 105:117 geschlagen geben.
Abermals legte Dallas mit 30:22 ein starkes erstes Viertel hin, abermals war die Partie zur Halbzeit beim Stand von 55:58 völlig offen. Nach einem ausgeglichenen dritten Abschnitt brachen im finalen Viertel jedoch erneut alle Dämme im Spiel der Mavericks.
„Ich glaube, dass Dallas heute teilweise sogar das bessere Team war“, lies Nuggets-Coach George Karl nach dem Sieg seiner Mannschaft verlauten. „Aber es liegt im Charakter unserer Mannschaft, während der letzten 12 Minuten einer Partie noch einmal richtig Gas zu geben und die Intensität unseres Spiels zu steigern.“
Darauf fanden die Mavericks in der entscheidenden Phase der Begegnung keine Antwort.
Zwar leistete sich die Truppe von Headcoach Rick Carlisle neun Ballverluste weniger als im ersten Aufeinandertreffen beider Teams (11 anstatt 20), und die Punkte-Differenz unter den Brettern konnte mit 34:50 etwas ausgeglichener gestaltet werden, doch waren es letztendlich die selben Schwächen, die Dallas jeglicher Chancen auf den Sieg berauben sollten: entscheidende Ballverluste im finalen Viertel, Defizite unterm Korb, schwache Verteidigung der gegnerischen Fast-Breaks.
Und dann kam auch noch Pech hinzu.
Josh Howard (Foto), neben Jason Kidd bester Maverick in der Erstrunden-Serie gegen die San Antonio Spurs, kam nach seiner Sprunggelenks-Verletzung aus Partie Nummer eins lediglich während den ersten sechs Minuten der Begegnung zum Einsatz. Dallas vermisste in der Folge Howards Zug zum Korb und dessen Verteidigung gegen den offensiv gefährlichsten Akteur der Nuggets, Carmelo Anthony (25 Punkte), schmerzlich.
Dirk Nowitzki zeigte derweil abermals eine ganz starke Partie und war mit 35 Punkten (11 von 20 aus dem Feld, 12 von 13 Freiwürfen, daneben neun Rebounds) Topscorer der Begegnung. Doch in Abwesenheit von Howard war die Scoring-Last der Mavericks auf zu wenigen Schultern verteilt. Neben dem Würzburger punkteten lediglich Jason Terry mit 21 und Antoine Wright mit zehn Zählern zweistellig. Carlisle hatte Wright anstelle von J.J. Barea (fünf Punkte) in die erste Fünf berufen, um seiner Mannschaft mehr spielerische Härte einzuimpfen - mit durchwachsenem Ergebnis. Abermals präsentierten sich die Nuggets über weite Strecken einsatzfreudiger und aggressiver.
„Wir sind einfach ein explosives Team“, gab Chauncey Billups (18 Punkte, acht Vorlagen) nach der Partie zu Protokoll. „Das ist unser Stil. So spielen wir bereits das ganze Jahr über.“
Das Schlüssel-Matchup der Serie spielte sich währenddessen abermals unter den Körben ab. Hier hat Dallas die größten Defizite, und Denver wusste dies bisher schonungslos offen zu legen. Erneut ließen der starke Nené (25 Zähler, acht Rebounds), Kenyon Martin (Foto, 12 Punkte) und Chris Andersen (acht Zähler, neun Rebounds) durch ihre Athletik und Schnelligkeit Erick Dampier (vier Punkte, vier Abpraller) und Ryan Hollins (acht Zähler, vier Rebounds) ganz alt aussehen. Carlisle versuchte es daneben mit James Singleton (fünf Punkte), der im bisherigen Playoff-Verlauf kaum zum Einsatz kam - ohne Erfolg.
Daneben spielten die Nuggets ihren Geschwindigkeits-Vorteil abermals gnadenlos aus und entschieden die Fast-Break-Statistik mit 25:9 Punkten deutlich zu ihren Gunsten.
Die Mavericks gehen nun mit einem 0:2-Rückstand aus der Serie „Best of Seven“ in den dritten Schlagabtausch beider Mannschaften, der Samstagnacht im American Airlines Center zu Dallas steigt. Dort besteht berechtigter Grund zur Hoffnung auf eine bessere Leistung, schließlich wurden von den vergangenen 18 Heimpartien 17 gewonnen. Die einzige Niederlage kam allerdings gegen die Nuggets zustande, die während der laufenden Saison nun eine Bilanz von 6:0 Siegen gegen das Team von Besitzer Mark Cuban aufweisen können.
