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Vorschau: Das Duell zweier Freunde

Dienstag, 19. Mai 2009

Carmelo AnthonyHeute Nacht steigt die erste Partie der mit Spannung erwarteten Western-Conference-Finals zwischen den Los Angeles Lakers und den Denver Nuggets. Es ist das Duell der Goldmedaillen-Gewinner von Peking, Carmelo Anthony (Foto) und Kobe Bryant, das Aufeinandertreffen der beiden besten Mannschaften des „Wilden Westens“ aus der regulären Saison. (mehr…)

Los Angeles holt sich den Heimvorteil zurück

Samstag, 9. Mai 2009

Der große Favorit der Western-Conference meldet sich im Playoff-Geschehen endgültig zurück. Durch einen überzeugenden 108:94-Auswärtserfolg über die Houston Rockets sichern sich die Los Angeles Lakers die 2:1-Führung im hitzigen Zweitrunden-Duell beider Mannschaften. Der obligatorische Platzverweis durfte dabei natürlich nicht fehlen. (mehr…)

Playoff-Prügel in L.A.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Diese Serie verspricht spannende Unterhaltung pur.

Bereits im zweiten Aufeinandertreffen zwischen den Los Angeles Lakers und den Houston Rockets wurden fünf technische Fouls gepfiffen und zwei Spieler des Feldes verwiesen.

Playoff-Basketball vom Feinsten.

Mit dem besseren Ende für die gastgebenden Lakers, die nach der vorangegangenen Niederlage die Serie dank eines 111:99-Sieges zum 1:1 ausgleichen konnten.

Das Team um Meistermacher Phil Jackson ging dabei äußerst druckvoll in die Partie und entschied das erste Viertel mit 39:25 zu seinen Gunsten. Doch Houston steckte im Gegenzug keinesfalls auf und erkämpfte sich zur Halbzeitpause einen ausgeglichenen Spielstand von 57:57.

Bis dahin ging es einigermaßen zivilisiert zur Sache. Doch das sollte sich ganz schnell ändern.

Ende des dritten Spielabschnittes wurden zunächst Luis Scola von den Rockets und Lamar Odom sowie Luke Walton von den Lakers kollektiv mit einem technischen Foul belegt, kurz bevor Derek Fisher wegen eines rüden Remplers gegen Scola vom Spielgeschehen ausgeschlossen wurde.

„Das sind die Playoffs“, so Kobe Bryant, mit 40 Punkten (16 Treffer bei 27 Versuchen aus dem Feld) überragender Akteur auf dem Parkett. „So läuft das nun einmal.“

Ron ArtestDen Höhepunkt einer intensiv geführten Partie stellte dann der Platzverweis von Ron Artest (Foto) dar. Mit 25 Punkten bis dato bester Spieler der Rockets, fühlte sich Artest nach einem Ellbogen-Check durch Bryant gegen seinen Hals von den Schiedsrichtern übergangen, woraufhin  er gestenreich lamentierte und ein unsportliches Foul für den Superstar der Lakers einforderte. Als Artest schließlich Bryant selbst zur Rede stellen wollte, hatten die Referees genug und verwiesen den exzentrischen Forward des Feldes.

„Wir spielen hier Basketball, da gibt es nun mal jede Menge Körperkontakt“, so Bryant anschließend. „Wenn unser Gegner austeilt, muss er auch damit rechnen, irgendwann mal einzustecken.“

Ohne Artest waren die Rockets im Angriff ihrer effektivsten Waffe beraubt. Zudem bekam die Truppe aus Texas Bryant in der Folge nicht mehr unter Kontrolle. Mit sieben Punkten in Serie brach der Shooting-Guard den Rockets kurz vor Ende der Partie das Genick.

