Brandon Jennings (Foto) ist nicht von dieser Welt. Was der Point-Guard der Milwaukee Bucks vergangene Nacht gegen die Golden State Warriors ablieferte, wird als eine der besten Darbietungen eines Rookies in die Annalen der National Basketball Association eingehen. Nachdem Jennings im ersten Viertel noch ohne Punkte geblieben war, explodierte er förmlich und erzielte alleine im dritten Spielabschnitt unglaubliche 29 Zähler. (mehr…)
Artikel-Schlagworte: „Kareem Abdul-Jabbar“
Spieler des Tages: Brandon Jennings
Sonntag, 15. November 2009Schlagworte:Brandon Jennings, Don Nelson, Golden State Warriors, Kareem Abdul-Jabbar, Milwaukee Bucks, Skott Skiles, Wilt Chamberlain
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Showdown für die Geschichtsbücher
Montag, 27. April 2009Die Chicago Bulls liefern sich mit den Boston Celtics das momentan aufregendste Erstrunden-Duell der diesjährigen Playoffs.
Mit dem gestrigen 121:118-Sieg Chicagos nach zweifacher Verlängerung über den amtierenden Meister der NBA ist die Serie vor der fünften Begegnung beider Mannschaften mit 2:2 ausgeglichen.
Bisher bringt der Showdown alles mit, was man sich als Basketball-Fan nur wünschen kann: Äußerst spannende Schlussphasen, drei Verlängerungen, physisch geführte Partien mit mehreren unsportlichen Fouls und ein Spielmacher-Duell, das in die Geschichte eingehen könnte.
Beide Mannschaften treffen sich bislang auf absoluter Augenhöhe, abgesehen von Spiel Nummer drei, das Boston mit 107:86 dominierte. Die anderen Partien wurden mit zwei, drei und abermals drei Punkten Differenz entschieden.
„Jeder, mit dem ich über diese Serie spreche, sagt mir, es sei derzeitig das spannendste Duell der NBA, so Chicagos Ben Gordon.
Und das ist auf Seiten der Bulls zum größten Teil Derrick Rose (Foto) zuzuschreiben, der das Spiel seiner Mannschaft unermüdlich antreibt. Direkt in der ersten Partie stellte er mit 36 Punkten (neben 11 Vorlagen) den 39 Jahre alten NBA-Rekord von Kareem Abdul-Jabbar für die meisten Zähler eines Rookies in seiner ersten Playoff-Begegnung ein.
Nach zwei durchwachsenen Vorstellungen schrammte er gestern mit 23 Punkten, 11 Rebounds und neun Vorlagen nur hauchdünn an einem Triple-Double vorbei.
Doch so beeindruckend die Leistungen des frisch gekürten „Rookie of the Year“ auch sind, sein Gegenüber von den Celtics wußte Rose noch zu übertrumpfen.
Rajon Rondo (Foto) avancierte in den absolvierten vier Partien zum besten Spieler der Serie. Mit 24,3 Punkten, 10,8 Rebounds und 10,0 Assists pro Partie erzielte der Spielmacher während den vier Begegnungen mit Chicago ein Triple-Double im Schnitt (!). „Er macht wirklich alles für uns“, so Bostons Headcoach Doc Rivers über seinen verlängerten Arm auf dem Spielfeld. „Das Einzige worum man ihn noch bitten könnte, wäre es, beim Verlassen der Halle den Müll rauszutragen.“
Vertrauen kann Rivers derzeitig auch dem besten Schützen seiner Mannschaft: Ray Allen. Ihm hatten es die Celtics zu verdanken, dass sie gestern überhaupt erst in die Verlängerung kamen. 10 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit versenkte Allen nach einer schönen Einwurfvariante sträflich alleingelassen den Dreier zum 96:96.
Nach einer ganz schwachen ersten Begegnung, die der Shooting-Guard mit nur vier Punkten beendete (lediglich ein verwandelter Wurf aus dem Feld bei 12 Versuchen), entschied Allen das zweite Aufeinandertreffen beider Mannschaften mit einem Dreier kurz vor Ende der Verlängerung zum 118:115.