Für die Mavericks wird es Zeit, diese Serie zu brechen, denn ein 0:3-Rückstand wäre mit dem Ausscheiden aus der Endrunde gleichzusetzen. Noch nie in der Geschichte der NBA-Playoffs war eine Mannschaft in der Lage, dieses Ergebnis noch drehen.
„Wir haben jetzt ein paar Tage Zeit, um uns zu sammeln und neu zu formieren“, so Carlisle über die anstehende Aufgabe. „Wir müssen dringend an ein paar Dingen arbeiten.“
Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):
„Jetzt haben wir unser eigenes Schicksal in der Hand.“
Rick Carlisle, ansonsten eher als reservierter Zeitgenosse bekannt, konnte mit seiner Freude kaum hinterm Berg halten: „Was für eine Nacht.“
Mit 130:101 prügelten die Mavericks die gegnerischen Utah Jazz förmlich aus der Halle und verbuchten somit den letzten nötigen Erfolg, der den Texanern nun auch auf dem Papier eine Playoff-Teilnahme zusichert. Daneben hat Dallas jetzt die allerbesten Karten, während den restlichen vier Partien der regulären Spielzeit noch ein oder zwei Plätze in der Tabelle der Western-Conference gutzumachen.
Angeführt von einem starken Dirk Nowitzki (31 Punkte, sieben Rebounds) ließen die Mavs ihren Gegnern aus Salt Lake City von Anfang an keine Chance. Jedes Viertel entschied Dallas für sich, nach dem ersten Spielabschnitt stand es bereits 28:17.
„Es ist äußerst ungewöhnlich, wenn man während einer Partie jedes Viertel abgibt“, zeigte sich Utahs Coach Jerry Sloan nach der Begegnung frustriert. „Sie haben uns das ganze Spiel über beherrscht.“
Josh Howard, der zuletzt so oft den Unterschied für die Mavs ausmachte, konnte trotz seiner Sprunggelenksverletzung spielen. Und wie. Neben 13 Punkten und acht Rebounds erzielte der bissige Small-Forward einen persönlichen Karriere-Rekord von sieben Steals. Dallas klaute den Jazz insgesammt 16 Mal den Ball - neue Saison-Bestmarke. Ende des ersten Viertels kassierte Howard einen Schlag von Utahs Ronnie Brewer (16 Punkte) ins Gesicht und musste mit einer Platzwunde vom Feld. Doch das hielt den 28-Jährigen nicht davon ab, später wieder ins Spielgeschehen einzugreifen.
„Solange mir meine Augäpfel nicht herausfallen oder ich nicht halb tot bin, spiele ich weiter“, so Howard nach der Partie.
An diesem Abend zeigte jeder der neun eingesetzten Mavs-Akteure eine engagierte Leistung, doch Howard war ganz deutlich der emotionale Führer auf dem Parkett. „Sein Auge war in der zweiten Halbzeit fast komplett zugeschwollen, doch er hat uns weiter gepusht“, so ein beeindruckter Carlisle anschließend.
Nowitzki benötigte für seine 31 Punkte lediglich 18 Würfe aus dem Feld. Der 30-Jährige baute somit seine Serie auf 21 Spiele in Folge mit mindestens 20 erzielten Zählern aus. Als die Jazz im dritten Viertel gefährlich nahe auf neun Punkte an Dallas herankamen, erzielte der Deutsche 12 Zähler in Serie.
Jason Terry führte die starke Bank der Mavericks mit 21 Punkten an und versenkte in den letzten 35 Sekunden des ersten Viertels zwei aufeinander folgende Dreier - Utah zeigte sich daraufhin früh demoralisiert. Insgesamt erzielten die Dallas-Ersatzspieler 63 Zähler - ein herausragender Wert.
J.J. Barea setzte seinen Höheflug aus den vergangenen Wochen fort und beendete die Partie mit 18 Punkten und neun Vorlagen (Saison-Rekord). Auffällig: Jeder Spieler der Mavs zeigte in der Defensive vollen Einsatz. Aggressiv wurden Passwege zugemacht und sich nach jedem Ball gehechtet. „Aus meiner Sicht war heute entscheidend, dass wir Utah in der Verteidigung wirklich stoppen konnten“, so Barea nach der Begegnung. „Wenn wir dazu in der Lage sind, präsentieren wir uns als komplett anderes Team.“
Dazu trugen auch Erick Dampier mit zehn Zählern und zehn Rebounds sowie James Singleton mit elf Punkten und sechs Abprallern bei. Jason Kidd zeigte sich mit fünf Zählern, zehn Vorlangen und sechs Rebounds gewohnt vielseitig. Utah hatte in Deron Williams mit 18 Punkten und 12 Assists seinen stärksten Akteur.