Bryant wurde, im Gegensatz zur Auftaktniederlage gegen Houston, von Seiten Pau Gasols mit 22 Punkten und 14 Rebounds eine Menge Unterstützung zuteil, der zudem vier Würfe blocken konnte. Auf Seiten der Rockets zeigte neben Artest Carl Landry mit 21 Zählern (persönliche Playoff-Bestmarke) und zehn Rebounds eine starke Leistung, wohingegen Yao Ming mit 12 Punkten und zehn Abprallern einen eher ruhigen Abend durchlebte.

In der Schlussphase der Partie machten vor allem unzählige Ballverluste und die daraus resultierenden Fast-Break-Punkte der Lakers Houston zu schaffen, die den bisherigen Serien-Verlauf dennoch als Erfolg verbuchen dürfen. Das Team von Headcoach Rick Adelman konnte sich durch den Sieg im ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften den Heimvorteil sichern und hat in der Nacht auf Samstag im heimischen Texas abermals die Gelegenheit, die Führung in der Serie „Best of Seven“ zu übernehmen.

Dann wäre es allerdings von Vorteil, wenn sich die Rockets nicht abermals während der entscheidenden Phase der Partie selbst schwächen würden.

Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):


Spieler des Tages: Lamar Odom

Dienstag, 28. April 2009

Die Los Angeles Lakers ziehen als erste Mannschaft der Western-Conference in die zweite Runde der NBA-Playoffs 2008/2009 ein.

Mit 107:96 besiegte das Team aus Kalifornien die gastierenden Utah Jazz im fünften Spiel der „Best-of-Seven“-Serie, die dadurch mit 4:1 an L.A. geht.

Den größten Anteil am Sieg der Lakers hatte neben Kobe Bryant (31 Punkte) der potenzielle sechste Mann des Teams: Lamar Odom.

Im gestrigen Spiel entschied sich Headcoach Phil Jackson, den vielseitigen Power-Forward anstelle Andrew Bynums in die erste Fünf seiner Mannschaft zu berufen. Und Odom sollte ihn nicht enttäuschen.

Mit 26 Punkten, 15 Rebounds und drei Blocks lieferte der 29-Jährige sein bestes Spiel der laufenden Endrunde ab. Daneben war seine Quote aus dem Feld mit 10 Treffern bei 15 Versuchen äußerst sehenswert.

Als Utah im letzten Viertel durch einen 23:11-Zwischenspurt noch einmal bis auf sieben Punkte an Los Angeles herankam, beerdigte Odom mit einem krachenden Dunk zum 98:89 alle Hoffnungen der Jazz auf einen Sieg.

„Lamar hat fantastisch gespielt“, so Jackson nach der Begegnung. „Sein Einsatz, ob in der ersten Fünf oder von der Bank, wird sehr wichtig für uns werden.“

Déjà-vu in Hollywood

Mittwoch, 22. April 2009

Das zweite Spiel der Erstrunden-Serie zwischen Los Angeles und Utah erinnerte in seinem Verlauf stark an die Auftaktbegegnung beider Mannschaften.

Obwohl sich die Lakers mit einer starken ersten Halbzeit auf 66:55 absetzen konnten, gaben die Jazz nicht auf und kämpften sich im letzten Viertel bis auf drei Punkte an die Mannschaft aus Kaliforniern heran. Am Sieg L.A.’s sollte das letztendlich nichts ändern (Endstand: 119:109), doch Andrew Bynum (10 Punkte, vier Rebounds) zeigte sich nach der Begegnung trotz des Erfolges selbstkritisch: „Wir haben wieder einen tollen Start hingelegt, doch Utah konnte langsam aber sicher zu uns aufschließen. Das müssen wir in Zukunft ändern.“

Die Jazz steigerten sich im Vergleich zum ersten Aufeinandertreffen beider Teams deutlich, mussten sich aber letztendlich der Übermacht der Lakers in Form von Kobe Bryant (26 Punkte), Pau Gasol (22) und Lamar Odom (19) geschlagen geben. Über weite Phasen der Partie agierte Utah ohne echten Center auf dem Parkett. Mit Carlos Boozer (20 Zähler, zehn Rebounds) und Paul Millsap (13 Punkte, sieben Abpraller), beides gelernte Power-Forwards, fehlte es der Mannschaft aus Salt Lake City unter dem Korb an einigen Zentimetern Körpergröße, was für den Ausgang der Partie mit entscheidend war.