Auf Seiten der Bulls wusste zuletzt neben Rose auch immer wieder Ben Gordon zu überzeugen. Der gebürtige Brite präsentiert sich derzeitig in einer außergewöhnlichen Form und rettete Chicago gestern mit einem unglaublichen Dreier zum 110:110 in die zweite Verlängerung.
Nach dem Wurf griff sich Gordon demonstrativ in den Schritt, „Eier, wir brauchen Eier.“
„Vielleicht mögen wir Chicago ein bisschen zu gerne“, so Rivers, dort geboren und aufgewachsen, nach der gestrigen Partie scherzhaft. „Die Pizza hier ist wirklich gut.“
„Aber jetzt müssen wir schleunigst mit solchen Vorstellungen aufhören, denn sonst verspielen wir ganz schnell die Möglichkeit auf eine Titelverteidigung.“
Dem neutralen Beobachter dürfte es nur recht sein, falls es zwischen Bulls und Celtics weiterhin so spannend zur Sache geht.
Am besten gleich im nächsten Spiel der Serie, wenn Boston Mittwochnacht im heimischen TD Banknorth Garden zum fünften Schlagabtausch bittet. Spiel sechs findet dann abermals in Chicago statt.
Spätestens dann kann sich Doc Rivers wieder die örtliche Pizza schmecken lassen.
Schlagworte:Ben Gordon, Boston Celtics, Chicago Bulls, Derrick Rose, Doc Rivers, Kareem Abdul-Jabbar, Rajon Rondo, Ray Allen
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Rookie of the Year: Derrick Rose
Mittwoch, 22. April 2009Derrick Rose von den Chicago Bulls ist der “Rookie of the Year” der Saison 2008/2009.
Der erste Pick des vergangene Drafts wusste während der regulären Spielzeit auf der Position des Point-Guards seiner Mannschaft voll zu überzeugen. Begünstigt durch sein athletisches Auftreten erzielte der 20-Jährige in der abgelaufenen Spielzeit 16,8 Punkte und 6,3 Vorlagen pro Partie, gepaart mit einer sehenswerten Wurfquote von 47,5 Prozent aus dem Feld.
Chicagos Headchoach Vinny Del Negro setzt große Stücke auf Rose, was seine Einsatzzeit von 37 Minuten pro Partie belegt.
Der 1,91-Meter-Mann ist nach Michael Jordan und Elton Brand der dritte Akteur in Reihen der Bulls, der in den vergangenen 19 Jahren mit der Ehrung zum besten Neuling der Liga ausgezeichnet wurde.
Zuletzt machte Rose mit einer furiosen Vorstellung während der ersten Partie der NBA-Playoffs gegen die Boston Celtics auf sich aufmerksam. Der Spielmacher stellte mit 36 Punkten (neben 11 Vorlagen) den 39 Jahre alten NBA-Rekord von Kareem Abdul-Jabbar für die meisten Zähler eines Rookies in seiner ersten Playoff-Begegnung ein.
Schlagworte:Boston Celtics, Chicago Bulls, Derrick Rose, Elton Brand, Kareem Abdul-Jabbar, Michael Jordan, Vinny Del Negro
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Defensive Player of the Year: Dwight Howard
Dienstag, 21. April 2009Dwight Howard wurde heute wie erwartet mit dem Titel zum „Defensive Player of the Year“ ausgezeichnet.
Mit großem Abstand entschied der Center die Wahl für sich. 105 von 119 Sport-Journalisten aus den USA sahen den 23-Jährigen vorne. Über den zweiten Platz konnte sich LeBron James freuen, während Rang drei an Dwyane Wade ging.
Howard (Foto) beendete die reguläre Spielzeit 2008/2009 als bester Rebounder (13,8 pro Partie) und Shotblocker (2,9 im Schnitt) der Liga. Ein Kunststück, das vor ihm erst vier anderen Akteuren in der Geschichte der NBA gelang (Ben Wallace, Hakeem Olajuwon, Bill Walton und Kareem Abdul Jabbar).
Während seiner fünften Saison in der besten Basketball-Liga der Welt führte der 2,11-Meter-Mann die Orlando Magic zu 59 Siegen in der regulären Saison und dem damit verbundenen dritten Rang der Eastern-Conference.