Dallas hat nun die gleiche Bilanz wie die siebtplatzierten Jazz, bei noch vier ausstehenden Partien. Weil New Orleans auf Rang sechs liegend gestern eine Niederlage einstecken musste (100:105 zuhause gegen Phoenix), beträgt der Abstand zwischen Dallas und den Hornets nur eine Partie. Da die Mavericks noch zweimal gegen New Orleans antreten müssen, ist nun sogar Platz sechs der Tabelle in unmittelbarer Reichweite.
Restprogramm der Konkurrenten:
Dallas: vs. New Orleans, @ New Orleans, vs. Minnesota, vs. Houston Utah: @ San Antonio, vs. Golden State, vs. L.A. Clippers, @ L.A. Lakers New Orleans: @ Dallas, vs. Dallas, @ Houston, @ San Antonio
Dallas hat demzufolge den einfachsten Spielplan der drei Teams.
„Das war der größte Sieg der Saison für uns“, gab sich Terry währenddessen euphorisch. „Jetzt wissen wir, dass wir in den Playoffs sind. Mit welcher Platzierung wir die Spielzeit abschließen werden, liegt jetzt an uns. Wir werden unsere Chancen nutzen.“
Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):
Die Dallas Mavericks können endlich für die Playoffs planen.
Mit 140:116 wurden Sonntagabend die Suns aus Phoenix demontiert. Für die Texaner war es der lang ersehnte Befreiungsschlag nach einer Saison voller Höhen und Tiefen und die fällige Wiedergutmachung für eine peinliche 102:107-Niederlage in Memphis.
Dallas hat nun einen komfortablen, vier Spiele umfassenden Vorsprung auf die neuntplatzierten Suns. Zudem sind die Mavs im Besitz des Tiebreakers, da drei von vier Partien aus der regulären Spielzeit gegen die Mannschaft aus der Pacific-Division gewonnen wurden. Dies bedeutet, dass Dallas die restlichen fünf Saisonspiele verlieren müsste um noch aus den Playoff-Rängen zu rutschen. Phoenix hätte gleichzeitig fünf Mal in Folge zu gewinnen.
„Wir müssen immer noch ein Spiel gewinnen, um die Qualifikation zu erreichen“, trat Headcoach Rick Carlisle nach der Partie erst einmal auf die Euphoriebremse. „Dennoch, wir haben ein äußerst gefährliches Team und werden alles daran setzen, in der Tabelle noch ein Stück nach oben zu klettern.“
Das direkte Duell der Kontrahenten geriet im ausverkauften American Airlines Center derweil zum Schaulaufen der Mavericks vor ihren begeisterten Anhängern. Während Phoenix das erste Viertel mit 33:39 noch relativ ausgeglichen gestalten konnte, dominierten die Mavs Abschnitt zwei mit 42:26 und lagen zum Halbzeitpfiff mit 81:59 in Front - Saisonrekord für die meisten Punkte in einer Halbzeit.
Der Ausgang der Partie war in der Folge nur noch Formsache. Doch die Begegnung bot weiteren Raum für Rekorde. Jason Kidd erzielte in lediglich drei Vierteln auf dem Parkett neben 19 Punkten überragende 20 Assists (Saison-Bestmarke und Vereins-Rekord) und verdrängte somit Magic Johnson vom dritten Rang der ewigen Vorlagen-Statistik der NBA.
1. John Stockton: 15.806 Assists
2. Mark Jackson: 10.334 Assists 3. Jason Kidd: 10.148 Assists
4. Magic Johnson: 10.141 Assists
5. Oscar Robertson: 9.887 Assists
Kidd verbuchte daneben mit 16 Assists in einer Halbzeit einen weiteren clubinternen Meilenstein.
34 Vorlagen und 15 verwandelte Dreier bedeuten zudem ebenfalls interne Rekorde für die laufende Spielzeit der Mavericks.
Insgesamt punkteten bei Dallas sieben Spieler zweistellig - noch eine Saison-Bestmarke. Angeführt wurden die Mavs-Akteure dabei einmal mehr von Dirk Nowitzki, der 28 Punkte erzielte und starke zehn von zwölf Würfen aus dem Feld verwandelte (in lediglich 29 Minuten Einsatzzeit). Für den Deutschen war es bereits die 20. Partie in Folge mit mindestens 20 erzielten Punkten - aktuell die längste Serie der NBA.