Mehmet Okur, etatmäßiger Center der Jazz, laboriert derzeitig an einer Knieverletzung und ein Einsatz ist auch für die kommenden Partien fraglich. Sein Backup Jarron Collins zeigte während der ersten Begegnung mit Los Angeles zwar eine ansprechende Leistung (sieben Punkte, sieben Abpraller), gestern war er jedoch mit zwei Rebounds und ohne Zähler ein Totalausfall.

Ganz im Gegensatz zu Deron Williams, der mit 35 Punkten (neben neun Vorlagen und vier Steals) eine neue persönliche Karriere-Bestmarke für die Playoffs aufstellte. „Deron war richtig stark“, gab es nach der Partie lobende Worte durch Bryant von der Gegenseite. „Er hat Utah im Spiel gehalten und die wichtigen Punkte erzielt.“

„Wir waren eigentlich guter Dinge, hier eventuell für eine Überraschung sorgen zu können“, so Williams anschließend. „Wir haben einfach zum falschen Zeitpunkt der Partie zu viele Ballverluste produziert. Das endete letztlich in einem Schneeball-Effekt. Die Lakers haben uns dafür bluten lassen.“

Beim Spielstand von 106:109 aus Sicht der Jazz und noch knapp drei zu absolvierenden Minuten leistete sich Utah in der Folge vier Ballverluste, die fast immer zu direkten Gegenpunkten durch die Lakers führten. Bryant profitierte von der Schwächephase der Jazz am meisten und erzielte während dieser Zeitspanne fünf Punkte.

Mit einer 2:0-Führung L.A.’s geht die “Best-of-Seven”-Serie nun erstmals nach Salt Lake City, wo die Jazz eine beeindruckende Saison absolvierten. 33 von 41 Partien konnte die Mannschaft von Jerry Sloan in der heimischen EnergySolutions Arena während der regulären Spielzeit für sich entscheiden.

Die Begegnungen versprechen also noch spannender zu werden.

Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):

Schützenhilfe für die Dallas Mavericks

Mittwoch, 15. April 2009

Alle Sorgen in Texas erwiesen sich als unbegründet.

Durch einen 125:112-Sieg der Los Angeles Lakers über die gastierenden Utah Jazz ist den Dallas Mavericks der siebte Rang in der Western-Conference nicht mehr zu nehmen.

Die Truppe von Phil Jackson machte vergangene Nacht von Beginn an klar, dass sie mit einem Erstrunden-Duell gegen die Jazz in den anstehenden Playoffs durchaus leben können. Kein Star wurde geschont, obwohl es für die Lakers um nichts mehr ging.

Gerüchte, wonach L.A. mit Absicht verlieren würde, um so in Runde eins der Endrunde auf die Dallas Mavericks zu treffen, wurden somit ins Reich der Märchen verbannt.

Doch es war lange knapp. Erst beim Stand von 78:76 aus Sicht der Lakers begann die Mannschaft, angeführt von Andrew Bynum mit 22 Punkten, davonzuziehen. Mit 91:83 ging es ins vierte Viertel, in dem der Vorsprung innerhalb von nur fünf Minuten auf 110:90 ausgebaut wurde. Die Partie war somit entschieden.

Neben Bynum stachen bei L.A. Pau Gasol mit 20, Lamar Odom mit 16 und Kobe Bryant ebenfalls mit 16 Zählern hervor. Utah hatte in Deron Williams (25 Punkte, 13 Vorlange) und Andrei Kirilenko (20 Zähler) seine stärksten Akteure.

Bereits am Wochenende kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen beider Teams in Los Angeles, wenn nach einer langen Saison endlich die Playoffs beginnen.

