Artikel-Schlagworte: „Jerry Sloan“

Wendepunkte

Sonntag, 26. Juni 2011

NBA Draft Die Hoffnungen, die Jahr für Jahr in die Talentewahl gesteckt werden, sind immens. Einzelne Spieler sollen ganzen Franchises neue Hoffnung geben und kein anderer Tag neben der Trade Deadline sorgt für derart viele Tauschgeschäfte. Diese gab es auch dieses Jahr – genauso wie etliche überraschende Picks, tief gefallene Spieler und was sonst noch dazu gehört. Ohne weitere Umschweife: Der XXL-Rückblick. (mehr…)

I Got Five On It: 20. April

Mittwoch, 20. April 2011

BasketballOkay, jeden Tag eine Folge war vielleicht ein bisschen zu viel versprochen, aber hier ist nächste Ausgabe von “I Got Five On It”.  Derrick Rose ist immer noch auf einer Mission: Championship! Dwight Howard wird zum dritten Mal in Folge zum besten Verteidiger des Jahres und Carmelo Anthony’s historische Performance hat wieder nicht für einen Sieg der New York Knicks in Boston bei den Celtics gereicht. (mehr…)

Superstars am Hudson River

Mittwoch, 16. März 2011

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Kurz vor der Trade-Deadline im vergangenen Februar waren die NBA-Clubs um den Hudson River auf dem Transfermarkt höchst aktiv. Beide Teams lieferten sich einen lokalen Kampf um Hometown-Kid Carmelo Anthony. Der ist nun ein Knickerbocker. Doch auch New Jersey konnte mit dem Überraschungsdeal des Jahres ihren langersehnten Superstar landen. (mehr…)

Jede Suche hat ihr Ende

Mittwoch, 23. Februar 2011

williams Dass kurz vor der Trading Deadline die meisten Tauschgeschäfte der Saison durchgeführt werden, ist keine bahnbrechende Erkenntnis. Dass aber plötzlich Deals abgewickelt werden, von denen noch nicht einmal das leiseste Gerücht auftauchte, verwundert schon - vor allem, wenn in den vergangenen Wochen die New Jersey Nets in jedem Tradegerücht auftauchten und jetzt ihren Star gefunden haben. (mehr…)

Herzschlagfinale

Sonntag, 9. Mai 2010

Jerry SloanDass das dritte Spiel der zweiten NBA-Playoff-Runde für die Utah Jazz ein richtungsweisendes sein würde, war klar. Nach den beiden Niederlagen in Los Angeles bei den Lakers stand die Franchise aus Salt Lake City unter Zugzwang, wäre doch ein 0:3 beinahe gleichbedeutend mit dem Ausscheiden in den Western-Conference Semifinals. Wieso es letztlich auch so kam? Gute Frage. (mehr…)

Utah lässt Denver keine Chance

Montag, 26. April 2010

Deron WilliamsVergangene Nacht deklassierten die Utah Jazz die Denver Nuggets mit 117:106 und benötigen nun nur noch einen Sieg, um in die zweite Runde der NBA-Playoffs einzuziehen. Nuggets-Star Carmelo Anthony konnte die drohende Niederlage mit 39 Zählern nicht abwenden. Auf Seiten der Jazz überzeugten Aufbauspieler Deron Williams (Foto) und Forward Carlos Boozer. (mehr…)

Top5: Lakers siegen ohne Bryant, Cavs verlieren mit James

Sonntag, 21. Februar 2010

LeBron JamesDas All-Star-Break und die darauf folgende Trade-Deadline hat den Cleveland Cavaliers nicht gut getan. Nach einer langen Siegesserie musste das Team um Superstar LeBron James (Foto) zuletzt zwei Begegnungen in Folge abgeben. Die Los Angeles Lakers haben derweil ohne den verletzten Kobe Bryant vier von fünf Partien gewinnen können und liegen nunmehr nur noch ein Spiel hinter den Cavs. (mehr…)

Das Comeback

Mittwoch, 3. Februar 2010

Deron WilliamsNoch vor Jahreswechsel sah es nicht gut aus für die Utah Jazz. Das Team von Coaching-Legende Jerry Sloan trat äußerst unkonstant auf, hatte mit Verletzungsproblemen zu kämpfen und war nicht unter den besten acht Mannschaften der Western-Conference vertreten. Nur einen Monat später hat sich das Erscheinungsbild der Jazz um 180 Grad gewendet. (mehr…)

Nets mit Negativ-Rekord, Iverson kehrt heim

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Allen IversonDie New Jersey Nets besiegelten vergangene Nacht mit einer Niederlage gegen die Dallas Mavericks den schlechtesten Saisonstart eines NBA-Teams in der Geschichte der Liga. Die weiteren Schlagzeilen: Philadelphia holt Allen Iverson (Foto) zurück, Ron Artest gesteht Alkoholkonsum während NBA-Partien, Jerry Sloan verlängert in Utah und LeBron James ist sich ob seiner Teilnahme am Slam-Dunk-Contest 2010 nicht mehr so sicher. (mehr…)