Unterstützung bekam Nowitzki von Rückkehrer Josh Howard (24 Punkte), Jason Terry (18), Brandon Bass (14), J.J. Barea (12, für Antoine Wright in der Startformation) und James Singleton (zehn). Howard sorgte auch für das Highlight der an spektakulären Szenen reichen Partie, als er mit der Schlusssirene des zweiten Viertels einen Wurf tief aus der eigenen Hälfte verwandelte. An diesem Abend lief einfach alles für Dallas. Sogar der 3000-US-Dollar-Wurf eines Fans von der Mittellinie in der Halbzeitpause fand sein Ziel.
„Wir waren immer davon überzeugt, dass wir mit allen Spielern an Bord über eine gute Truppe verfügen“, so Nowitzki nach der Begegnung. „Leider hatten wir immer wieder mit großen Verletzungsproblemen zu kämpfen, aber das ist Teil dieses Spiels. Wenn sich Josh weiterhin in dieser Form präsentiert und auch die anderen Jungs fit bleiben, sind wir als Mannschaft schwer zu schlagen.“
Wie treffsicher sich der Vizemeister der Saison 2005/2006 gegen das Team aus Arizona präsentierte, belegen folgende Statistiken: 60 % Trefferquote aus dem Feld, 60 % Trefferquote von der Dreierlinie und 92 % Trefferquote von der Freiwurflinie - außergewöhnlich. Phoenix hatte dem nichts entgegenzusetzen.
Auf Seiten der chancenlosen Suns spielten Grant Hill mit 23, sowie Leandro Barbosa mit 24 Zählern am auffälligsten. Für Phoenix beendeten ebenfalls sieben Akteure die Partie mit einer zweistelligen Punktausbeute.
Dallas hat nun die Möglichkeit, in der Tabelle doch noch den ersehnten Sprung auf den siebten Rang zu vollziehen. Die abschließenden fünf Partien der Saison bestreitet das Team zuhause gegen Utah, New Orleans, Minnesota und Houston, daneben auswärts abermals gegen New Orleans.
Vor allem das Duell gegen die siebtplatzierten Jazz am kommenden Mittwoch dürfte zum vorgezogenen Endspiel um Rang sieben avancieren. Damit würde Dallas in der ersten Runde der Playoffs ein Aufeinandertreffen mit den Los Angeles Lakers verhindern.
„Ich habe unseren Jungs vor dem Spiel gesagt, dass es in dieser Liga kein anderes Team gibt, das einen ähnlichen Saisonverlauf erlebt hat wie wir“, so Coach Carlisle. „Die Höhen und Tiefen, die Erfolgsserien, die großen Siege und die harten Niederlagen. All das bereitet dich auf eine Partie wie die heutige vor. Wenn jeder mit voller Konzentration und Energie bei der Sache ist, es fällt mir schwer die richtigen Worte zu finden, aber dann können magische Dinge passieren. Wir schauen, dass wir weiter auf dieser Welle reiten.“
An Selbstvertrauen dürfte es den Dallas Mavericks für die kommenden Aufgaben nicht mangeln.
Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):
So beschrieb James Singleton (11 Punkte, sieben Rebounds) die Mavericks nach ihrem deutlichen 108:88-Sieg über Minnesota mit Josh Howard (14 Punkte, sechs Rebounds) zurück in der ersten Fünf.
Howard musste zuvor wegen einer Sprunggelenksverletzung 11 Partien pausieren, von denen Dallas fünfmal als Verlierer vom Platz ging. Gegen die Timberwolves lieferte er vergangene Nacht in 22 Minuten auf dem Parkett ein starkes Comeback ab.
„Ein großartiger Sieg“, so der Forward anschließend. „Ich bin einfach raus gegangen und habe die Dinge umgesetzt, von denen ich weiß, wie sie funktionieren.“
Headcoach Rick Carlisle blies ins gleiche Horn: „Von den zwei oder drei Situationen, in denen Josh nach einer Verletzung zurück ins Team kam, hat die Mannschaft immer extrem profitiert. Es war fast wie ein spiritueller Effekt für uns.”
Neben der Rückkehr des 28-Jährigen kam Dallas zugute, dass Jason Terry (21 Punkte) endlich wieder von seinem geliebten Platz auf der Bank ins Spiel kommen konnte. In den vergangenen Partien musste „Jet“ stets in der ersten Fünf aushelfen, weil diese über zuwenig Feuerkraft im Angriff verfügte. Mit Howard zurück in der Startformation kann sich Terry wieder auf seine äußerst effektive Rolle als sechster Mann konzentrieren.
