Artikel-Schlagworte: „Monta Ellis“

Maggette wechselt zu den Bucks

Mittwoch, 23. Juni 2010

Corey MaggetteCorey Maggette, vormals Forward der Golden State Warriors, wurde vergangene Nacht von seinem früheren Arbeitgeber in einem Spielertausch zu den Milwaukee Bucks geschickt. Im Gegenzug erhalten die Warriors Guard Charlie Bell und Center Dan Gadzuric. Welche Perspektive haben die Akteure bei ihren neuen Teams? Wie profitieren die Mannschaften von ihren Neuzugängen? (mehr…)

Spieler des Tages: Brandon Roy

Freitag, 12. März 2010

brandon-royIn den vergangenen Wochen war es relativ ruhig geworden um Brandon Roy (Foto). Der All-Star hatte mit Verletzungsproblemen (Knie) zu kämpfen und benötigte in der Folge etwas Zeit, um seine Form wieder zu finden. Dies dürfte ihm vergangene Nacht jedoch endgültig geglückt sein, als er die Golden State Warriors beim Sieg seiner Portland Trail Blazers buchstäblich auseinander nahm. (mehr…)

Teil 2: Die Topverdiener der NBA

Montag, 22. Februar 2010

Brad MillerIm zweiten Teil der NBA-Blog-Serie zu den finanziellen und wirtschaftlichen Hintergründen der National Basketball Association werden die Topverdiener der Liga von Rang 31 bis 60 unter die Lupe genommen. Dabei sind krasse Fehlinvestitionen gegenüber gelungenen Preis-Leistungs-Verhältnissen in der Überzahl. Aber wie sagt man so schön? Hinterher ist man immer schlauer. Eine Analyse. (mehr…)

All-Star-Game 2010: Das Team des Westens

Freitag, 12. Februar 2010

Dirk NowitzkiAm Sonntag ist es soweit: Im Cowboys Stadium von Dallas findet das 59. All-Star-Game der National Basketball Association statt. Zeit, die Teilnehmer der prestigeträchtigen Partie vorzustellen und die Nominierungen einer Bewertung zu unterziehen. Heute geht es zunächst um die Mannschaft des Westens, für die Dirk Nowitzki (Foto) aufgrund einer Verletzung von Kobe Bryant starten wird. (mehr…)

Spieler des Tages: Stephen Curry

Donnerstag, 11. Februar 2010

Stephen CurryWas für ein Spiel von Stephen Curry (Foto). In Abwesenheit von Teamstar Monta Ellis  zeigte der Rookie der Golden State Warriors die bis dato beste Partie seines Lebens. Curry verbuchte gegen die hoffnungslos unterlegenen L.A. Clippers Karriere-Bestleistungen in zwei Kategorien und stellte eine weitere persönliche Bestmarke ein. Der 21-Jährige beendete die Partie mit einem Triple-Double. (mehr…)

Spieler des Tages: Aaron Brooks

Freitag, 4. Dezember 2009

Aaron BrooksAaron Brooks (Foto) ist in seiner derzeitigen Form ein ganz heißer Aspirant auf den „Most-Improved-Player“-Award der laufenden NBA-Saison. Houstons zierlicher Spielmacher entschied die gestrige Partie gegen die Golden State Warriors  zu Gunsten seiner Rockets, indem er nervenstark kurz vor Schluss zweimal von der Freiwurflinie verwandelte. Zudem beendete Brooks die Partie als Topscorer und stach den zuletzt so starken Warrior Monta Ellis deutlich aus. (mehr…)

Spieler des Tages: Monta Ellis

Mittwoch, 25. November 2009

Monta EllisEs war eine kleine Sensation. Ohne Headcoach und nur mit sechs eingesetzten Spielern besiegten die Golden State Warriors vergangene Nacht die bis dato so formstarken Dallas Mavericks in deren eigener Halle. Zum Mann des Abends avancierte dabei Monta Ellis (Foto), der gegen die Mavs eine Saisonbestleistung in Sachen Punkte aufstellen konnte und Dallas ein ums andere Mal mit seiner Schnelligkeit und seinem Zug zum Korb narrte. (mehr…)

Vom Schatten ins Licht

Montag, 6. April 2009

Gilbert ArenasWelche Akteure nutzen die letzten Wochen der regulären Saison, um auf sich aufmerksam zu machen? Gelingt es jemandem, eine Empfehlung für höhere Aufgaben in der kommenden Spielzeit abzugeben? Was machen Rückkehrer wie Gilbert Arenas oder Monta Ellis? Auf Crossover-Online versuche ich zu beleuchten, wer in der Endphase der Spielzeit ins Rampenlicht treten könnte.