Spieler des Tages: Carlos Boozer

Freitag, 6. November 2009

Carlos BoozerEs war bis dato nicht die Saison des Carlos Boozer (Foto). Der kantige Power-Forward der Utah Jazz blieb zu Beginn der neuen Spielzeit weit unter seinen Statistiken des vergangenen Jahres. Doch das sollte sich gegen die San Antonio Spurs gewaltig ändern. Boozer führte sein Team im Zusammenspiel mit Mannschaftskollegen Deron Williams zu einem eindrucksvollen Heimsieg über die Gäste aus Texas und lies die Zweifler an seiner Person vorerst verstummen. (mehr…)

Spieler des Tages: Dirk Nowitzki

Mittwoch, 4. November 2009

Dirk NowitzkiUnglaublich. Nicht zu fassen. Sensationell. Dirk Nowitzki (Foto) lieferte beim Sieg seiner Dallas Mavericks über die Utah Jazz eine Leistung für die Geschichtsbücher ab. Nach drei offensiv äußerst dürftigen Spielabschnitten und einem unzufriedenen Publikum im American Airlines Center zu Dallas explodierte Nowitzki im letzten Viertel. Der achtfache Allstar erzielte binnen der letzten 12 Minuten so viele Punkte wie noch kein Maverick in einem Spielabschnitt zuvor. (mehr…)

News: Ben Wallace nicht nach Phoenix

Donnerstag, 16. Juli 2009

Ben WallaceNach ereignisreichen Tagen gönnt sich die NBA eine Auszeit. Aus der vergangenen Nacht sind keine Blockbuster-Trades oder spektakuläre Gerüchte zu vermelden. Zeit genug, um auf die kleineren Ereignisse der besten Basketball-Liga der Welt einzugehen. So wurde Ben Wallace (Foto) aus seinem Vertrag mit Phoenix entlassen - gegen eine fürstliche Stange Geld. (mehr…)

Spieler des Tages: Kobe Bryant

Sonntag, 26. April 2009

Kobe Bryant hatte etwas gut zu machen.

Nach einer unterirdischen Vorstellung während der dritten Playoff-Begegnung mit den Utah Jazz, in der Bryant lediglich fünf Würfe von 24 Versuchen aus dem Feld verwandeln konnte, zeigte der Superstar vergangene Nacht sein wahres Gesicht.

Mit 38 Zählern (16 von 24 aus dem Feld) und sechs Vorlagen in 40 Minuten Einsatzzeit zerlegte Bryant die gegnerischen Jazz beim 108:94-Sieg seiner Mannschaft fast im Alleingang und bescherte Los Angeles eine 3:1-Führung in der „Best-of-Seven“-Serie.

Bis in die Fingerspitzen motiviert ging der Shooting-Guard dabei in die Begegnung. Früh machte Bryant deutlich, dass ihn die schwache Leistung aus Partie Nummer drei eher anstachelte anstatt zu hemmen. Die ersten 11 Zähler der Lakers verbuchte der 30-Jährige für sich - ein deutliches Zeichen in Richtung der Jazz.

„Mir war es wichtig, mit mehr Druck in die Partie zu gehen“, so Bryant nach der Begegnung. „Nach meiner Horror-Vorstellung zuvor fühlt es sich gut an, mit einer derartigen Leistung die richtige Antwort zu geben.“

„Wir bekamen ihn zu keinem Zeitpunkt der Partie in den Griff“, äußerte sich Jerry Sloan, Headcoach Utahs, von der Gegenseite über den amtierenden MVP der Liga. „Er hat seine Mannschaft zum Sieg getragen.“

Die Lakers können bereits in der Nacht auf Dienstag als erstes Team der Western-Conferece den Einzug in die zweite Runde der Playoffs perfekt machen, wenn es im Staples Center zu Los Angeles das fünfte Mal gegen Utah geht.

Ein Kobe Bryant in dieser Form wäre dabei sicherlich von großem Nutzen.

Spieler des Tages: Carlos Boozer

Freitag, 24. April 2009

Die Utah Jazz sind in der heimischen Energy Solutions Arena ein anderes Team.

Nach zwei deutlichen Niederlagen in Los Angeles gelang der Mannschaft aus Salt Lake City vergangene Nacht der Anschluss an die Lakers in der Serie „Best of Seven.”

Mit 88:86 setzten sich die Jazz unter dem Jubel ihrer frenetischen Zuschauer gegen den Favoriten aus Kalifornien durch. Die Erstrunden-Serie ist nun beim Stand von 1:2 aus Sicht der Mannschaft von Headcoach Jerry Sloan wieder etwas offener.