Mit 23 Jahren ist Howard der jüngste Spieler, der jemals die Auszeichnung des besten Verteidigers der Liga verliehen bekam.
„Es ist eine bemerkenswerte Leistung, den Award in diesem Alter zu gewinnen“, zeigte sich Orlandos Headcoach Stan Van Gundy von seinem Superstar beeindruckt. „Normalerweise wird man erst mit einer gewissen Reife ein richtig guter Verteidiger. Und Dwight hat noch so viel Potenzial sich zu verbessern.“
Die Auszeichnung krönt eine erfolgreiche Saison für Howard, die mit dem Gewinn der Goldmedaille von Peking begann. Anschließend bekam er von den Fans die meisten Stimmen aller NBA-Akteure bei den Wahlen ins All-Star-Team. Daneben avancierte der Slam-Dunk-Contest-Sieger von 2008 zum jüngsten Spieler aller Zeiten, der die 5.000-Rebound-Marke durchbrechen konnte.
Howard löst durch die Auszeichnung sein großes Idol Kevin Garnett ab, der den Award im letzten Jahr gewann.
Schlagworte:Ben Wallace, Bill Walton, Dwight Howard, Dwyane Wade, Hakeem Olajuwon, Kareem Abdul-Jabbar, Kevin Garnett, LeBron James, Orlando Magic, Stan Van Gundy
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Bulls überraschen den Meister
Samstag, 18. April 2009Die Zuschauer der Boston Celtics wurden Samstag-Abend Zeugen einer faustdicken Überraschung zum Playoff-Auftakt.
Die Chicago Bulls konnten sich beim amtierenden Meister der NBA hauchdünn mit 105:103 nach Verlängerung durchsetzen. Derrick Rose machte das Spiel seines Lebens und beendete die Partie mit 36 Punkte und 11 Vorlagen - in seiner ersten Playoff-Begegnung überhaupt.
„Er braucht für so eine Vorstellung keine Erfahrung“, zeigte sich Team-Kollege Ben Gordon (acht Punkte) nach der Partie voll des Lobes über Rose. „Er hat heute ein phänomenales Spiel abgeliefert und ist mit seinen 20 Jahren bereits wie ein Veteran aufgetreten.“
Mit 36 Punkten stellte der Point-Guard den 39 Jahre alten NBA-Rekord von Kareem Abdul-Jabbar für die meisten Zähler eines Rookies in seiner ersten Playoff-Partie ein. Daneben gelang Rose ein Kunststück, welches sogar Bulls-Legende Michael Jordan in dessen beispielloser Karriere stets verwehrt geblieben war - ein Sieg während der Playoffs gegen die Celtics. Der letzte Erfolg einer Mannschaft aus Chicago gegen Boston datiert aus dem Jahre 1948.
Kurz vor Ende der regulären Spielzeit hatte Paul Pierce (23 Punkte, wofür er allerdings 21 Würfe benötigte) die Möglichkeit, den Sieg seiner Mannschaft unter Dach und Fach zu bringen. Doch zwei Sekunden vor Schlusspfiff beim Stand von 97:98 aus Sicht der Celtics verwandelte der Finals-MVP der vergangene Saison lediglich einen von zwei Freiwürfen.
Verlängerung.
In der Extra-Zeit drehte Tyrus Thomas (16 Zähler) mächtig auf und erzielte im Alleingang sechs der acht Bulls-Punkte. Darunter der entscheidende Wurf 51 Sekunden vor Ende der Partie zur 105:103-Führung Chicagos.
Auf der Gegenseite vergab Ray Allen (vier Punkte, lediglich ein verwandelter Wurf aus dem Feld von 12 Versuchen) den letzten Wurf der Kelten, bei denen neben Pierce Rajon Rondo mit 29 Punkten und neun Assists herausstach.
Vor allem beim Rebound machte sich das Fehlen von Kevin Garnett (anhaltende Knieprobleme) auf Seiten Bostons an allen Ecken und Enden bemerkbar. Das einstmals defensivstärkste Team der Liga musste sich in dieser Kategorie mit 45:53 Abprallern den Bulls geschlagen geben.
„Ich hoffe, dies war ein Weckruf“, appellierte Pierce derweil an seine Mannschaft. „Ich hoffe, wir merken endlich, dass es sich bei den Bulls nicht einfach um ein Team handelt, das froh ist in den Playoffs spielen zu dürfen.“
Gelegenheit zur Wiedergutmachung haben die Celtics am 23. April, wenn abermals im heimischen TD Banknorth Garden Spiel zwei der Serie steigt.
Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):
Schlagworte:Ben Gordon, Boston Celtics, Chicago Bulls, Derrick Rose, Kareem Abdul-Jabbar, Kevin Garnett, Michael Jordan, Rajon Rondo, Ray Allen, Tyrus Thomas
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Top5: LeBron James Favorit auf den MVP-Award
Freitag, 17. April 20091. LeBron James, Cleveland Cavaliers (Vorwoche 1.)
28,4 Punkte, 7,6 Rebounds, 7,2 Assists, 1,7 Steals, 1,1 Blocks, 48,9 FG%, 78,0 FT%
LeBron James ist der haushohe Favorit auf den diesjährigen MVP-Award. Der beste Spieler der NBA im besten Team der regulären Saison. Eindeutiger geht es nicht. Während der vergangenen Spielzeit hob „The King“ seine Verteidigung auf ein neues Level. Zudem verbesserte er sich beim Wurf von Außen und ist auf dem besten Weg, der kompletteste Spieler seiner Generation zu werden. Lediglich am Freiwurf besteht noch signifikanter Verbesserungsbedarf. Mit einer höheren Quote von 10 - 12 Prozent würde James seinem Arsenal im Angriff eine weitere Waffe hinzufügen.
2. Dwyane Wade, Miami Heat (2.)
30,2 Punkte, 5,0 Rebounds, 7,5 Assists, 2,2 Steals, 1,3 Blocks, 49,1 FG%, 76,5 FT%
Dwyane Wade beendete die Saison seines Lebens mit zahlreichen Rekorden und dem Titel des Topscorers der Liga. Innerhalb von nur einer Spielzeit machte er aus dem schlechtesten Team der Liga einen soliden Endrunden-Teilnehmer, vor dem sich viele Mannschaften aufgrund Wades Leistungsexplosionen fürchten. In der ersten Runde der am Wochenende beginnenden Playoffs wird sich zeigen, ob der Olympiasieger von Peking seine Mannschaft gegen die Atlanta Hawks in die Conference-Semi-Finals befördern kann
3. Kobe Bryant, Los Angeles Lakers (3.)
26,8 Punkte, 5,2 Rebounds, 4,9 Assists, 1,5 Steals, 0,4 Blocks, 46,7 FG%, 85,6 FT%
Führungsqualität + starke individuelle Statistik + Defense + 65 Siege = der MVP-Award? Nicht ganz. Kobe Bryant, wertvollster Spieler der vergangenen Saison, muss sich knapp James und Wade geschlagen geben. James übertrifft Bryant in jedem einzelnen Punkt, wenn auch nur minimal, und Wade hat zum Teil außerirdische Leistungen abgeliefert, die nicht zu ignorieren sind. Bryant dürfte es nicht groß kümmern, denn der gereifte Superstar stellt mittlerweile den Erfolg der eigenen Mannschaft über individuelle Auszeichnungen.
4. Dwight Howard, Orlando Magic (5.)
20,6 Punkte, 13,8 Rebounds, 1,4 Assists, 1,0 Steals, 2,9 Blocks, 57,2 FG%, 59,4 FT%
Dwight Howard ist der erste Spieler seit Ben Wallace 2000/2001, der die Liga in Rebounds und Blocks anführt. Vor ihm gelang dieses Kunststück nur vier Akteuren in der Geschichte der NBA (Wallace, Hakeem Olajuwon, Bill Walton und Kareem Abdul Jabbar). Daneben sicherte sich Howard als jüngster Spieler aller Zeiten die 5.000-Rebound Marke. Der 23-Jährige gilt zudem als Top-Favorit auf den Titel des besten Verteidigers der Liga. Nur im Angriff seines Teams muss Howard noch konstanter werden und eine enge Partie in der Schlussphase auch mal entscheiden.