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Boston vor Erstrunden-Duell mit Philly

Ebenfalls einen Vorgeschmack auf die Endrunde bekamen die Fans in Philadelphia, wo die 76ers die Boston Celtics empfingen. Nach der 98:100-Niederlage des Heimteams ist eine Erstrunden-Paarung beider Mannschaften in den Playoffs äußerst wahrscheinlich, jedoch noch nicht sicher.

Um diesem Duell aus dem Weg zu gehen, müssten die Sixers heute Nacht in Cleveland bei den Cavaliers gewinnen und gleichzeitig auf einen Ausrutscher der Chicago Bulls zuhause gegen die Toronto Raptors hoffen - äußerst unwahrscheinlich.

Angeführt von einem starken Paul Pierce (31 Punkte, darunter sieben von neun verwandelten Dreiern) entwickelte sich eine enge Partie, die von den Celtics erst im vierten Viertel entschieden wurde, als man Philadelphia lediglich 15 Zähler gewährte.

Auf Seiten der 76ers, die inzwischen sechs Spiele in Folge abgeben mussten, zeigte Andre Iguodala mit 25 Punkten und sieben Vorlagen eine ansprechende Partie.

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L.A. Lakers gegen Denver Nuggets 116:102

Freitag, 10. April 2009

Andrew Bynum ist zurück.

Andrew BynumNach seiner Knieverletzung am 31. Januar gab das Center-Talent beim 116:102-Sieg der Los Angeles Lakers im Spitzenspiel der Western-Conference über die gastierenden Denver Nuggets ein glänzendes Comeback. In 21 Minuten auf dem Parkett erzielte Bynum, für die ersten Fünf seiner Mannschaft auflaufend, 16 Punkte und pflückte sich daneben sieben Rebounds aus der Luft.

„Es fühlt sich toll an, wieder auf dem Platz zu stehen“, gab der 21-Jährige anschließend zu Protokoll. „Meine Mitspieler haben auf mich gewartet. Sie haben mir heute den Ball besonders oft zugepasst, um mich schnell wieder in ihr Spiel zu integrieren.“

Angeführt von Kobe Bryant (33 Punkte) und Pau Gasol (27 Zähler, 19 Rebounds) zogen die Lakers durch ihren 63. Sieg der Saison mit den Cleveland Cavaliers gleich, die allerdings noch eine Niederlage weniger auf dem Konto haben (15).

L.A.-Coach Phil Jackson nahm für Bynum Lamar Odom (sieben Punkte, neun Rebounds) aus der Startformation, um zu testen, wie das Zusammenspiel mit Gasol funktioniert. Der Spanier rückte wie zu Beginn der Saison von der Center-Position Bynums auf die des Power-Forwards.

„Es war großartig“, zeigte sich Gasol nach der Partie begeistert von der Rückkehr seines Team-Kameraden. „Fast war es so, als ob er nie weg gewesen wäre. Für ein Comeback nach so langer Zeit ohne Spielpraxis war es eine tolle Vorstellung von ihm. Das zeigt einfach, wie hart er während seiner Abwesenheit gearbeitet hat.”

Es ist zu erwarten, dass Los Angeles mit dieser Formation die Playoffs bestreiten wird und Odom als sechster Mann von der Bank aus ins Spiel kommt, wie bereits äußerst erfolgreich in der ersten Hälfte der laufenden Spielzeit geschehen.

Auf der anderen Seite verpasste Denver den vorzeitigen Titelgewinn der Northwest-Division. Für das Team aus dem Bundesstaat Colorado war es nach acht Siegen in Folge die erste Niederlage. Carmelo Anthonys 23 Punkte, sowie 19 Zähler von J.R. Smith und jeweils 17 Punkte durch Chauncey Billups und Nené sollten gegen den amtierenden Vizemeister der Liga am Ende nicht ausreichen.