Mann des Abends und bester Spieler auf dem Platz: Carlos Boozer. Zwar verwandelte Mitspieler Deron Williams zwei Sekunden vor Schluss den entscheidenden Wurf zum Endstand, doch Boozer war es zu Verdanken, dass die Jazz überhaupt eine Chance auf den Sieg bekamen.

23 Punkte (darunter sechs in den letzten 90 Sekunden der Partie) und ein mannschaftsinterner Playoff-Rekord von 22 Rebounds standen in 35 Minuten Einsatzzeit für den Power-Forward zu Buche. Nach zwei eher durchwachsenen Vorstellungen gegen die Lakers zeigte Boozer eindrucksvoll, dass er unter den Brettern durchaus mit den körperlich überlegenen Pau Gasol (20 Punkte, neun Rebounds) und Andrew Bynum (vier Zähler, zwei Abpraller) in Reihen L.A.’s mithalten kann.

„Vor der Partie habe ich zu meinen Mitspielern gesagt, dass es Zeit wird, etwas physischer zu agieren und alles zu unternehmen, um zu gewinnen“, so der 27-Jährige nach der Partie. „Und genau das haben wir getan.“

Déjà-vu in Hollywood

Mittwoch, 22. April 2009

Das zweite Spiel der Erstrunden-Serie zwischen Los Angeles und Utah erinnerte in seinem Verlauf stark an die Auftaktbegegnung beider Mannschaften.

Obwohl sich die Lakers mit einer starken ersten Halbzeit auf 66:55 absetzen konnten, gaben die Jazz nicht auf und kämpften sich im letzten Viertel bis auf drei Punkte an die Mannschaft aus Kaliforniern heran. Am Sieg L.A.’s sollte das letztendlich nichts ändern (Endstand: 119:109), doch Andrew Bynum (10 Punkte, vier Rebounds) zeigte sich nach der Begegnung trotz des Erfolges selbstkritisch: „Wir haben wieder einen tollen Start hingelegt, doch Utah konnte langsam aber sicher zu uns aufschließen. Das müssen wir in Zukunft ändern.“

Die Jazz steigerten sich im Vergleich zum ersten Aufeinandertreffen beider Teams deutlich, mussten sich aber letztendlich der Übermacht der Lakers in Form von Kobe Bryant (26 Punkte), Pau Gasol (22) und Lamar Odom (19) geschlagen geben. Über weite Phasen der Partie agierte Utah ohne echten Center auf dem Parkett. Mit Carlos Boozer (20 Zähler, zehn Rebounds) und Paul Millsap (13 Punkte, sieben Abpraller), beides gelernte Power-Forwards, fehlte es der Mannschaft aus Salt Lake City unter dem Korb an einigen Zentimetern Körpergröße, was für den Ausgang der Partie mit entscheidend war.

Mehmet Okur, etatmäßiger Center der Jazz, laboriert derzeitig an einer Knieverletzung und ein Einsatz ist auch für die kommenden Partien fraglich. Sein Backup Jarron Collins zeigte während der ersten Begegnung mit Los Angeles zwar eine ansprechende Leistung (sieben Punkte, sieben Abpraller), gestern war er jedoch mit zwei Rebounds und ohne Zähler ein Totalausfall.

Ganz im Gegensatz zu Deron Williams, der mit 35 Punkten (neben neun Vorlagen und vier Steals) eine neue persönliche Karriere-Bestmarke für die Playoffs aufstellte. „Deron war richtig stark“, gab es nach der Partie lobende Worte durch Bryant von der Gegenseite. „Er hat Utah im Spiel gehalten und die wichtigen Punkte erzielt.“

„Wir waren eigentlich guter Dinge, hier eventuell für eine Überraschung sorgen zu können“, so Williams anschließend. „Wir haben einfach zum falschen Zeitpunkt der Partie zu viele Ballverluste produziert. Das endete letztlich in einem Schneeball-Effekt. Die Lakers haben uns dafür bluten lassen.“

Beim Spielstand von 106:109 aus Sicht der Jazz und noch knapp drei zu absolvierenden Minuten leistete sich Utah in der Folge vier Ballverluste, die fast immer zu direkten Gegenpunkten durch die Lakers führten. Bryant profitierte von der Schwächephase der Jazz am meisten und erzielte während dieser Zeitspanne fünf Punkte.

Mit einer 2:0-Führung L.A.’s geht die “Best-of-Seven”-Serie nun erstmals nach Salt Lake City, wo die Jazz eine beeindruckende Saison absolvierten. 33 von 41 Partien konnte die Mannschaft von Jerry Sloan in der heimischen EnergySolutions Arena während der regulären Spielzeit für sich entscheiden.

Die Begegnungen versprechen also noch spannender zu werden.

Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):