„In einer optimalen Lage sind wir dann, wenn wir Terry als zusätzlichen Antreiber von der Bank aus in eine Partie schicken können“, so Carlisle nach der Begegnung.
Bester Mann auf dem Platz war einmal mehr Dirk Nowitzki mit 23 Punkten und 12 Rebounds. Für den Deutschen war es bereits das 17. Spiel in Folge, in dem er mindestens 20 Punkte erzielte - aktuell die längste Serie unter allen Akteuren der NBA.
Neben Nowitzki, Terry und Howard wusste Jason Kidd mit acht Punkten und 13 Assists zu überzeugen. Auf Seiten der Timberwolves präsentierten sich Rookie Kevin Love mit 23 Punkten und 12 Rebounds, sowie Mike Miller mit 15 Zählern und acht Abprallern am auffälligsten.
„Wir haben in den vergangenen Tagen ein paar harte Niederlagen wegstecken müssen“, gab Nowitzki nach der Partie zu Protokoll. „Diesen Sieg heute haben wir definitiv gebraucht.”
Nachdem Dallas das erste Viertel mit 36:21 für sich entschied, kam Minnesota in der folgenden Spielzeit nie näher als auf zehn Punkte an die Texaner heran. Schon früh ging es lediglich um die Höhe des Erfolges.
Heute Nacht geht es für Dallas direkt weiter im Programm, dann gastieren die verhassten Miami Heat im heimischen American Airlines Center. Donnerstag wird sich dann zeigen, wie gut Howards Sprunggelenk zwei aufeinander folgende Partien verkraftet hat.
„Wir werden alle den Atem anhalten und hoffen, dass er in Ordnung ist“, so Carlisle.
Die Serie von neun Heimsiegen der Mavericks in Folge fand gestern Nacht ein jähes Ende.
Dirk Nowitzki vergab sieben Sekunden vor Schluss durch einen verpassten Spungwurf die Chance auf den Sieg und Dallas musste sich gegen die Denver Nuggets mit 101:103 geschlagen geben.
„Ich werde einen offenen Wurf mit der Möglichkeit auf den Sieg immer nehmen“, so Nowitzki, mit 26 Punkten und 11 Rebounds bester Mann auf Seiten der Texaner, nach der Partie trotzig. Dallas hatte sogar noch eine zweite Chance auf den Sieg, doch Antoine Wright (ein Punkt, null von sieben Versuchen aus dem Feld) vergab nach einem Offensiv-Rebound ebenfalls.
Durch die Niederlage der Mavs, die das erste Mal in dieser Spielzeit ohne Jason Kidd (Rücken) auskommen mussten, gestaltet sich das Erreichen einer besseren Platzierung für die diesjährigen Playoffs als immer schwieriger. Auf die Plätze sechs und sieben haben die achtplatzierten Mavericks zwei Spiele Abstand, von hinten machen die Phoenix Suns mit drei Partien Rückstand Druck.
„Es ist offensichtlich, wie wichtig Jason für unser Spiel ist“, gab Coach Rick Carlisle nach der Begegnung zu Protokoll. „Unser Gegner würde niemals 56 Prozent seiner Würfe verwandeln, wenn er auf dem Parkett steht.“ Kidd kam zuvor 100 mal in Folge für die Mavericks zum Einsatz.
Gegen Denver war es vor allem Carmelo Anthony, der Dallas vor fast unlösbare Probleme stellte und die Partie mit 43 Zählern, inklusive dem entscheidenden Korb 12 Sekunden vor Schluss, beendete. Egal ob am Brett, per Zug zum Korb oder durch weite Jump-Shots – der Forward kam an diesem Abend nach Belieben zu seinen Punkten.
„Ich kann immer scoren. Ich kann das sogar im Schlaf“, zeigte sich Anthony nach der Partie selbstbewusst. Unterstützung bekam er dabei von J.R. Smith (22 Zähler). Daneben erzielte kein Akteur der Nuggets mehr als zehn Punkte.
Bei Dallas rückte für Kidd Jason Terry (20 Punkte) auf die Position des startenden Spielmachers. Daneben kam James Singleton (drei Punkte, drei Rebounds) zu seinem ersten Einsatz von Beginn an in dieser Saison. Der Schachzug sollte nicht aufgehen. Singleton sah in der Verteidigung gegen Anthony kein Land und war auch im Angriff nicht gefährlich.