Die Tabellensituation in der Western-Conference spitzt sich unterdessen immer weiter zu. Die Plätze zwei bis fünf trennt nur eine einzige Partie. Welche Teams zu Beginn der Endrunde letztendlich aufeinander treffen werden, ist noch völlig offen.

Lediglich die Lakers haben ihre Platzierung auf der Pole-Position schon gesichert. Und durch die Rückkehr Bynums darf die Mannschaft aus Kalifornien noch stärker eingeschätzt werden. Ein Albtraum-Matchup für jeden Gegner in Runde eins der diesjährigen Playoffs.

Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):

Phoenix ohne Chance in L.A.

Freitag, 27. Februar 2009

Wie sich die Zeiten doch ändern.

Noch 2006 und 2007 schickten die Phoenix Suns die Rivalen aus Los Angeles jeweils in der ersten Runde der Playoffs nach Hause. Das Team aus Arizona beendete damals die regulären Spielzeiten  als beste Mannschaft der Liga, während sich die Lakers gerade noch so für die Endrunde qualifizieren konnten.

Knapp zwei Jahre später hat sich das Blatt komplett gewendet. Los Angeles stellt aktuell das beste Team der Liga, während die Suns, momentan auf Platz neun der Western-Conference liegend, zum ersten mal in der Ära Steve Nash die Playoffs verpassen würden.

Und der Klassenunterschied wurde auch beim 132:106-Sieg der Lakers über Phoenix vergangene Nacht mehr als deutlich. Begünstigt durch die Verletzungen vom Amare Stoudemire (Auge) und Nash (Knöchel) ließ die Mannschaft um Superstar Kobe Bryant (22 Punkte, acht Assists) den Suns keine Chance und entschied jedes Viertel für sich.

„Sie sind nicht mehr das Teamt von damals“, so Bryant nach der Partie. „Ich wünschte sie wären es noch, dann hätte mir der Sieg deutlich mehr Genugtuung verschafft.“

Ohne ihren Spielmacher hatte die Truppe aus der Wüste dem amtierenden Vize-Meister nichts entgegenzusetzen. Kein Spieler der Suns konnte die 20-Punkte-Marke durchbrechen. Am auffälligsten spielten noch Leandro Barbosa mit 18 und Nash-Ersatz Alando Tucker mit 16 Zählern. Shaquille O’Neal, beim All-Star-Game zusammen mit Bryant noch zu MVP-Ehren für die Mannschaft des Westens gekommen, zeigte mit 12 Punkten und sieben Rebounds eine unauffällige Partie.

Auf Seiten der Lakers spielten neben Bryant Lamar Odom (23 Punkte, neun Rebounds) und Pau Gasol (16 Zähler, neun Rebounds) gewohnt stark. In Halbzeit zwei ließ Coach Phil Jackson über weite Strecken der Partie von seinen Stars lediglich Odom auf dem Parkett und gab der zweiten Garde eine Menge Spielzeit.

„Sie sind einfach ein verdammt gutes Team“, zeigte sich Suns-Coach Alvin Gentry nach der Partie beeindruckt. „Sie spielen eine großartige Zonen-Verteidigung und haben den Passweg auf Shaq sehr effektiv zugestellt. Ohne Steve war es heute schwer, die Bälle an unsere Spieler zu verteilen. Er macht das Spiel für unsere Jungs viel einfacher und ermöglicht jedem offene Würfe.“

Randnotizen: Los Angeles entschied bisher alle drei Vergleiche mit Phoenix in der laufenden Saison für sich. +++ Mit 70 Punkten in Halbzeit eins verpassten die Lakers den Saison-Rekord von 72 Zählern in einer Halbzeit nur knapp. +++ L.A.’s Reserve entschied das Duell gegen die Ersatzspieler der Suns mit 58:37 für sich. +++ Steve Nash fehlen noch drei Zähler bis zur 13.000-Punkte-Karriere-Marke.

Zusammenfassung der Partie: