Es drohen die langweiligsten Conference Finals der jüngeren Geschichte - eine Serie ist so gut wie beendet und im Westen stehen die Phoenix Suns mit dem Rücken zur Wand. Ein Blowout im ersten Spiel, ein umkämpftes, aber letztlich doch klar entschiedenes zweite Spiel und der Rückfall einiger Akteure in alte Muster lassen kaum Hoffnung zu. Aber die stirbt ja bekanntlich zuletzt. (mehr…)
Artikel-Schlagworte: „Jason Richardson“
Rückfall in alte Zeiten
Sonntag, 23. Mai 2010Playoffgedanken
Dienstag, 4. Mai 2010
Die ganz großen Überraschungen - sieht man einmal von dem 4:2-Sieg der San Antonio Spurs über die Dallas Mavericks ab - blieben in der ersten NBA-Playoffrunde des Jahres 2010 aus. Es gibt dennoch einiges, aus dem sich Schlüsse für die kommenden Spielzeiten und natürlich für die zweite Runde der Playoffs ziehen lassen. Was genau, erfahrt ihr hier. (mehr…)
Rising Suns?
Dienstag, 20. April 2010
Die Zeit der Suns schien nach mehreren vergeblichen Anläufen auf den Titel zur Mitte des Jahrzehnts vorbei, als man letztes Jahr die Playoffs verpasste. In dieser Saison legten die Wüstenstaatler ohne große Kaderveränderungen die drittbeste Bilanz im Westen hin und treffen nun auf die vom Verletzungspech gebeutelten Portland Trail Blazers. Leichte Beute, möchte man meinen. (mehr…)
Spieler des Tages: Steve Nash
Dienstag, 10. November 2009
Die Phoenix Suns mit der besten Bilanz der Western-Conference? Wer hätte das vor dieser Spielzeit gedacht. Der größte Anteil am erfolgreichsten Saisonstart in der Geschichte des Wüsten-Teams ist dabei Steve Nash (Foto) zuzuschreiben, der vergangene Nacht beim knappen Auswärtserfolg über die Philadelphia 76ers bereits zum zweiten Mal binnen dieser Spielzeit mindestens 20 Punkte und 20 Vorlagen markieren konnte. (mehr…)
Richardson und Smith verpassen Saisonauftakt
Samstag, 29. August 2009
Jason Richardson (Foto) von den Phoenix Suns und J.R. Smith von den Denver Nuggets werden zu Saisonbeginn ihren Teams nicht zur Verfügung stehen. Die Liga um Commissioner David Stern sperrte beide Akteure für mehrere Partien aufgrund von Vergehen im Straßenverkehr. Die ungelöste Situation um Free-Agent Allen Iverson wirft derweil weitere Rätsel auf. (mehr…)
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Dienstag, 24. März 2009Die Phoenix Suns geben einfach nicht auf.
Im Rennen um den achten Platz der Western-Conference und die damit verbundene Playoff-Qualifikation besiegte das Team aus Arizona vergangene Nacht die Denver Nuggets mit 118:115. Es war bereits der fünfte Erfolg in Serie für die im Westen aktuell auf Rang neun liegende Mannschaft aus der Pacific-Division. Der Abstand zu den Mavericks wurde somit auf drei Spiele verkürzt.
Gegen Denver war es Oldie Grant Hill (23 Punkte, zehn Rebounds, fünf Assists), der die eng geführte Begegnung am Ende entschied. Knapp eine Minute vor Schluss brachte der Forward seine Truppe per Jump-Shot mit 115:113 in Front. Sechs Sekunden vor Ende der Partie schnappte er sich dann den Rebound eines Wurfes von Chauncey Billups (20 Punkte, acht Vorlagen) und wurde von selbigem gefoult. Hill verwandelte einen Freiwurf zur 116:113-Führung. Der Rest war Ergebniskosmetik.
„Ich hatte das Gefühl, nicht gut gespielt zu haben“, gab sich der 36-Jährige nach der Partie gewohnt selbstkritisch. „Ich hatte viele Ballverluste und konnte einige Korbleger nicht verwandeln. Am Ende war ich einfach bemüht, aktiv ins Spielgeschehen einzugreifen.“
Auf Seiten der Nuggets, die zuvor selbst fünf Spiele in Folge gewinnen konnten, spielten neben Billups Carmelo Anthony mit 29 Punkten und Kenyon Martin mit 18 Zählern und neun Rebounds auffällig. Bei den Suns zeigten außer Hill Jason Richardson (22 Punkte) und Steve Nash (15 Zähler, neun Assists) eine starke Partie.
Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Shaquille O’Neal, der wegen Foulproblemen lediglich 24 Minuten auf dem Parkett stand. Doch die hatten es in sich. O’Neal zeigte sich nervenstark und verwandelte sieben von acht Freiwürfen und erzielte sechs seiner 19 Punkte in den letzten fünf Minuten der Partie.
„Ich bin bekannt dafür, meine Freiwürfe dann zu verwandeln, wenn unser Team sie braucht“, zeigte sich Shaq anschließend betohnt selbstbewusst. „Wenn wir konzentriert in eine Partie gehen, können wir immer so spielen wie heute.“
Und das wäre für die Suns auch von Nöten, wollen sie die nächsten drei Begegnungen erfolgreich gestalten. Dann geht es nämlich gegen die Portland Trail Blazers und zweimal gegen die Utah Jazz. Und das innerhalb von nur vier Tagen. Geht Phoenix aus diesen Partien relativ unbeschadet heraus, kann es am 5. April in Dallas zu einem richtigen Endspiel um den achten Platz der Western-Conference kommen.
Zusammenfassung der Partie:




Im zweiten Teil der NBA-Blog-Serie zu den finanziellen und wirtschaftlichen Hintergründen der National Basketball Association werden die Topverdiener der Liga von Rang 31 bis 60 unter die Lupe genommen. Dabei sind krasse Fehlinvestitionen gegenüber gelungenen Preis-Leistungs-Verhältnissen in der Überzahl. Aber wie sagt man so schön? Hinterher ist man immer schlauer. Eine Analyse. 