5. Chris Paul, New Orleans Hornets (4.)
22,8 Punkte, 5,5 Rebounds, 11,0 Assists, 2,8 Steals, 0,1 Blocks, 50,3 FG%, 86,8 FT%
Lediglich das deutlich schlechtere Abschneiden der Hornets im Vergleich zu Orlando verhindert eine bessere Platzierung von Chris Paul in diesem Ranking. Der Point-Guard ist der erste Spieler in der Geschichte der NBA, der die Liga in zwei aufeinander folgenden Spielzeiten in Assists und Steals anführt. Zuletzt trug Paul das komplette Spiel New Orleans’ auf seinen schmalen Schultern. Kein Team der Liga ist von einem einzigen Spieler derartig abhängig.
6 - 10: 6. Chauncey Billups (7.), 7. Brandon Roy (6.), 8. Tony Parker (-), 9. Yao Ming (9.), 10. Dirk Nowitzki (-).
Schlagworte:Ben Wallace, Bill Walton, Brandon Roy, Chauncey Billups, Chris Paul, Cleveland Cavaliers, Dallas Mavericks, Denver Nuggets, Dirk Nowitzki, Dwight Howard, Dwyane Wade, Hakeem Olajuwon, Houston Rockets, Kareem Abdul-Jabbar, Kobe Bryant, LeBron James, Los Angeles Lakers, Miami Heat, New Orleans Hornets, Orlando Magic, Portland Trail Blazers, San Antonio Spurs, Tony Parker, Yao Ming
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Der Diesel schreibt Geschichte
Sonntag, 22. März 2009Für Shaquille O’Neal war es eine ganz besondere Nacht.
Beim lockeren 128:96-Sieg seiner Phoenix Suns über die Washington Wizards verbuchte der Center 13 Punkte und rückt damit in der ewigen Bestenliste für erzielte Punkte vorbei an Moses Malone auf Rang fünf:
1. Kareem Abdul-Jabbar - 38.387 Punkte
2. Karl Malone - 36.928 Punkte
3. Michael Jordan - 32.292 Punkte
4. Wilt Chamberlain - 31.419 Punkte
5. Shaquille O’Neal - 27.411 Punkte
6. Moses Malone - 27.409 Punkte
„Ein gutes Gefühl, aber ich bin eher enttäuscht von mir selbst“, so der exzentrische Superstar nach der Partie selbstkritisch. „Mathematisch gesehen habe ich etwa drei Jahre meiner Karriere verloren. Außerdem konnte ich 5.000 Freiwürfe nicht verwandeln.“
O’Neal weiter: „Ohne diese beiden Faktoren würde ich jetzt eventuell auf Rang zwei oder drei stehen.“
Diese Aussagen zeigen deutlich, wie wichtig dem 37-Jährigen ein Eintrag in die Annalen der NBA ist.
Zeit für die üblichen Späße Shaqs war gegen die Wizards dennoch:
Schlagworte:Kareem Abdul-Jabbar, Karl Malone, Michael Jordan, Moses Malone, Phoenix Suns, Shaquille O'Neal, Washington Wizards, Wilt Chamberlain
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Spieler des Tages: Dwight Howard
Montag, 16. März 2009Es war wieder eine dieser Nächte.
Bereits das siebte Mal in der laufenden Saison konnte Dwight Howard mindestens 20 Punkte und 20 Rebounds verbuchen. Mehr als alle anderen Spieler der Liga zusammen.
Beim 105:87-Sieg Orlandos über die Utah Jazz waren es 28 Zähler und 20 Abpraller (neben drei Blocks).
„Howard war heute Nacht ein Monster“, so Carlos Boozer von den Jazz. „Er sollte ebenfalls im Gespräch sein, wenn es um den MVP-Award geht.”
Der Center wäre nach den aktuellen Statistiken erst der fünfte Spieler in der Geschichte der NBA, der die Liga in Blocks und Rebounds anführt (vor ihm gelang dies Kareem Abdul-Jabbar, Bill Walton, Hakeem Olajuwon und Ben Wallace).
Schlagworte:Ben Wallace, Bill Walton, Carlos Boozer, Dwight Howard, Hakeem Olajuwon, Kareem Abdul-Jabbar, Orlando Magic, Utah Jazz
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