Zum Bericht.

Spieler des Tages: Monta Ellis

Donnerstag, 2. April 2009

Im US-Sport bezeichnet man Vorstellungen wie die von Monta Ellis gegen Sacramento als „Career Nights“.

42 Punkte,  neun Rebounds und neun Assists bedeuten für den Guard die beste statistische Ausbeute seiner Karriere. Auf diese Leistung der Extraklasse waren die Golden State Warriors auch angewiesen. Hauchdünn wurden die gastierenden Kings mit 143:141 nach Verlängerung in einem wahren Offensivspektakel bezwungen.

„Wir haben heute großartigen Basketball gezeigt“, so Ellis nach der Partie. „Und darum haben wir auch gewonnen.“

Auf der Gegenseite erzielte Kevin Martin für die Kings mit 50 Punkten ebenfalls eine neue Karriere-Bestleistung.

Kleiner Wehrmutstropfen für das Team aus Oakland: Ellis verletzte sich in den Schlusssekunden der Partie an der Achillessehne und droht, die nächste Begegnung der „Krieger“ gegen New Orleans zu verpassen.

Kurios: Unser gestriger “Spieler des Tages”, David West, verletzte sich während seiner Galavorstellung ebenfalls. Und der Gegner kam wie gegen Golden State aus Sacramento.

Golden State @ Dallas 106:128

Donnerstag, 26. März 2009

Es war ein ungleiches Duell.

Ein ausgeruhtes Team aus Dallas besiegte nach vier spielfreien Tagen die Golden State Warriors mit 128:106, bei denen mehrere Schlüsselspieler verletzt ausfielen.

Dabei konnten es sich die Mavericks sogar erlauben, im letzten Viertel Dirk Nowitzki (26 Punkte) und den abermals für die erste Fünf auflaufenden Jason Terry (ebenfalls 26 Zähler) komplett zu schonen. Überragende 59 Prozent der Wurfversuche aus dem Feld verwandelte Dallas, 128 Punkte bedeuten daneben einen neuen Saisonrekord.

„Im Angriff haben wir wirklich gut gespielt“, so Nowitzki nach der Partie. „Defensiv haben wir es hin und wieder etwas schleifen lassen, da müssen wir uns noch steigern.“

Auch Point-Guard J.J. Barea machte ein starkes Spiel, erzielte Ende des dritten Viertels acht Mavericks-Punkte in Folge und konnte insgesamt 20 Punkte für sich verbuchen.

„Mein Team ist immer wieder unser „Pick-and-Roll“-System für mich gelaufen und ich habe einfach versucht, aggressiv zu bleiben“, so Barea mit einer einfachen Erklärung für seinen Punkteregen.

Die Warriors bestritten gegen Dallas bereits ihre dritte Partie in vier Tagen und mussten dabei alle Begegnungen verloren geben. Zudem konnten Corey Maggette (Prellung am Kopf), Andris Biedrins (Sprunggelenk), Jamal Crawford (Trainingsrückstand) und Marco Belinelli (ebenfalls Sprunggelenk) nicht für das Team aus Oakland auflaufen.

Bester Werfer für Golden State war Rookie Anthony Morrow mit 29 Zählern (starke zehn von 11 verwandelte Würfe aus dem Feld), unterstützt durch Monta Ellis mit 22 Punkten. Bei Dallas zeigten neben Nowitzki, Terry und Barea Gerald Green mit 14 und Antoine Wright mit 13 Zählern eine ansprechende Leistung.

Daneben kehrte Erick Dampier nach zwei Spielen Pause wegen einer Knieverletzung in die erste Fünf der Texaner zurück. In lediglich 23 Minuten auf dem Parkett erzielte der Center acht Punkte und zehn Rebounds.

Für die im Westen achtplatzierten Mavs war es derweil der neunte Heimsieg in Folge. Angesichts der Tatsache, dass Dallas sieben der letzten elf Partien im heimischen American Airlines Center bestreiten, gibt diese Bilanz Anlass zu Hoffnung auf eine Playoff-Platzierung von Nowitzki & Co.

Da die Suns auf Rang neun ihr Heimspiel gegen Utah mit 118:114 gewinnen konnten, bleibt Phoenix mit drei Spielen Rückstand immer noch in Schlagweite der Mavericks. Doch gleichzeitig beträgt der Abstand zu den drittplatzierten Rockets lediglich zwei Spiele.

Zusammenfassung der Partie:

Dallas @ Golden State 110:119

Samstag, 14. März 2009

Die Berg- und Talfahrt der Dallas Mavericks geht in die nächste Runde.

Nachdem zuletzt Phoenix und Portland auswärts besiegt wurden, setzte es beim alten Angstgegner aus Golden State vergangene Nacht eine 110:119-Niederlage. Die Chance, sich in der Tabelle der Western-Conference höher zu platzieren, wurde somit leichtfertig vertan.

„Wenn Du die ganze Saison über mit solchen Leistungsschwankungen auftrittst, hast Du keine bessere Platzierung als Rang acht verdient“, gab sich Dirk Nowitzki nach der Partie enttäuscht.

Der Deutsche konnte mit 27 Punkten und neun Rebounds die Niederlage nicht verhindern. Jason Kidd verbuchte sogar ein Triple-Double (21 Punkte, 11 Assists, 10 Rebounds) gegen das Team um Ex-Mavericks-Coach Don Nelson.

Doch die Offensive war an diesem Abend nicht das Problem. In der Verteidigung sah es zeitweise ganz düster aus. Golden State, eine der rebound-schwächsten Mannschaften der Liga, dominierte die Texaner ist dieser Kategorie mit 59:50. Daneben kamen die Warriors zu 28 Punkten aus zweiten Wurfchancen. Ein Wert, mit dem kaum eine Partie zu gewinnen ist.

„Unser Fehler lag heute Nacht darin, dass wir in der Verteidigung nicht die nötigen Rebounds geholt haben“, blies Mavs-Coach Rick Carlisle ins gleiche Horn.

Die Verletzungen von Josh Howard (Knöchel), Devean George (Knie) und Jerry Stackhouse (Fuß) dürfen nicht als Entschuldigung für die Niederlage herhalten. Denn bei Golden State fehlten mit Corey Maggette (Nebenhöhlen-Entzündung) und Andris Biedrins (im ersten Viertel mit einer Knöchelverletzung raus) ebenfalls zwei Leistungsträger.

Ihre stärksten Akteure hatten die Warriors in Stephen Jackson (31 Punkte, zehn Vorlange, sieben Rebounds) und Monta Ellis (29 Zähler, 11 Abpraller), der sich erst kurz vor der Partie nach den Spätfolgen seiner Fußverletzung fit meldete. Bei Dallas spielte neben Nowitzki und Kidd Jason Terry (20 Punkte) und James Singleton (11 Zähler, 11 Rebounds) auffällig.

Nachdem die Mavericks das erste Viertel noch mit 31:29 für sich entscheiden konnten, ging Golden State mit einer 60:54-Führung in die Halbzeitpause. Im dritten Viertel kämpfte sich Dallas durch ein Dreipunkt-Spiel Nowitzkis noch einmal auf 74:77 heran, bevor die Warriors einen 9:0-Lauf einleiteten.

Beim Stande von 84:91 mussten die Mavs jede Hoffnung auf einen Sieg begraben, als Golden State zweimal in Folge nach einem Offensiv-Rebound per Dreier punktete.

„Es ist ein ganz deutlichen Zeichen von mangelnder Qualität, wenn Du Spiele wie heute gegen weniger erfolgreiche Teams nicht gewinnen kannst“, analysierte Nowitzki die Leistung seiner Mannschaft treffend.

Durch gleichzeitige Siege Houstons (91:86 @ Charlotte), New Orleans (95:86 @ Milwaukee) und Portlands (109:100 vs. New Jersey) muss Dallas somit einen deutlichen Rückschlag im Kampf um eine bessere Platzierung für die erste Runde der diesjährigen Playoffs hinnehmen.

Der vier Spiele umfassende Auswärtstrip endet am Sonntag mit der Partie bei den Los Angeles Lakers. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Mavericks ihre Reise mit einer Bilanz von zwei Siegen bei zwei Niederlagen abschließen werden.