Dennoch hatte Dallas die Möglichkeit, das Spiel zu gewinnen. Am Ende lag es an der mangelnden Durchschlagskraft in der Offensive. 23 Sekunden vor Ende der Partie verwandelte J.J. Barea (22 Punkte) einen Dreier zur 101:100-Führung der Mavs, bevor Anthony die Kontrolle übernahm und Nowitzki scheiterte.
Der Deutsche durchlebte trotz seiner 26 Punkte einen durchwachsenen Abend. In der ersten Halbzeit verwandelte Nowitzki noch fünf von zehn Versuchen aus dem Feld, während es im zweiten Spielabschnitt lediglich zwei von 13 waren. Seine Freiwurfquote war hingegen mit 12 Treffern bei 13 Versuchen wie immer tadellos.
„Wir leben und sterben mit Dirks Würfen“, so Carlisle anschließend. „Gegen Indiana hat er den Game-Winner verwandelt und auch heute hatte er freie Sicht. Wir werden weiterhin auf ihn bauen, denn Dirk ist unser Anführer.“
Neben Nowitzki, Terry und Barea kam kein Spieler der Mavericks auf eine zweistellige Punktausbeute.
Dallas beendete die Partie mit schwachen 35 Prozent aus dem Feld, zeigte jedoch zu jedem Zeitpunkt der Begegnung vollen Einsatz und Leidenschaft. „Wir haben uns heute die Seele aus dem Leib gespielt“, so Ryan Hollins (neun Punkte, acht Rebounds) nach der Partie.
Doch ohne Kidd und den verletzten Josh Howard (Sprunggelenk) fehlt es der Mannschaft am nötigen Talent, Spiele gegen starke Gegner wie die Nuggets zu entscheiden.
Am Sonntag steht für Dallas das härteste Matchup der gesamten Liga auf dem Plan. Dann geht es nämlich zu den Cleveland Cavaliers, die Zuhause bisher erst eine Partie abgeben mussten. Mit oder ohne Kidd, eine fast unmöglich zu lösende Aufgabe.
Am Ende hatte der große Favorit den längeren Atem.
Mit 100:107 mussten sich die Mavericks den Lakers in einer äußerst spannenden Begegnung geschlagen geben.
Nachdem Dallas über weite Strecken der Partie zum Teil deutlich hinten lag, kämpften sich die Texaner im vierten Viertel noch einmal heran und gingen sechs Minuten vor Schluss durch einen sensationellen 21:2-Lauf mit 95:87 in Führung. Jason Terry (29 Punkte) war in dieser Phase des Spiels nicht zu stoppen und steuerte dem Zwischenspurt vier Dreier bei.
Doch dann kippte die Partie abermals. Vor allem, weil Dirk Nowitzki (20 Punkte, lediglich sechs von 20 verwandelten Würfen aus dem Feld) nie zu seinem Rhythmus fand und in der Schlussphase drei wichtige Chancen vergab. Es gelang Dallas unverständlicherweise nicht mehr, den Ball in die Hände des “heißen” Terrys zu bringen.
“Es war für uns eine großartige Gelegenheit auf den Sieg”, zeigte sich der Shooting-Guard nach der Partie enttäuscht. “Wir haben uns am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen und hatten den Sieg vor Augen.”
Doch auf der Gegenseite hatte Kobe Bryant (28 Punte, acht Rebounds) etwas dagegen und war zur Stelle, als es darauf ankam. Nachdem es der Shooting-Guard zu Beginn der Partie ruhig angehen lies (seine ersten Punkte markierte Bryant Mitte des zweiten Viertels), erzielte er in den letzten sechs Minuten zehn Zähler für die Lakers.
“Deswegen ist er ein Superstar”, zeigte sich Terry beeindruckt von Bryants Leistung. “Er macht im letzten Viertel Dinge, die nur wenige Spieler können.”
Dallas zeigte sich in der ersten Halbzeit phasenweise deutlich unterlegen und ging mit einem 54:66-Rückstand in die Pause. Vor allem Pau Gasol machte in Viertel eins mit den Mavericks was er wollte und verbuchte in diesem Spielabschnitt 18 seiner 25 Punkte (12 von 13 aus dem Feld).
“Ich habe ihm vor der Partie gesagt, dass wir in der Anfangsphase viel über ihn gehen werden”, so Bryant. “Ich war mir sicher, dass Dallas große Probleme bekommen würde, ihn zu verteidigen.”
Daneben erwischte der erst kürzlich in die erste Fünf berufene Trevor Ariza einen Sahnetag. 26 Punkte bedeuten für den Forward eine neue Karriere-Bestleistung. Dabei verwandelte er neun seiner 13 Versuche aus dem Feld.
Auf Seiten der Mavs spielten neben Terry und Nowitzki James Singleton (16 Punkte, zehn Rebounds) und Jason Kidd (neun Zähler, neun Assists, sieben Rebounds) auffällig.
Dallas beendet mit der Niederlage in Los Angeles einen vier Spiele umfassenden Auswärts-Trip. Nachdem die Reise mit Siegen in Phoenix und Portland äußerst viel versprechend begann, wurde nach der Pleite gegen die Warriors somit eine weitere Chance vertan, sich in der Tabelle der Western-Conference weiter nach oben zu arbeiten.
Positiv für die Mavericks: Auch die Rivalen aus Portland (80:98 @ Atlanta) und Utah (87: 105 @ Orlando) mussten Ihre Partien verloren geben. Dagegen konnte sich Phoenix in einem Offensiv-Spektakel mit 154:130 gegen Golden State durchsetzen.
Das Duell der Mavericks gegen die Lakers stand heute unter besonderer Beobachtung. Bleibt es bei der aktuellen Tabellen-Konstellation, trifft Dallas in Runde eins der diesjährigen Playoffs abermals auf das Team aus Kalifornien. Nicht gerade ein Wunschgegner.
Nach sieben Partien in zehn Tagen, inklusive vier in den letzten fünf, hatten die Mavericks den New Orleans Hornets ab Halbzeit zwei nichts mehr entgegenzusetzen und gaben die Partie am Ende deutlich mit 88:104 ab. Bis zur Pause konnten die Texaner das Duell gegen den Rivalen aus der Western-Conference offen gestalten. Zu Beginn des Dritten Viertels ging Dallas sogar durch einen Dreier von Dirk Nowitzki (27 Punkte) mit 51:46 in Führung.
Dann übernahm Chris Paul (27 Punkte, 15 Assists) die Partie.
Mit drei schnellen Alley-Oop-Pässen auf Tyson Chandler (zehn Punkte, 11 Rebounds) und ein paar unglaublichen Dribblings des Spielmachers zogen die Hornets auf 71:59 davon.
„Er hat das Spiel ab Halbzeit zwei komplett kontrolliert“, zeigte sich Jason Kidd (13 Punte) schwer beeindruckt. „Er traf immer die richtige Entscheidung.“
Dallas sollte in der verbleibenden Spielzeit nie näher als auf acht Punkte an New Orleans herankommen.
„Es lag heute nicht an mangelndem Einsatz“, so Jason Terry (zehn Punkte, lediglich vier von 13 aus dem Feld). „Wir hatten einfach nicht genug Benzin im Tank.“ Die Mavericks mussten zudem ab Halbzeit zwei ohne Josh Howard (bis dahin sieben Zähler) auskommen, dessen Knöchel-Verletzung aus der Oklahoma-City-Partie ihm wieder schwer zu schaffen machte.
Für Dallas war es bereits die fünfte Auswärtsniederlage in Folge, zuletzt gelang am 2. Februar in Orlando ein Sieg in der Fremde.
„Wir müssen dringend einen Weg finden, auch auswärts ein paar Spiele für uns zu entscheiden“, so Nowitzki. „In den Playoffs zeichnen sich gute Teams darin aus, dass sie auch in fremden Hallen gewinnen.“
Auch wenn der harte Spielplan sicherlich ein Grund für die Niederlage der Mavericks war, so wurden daneben bekannte Schwächen abermals schonungslos aufgedeckt. Kidd hat seinem Gegenüber Paul absolut nichts entgegenzusetzen. Nach der verlorenen Erstrunden-Serie in den Playoffs 2007/2008 zeigten sich die Mavs auch im zweiten Spiel der laufenden Saison gegen New Orleans deutlich unterlegen.
Dazu kamen gravierende Probleme unter dem Korb. 41:35 ging die Rebound-Statistik an die Hornets. Erick Dampier (sieben Punkte, neun Rebounds) und Nowitzki machten mehrmals einen schwachen Eindruck gegen Chandler und David West (19 Zähler, zehn Rebounds).
Wenn Paul zum Korb zieht, legt er entweder auf einen Mitspieler ab oder punktet selbst. Darin ist er der effektivste Spieler der Liga und fast unmöglich zu verteidigen. Warum jedoch mit James Singleton (zwei Punkte, zwei Rebounds), der zuletzt mehrmals stark aufspielte, ein schneller und athletischer Mann unter dem Korb nur sieben Minuten im Einsatz war, dürfte Rick Carlisles Geheimnis bleiben.
Nun hat Dallas bis Samstag erst einmal Verschnaufpause. Gegen Washington sollte dann nicht der Spielplan, sondern die Wizards der eigentliche Gegner sein. Ein Sieg wird ob der engen Tabellen-Konstellation im Westen dringend benötigt. Denn danach muss Dallas viermal in Folge auswärts antreten. Gelegenheit, die Statistik auf fremden Boden etwas aufzupolieren.
Nach der enttäuschendsten Saison-Pleite gegen die Oklahoma City Thunder besiegten die Dallas Mavericks vergangene Nacht den Erzrivalen aus Texas, die San Antonio Spurs, mit 107:102 im heimischen American Airlines Center.
Angestachelt durch die Aussage von Mark Cuban, Besitzer der Mavericks, er würde jeden Spieler aus dem Vertrag entlassen, der noch einmal so wie gegen Oklahoma City spielen würde, zeigten die Mavericks eine klare Leistungssteigerung.
„Wenn wir bei jedem Ballbesitz so hart und konzentriert spielen wie heute Nacht, können wir die wirklich guten Teams schlagen“, so Cuban nach der Partie. „Jetzt liegt es an den Jungs, weiterhin diesen Einsatz zu zeigen.“
Angeführt von Dirk Nowitzki (24 Punkte, 12 Rebounds, fünf Assists), Josh Howard (29 Zähler, sieben Rebounds) und Jason Kidd (17 Punkte, neun Vorlagen, sieben Rebounds) behielt Dallas in einer stets eng geführten Partie letztendlich die Oberhand. Kurz vor Schluss waren es Howard mit einem Korbleger (nach Assist von Nowitzki), Kidd durch einen Dreier und Jason Terry (17 Punkte) mit zwei verwandelten Freiwürfen, die den Sieg unter Dach und Fach brachten.
Ein Schlüsselspieler für die Mavs war zudem Erick Dampier (neun Punkte). Der bullige Center kontrollierte in der Defensive Tim Duncan (19 Zähler, 12 Rebounds) und hielt ihn bei einer schwachen Wurfquote von sieben bei 21 Versuchen aus dem Feld. Zudem konnte Dampier kurz vor Schluss einen Korbleger von Tony Parker (37 Punkte) blocken.
„Die Niederlage geht auf meine Kappe“, so ein enttäuschter Duncan. „Ich habe ein furchtbares Spiel abgeliefert, in der Offensive wie in der Defensive. Dallas hat einfach körperlicher gespielt.”
In den vergangenen Partien ging „Damp“ zwar jeweils als Starter ins Spiel, landete aber relativ schnell und für den Großteil der Partien wieder auf der Bank. Sein Backup James Singleton zeigte sich einfach aggressiver und in besserer Form. Gegen die Spurs war dann jedoch Dampier gefragt, der im Vergleich zu Singleton deutlich größer und massiger ist. Gegen Duncan und Co. sollte es das richtige Rezept sein.
Vergangene Woche hatte Dallas gegen eine ersatzgeschwächte Mannschaft der Spurs in San Antonio noch mit 76:93 verloren. Zuhause dagegen läuft es mitlerweile richtig rund. Der Sieg war bereits der sechste Heimerfolg in Serie, von den letzten 18 Partien vor eigenem Publikum konnten die Mavericks 16 für sich entscheiden.
Durch Niederlagen der Suns (129:135 @ Miami) und Rockets (94:101 @ Utah) sieht es für Dallas auch in der Tabelle wieder etwas besser aus. Zumindest Rang acht konnte weiter gefestigt werden.
Die nächsten Tage bieten für Dallas ein bockelhartes Programm. Es geht auswärts gegen New Orleans, Phoenix, Portland, Golden State und die Lakers. Zwischenzeitlich gastiert jedoch die schlechteste Mannschaft des Ostens, die Washington Wizards, im American Airlines Center.
Ausreichend Gelegenheiten also, den Boss der Mavericks durch gute Leistung und hohen Einsatz milde zu stimmen.
Randnotiz: Wegen der “Noche Latina” (Lateinamerikanische Nacht) trugen Dallas und San Antonio Trikokts mit den Aufschriften “Los Mavs”, bzw. “Los Spurs”.