Artikel-Schlagworte: „Rasual Butler“

Point Guard Swap

Donnerstag, 24. Februar 2011

Mo WilliamsWie gewohnt werden kurz vor der Trade-Deadline noch einige Spieler hin und her getauscht. Die Cavaliers und die Clippers tauschten vergangene Nacht Berichten zufolge ihre Starting Point Guards. Während Mo Williams (Foto) sich also in die Stadt der Engel macht, kommt der alternde Baron Davis zu den LeBron-geschundenen Cavaliers. Nehmen wir den Trade einmal etwas genauer unter die Lupe. (mehr…)

Spieler des Tages: Baron Davis

Montag, 28. Dezember 2009

Baron DavisBaron David (Foto) ist ein Mann der Extreme. Seine Leistungen schwanken während der regulären Saison des Öfteren zwischen unterirdisch und überragend. Am gestrigen Sonntag gegen die Boston Celtics, bis dato Ligaprimus, war Letzteres der Fall. Ein ums andere Mal fand Davis seine Nebenleute mit zum Teil genialen Vorlagen, bevor er die Partie mit Ablauf der Spielzeit zu Gunsten seiner Los Angeles Clippers per Buzzer-Beater entschied. (mehr…)

New Orleans: Wer schafft es in die Starting-Five?

Mittwoch, 9. September 2009

Byron ScottDie New Orleans Hornets von Headcoach Byron Scott (Foto) haben eine Handvoll Spieler in ihren Reihen, die sich berechtigte Hoffnungen auf rege Spielzeit in der kommenden Saison machen dürfen. Der NBA-Blog zählt die Kandidaten auf und versucht herauszufinden, welche Akteure das Zeug für die Erste Fünf haben und wer wohl eher mit einem Platz auf der Bank Vorlieb nehmen muss. (mehr…)

Smith nach Atlanta, Butler zu den Clippers

Sonntag, 16. August 2009

Die Atlanta Hawks sowie die Los Angeles Clippers verstärken sich erneut für die kommende Saison. So wechselt Joe Smith, ehemals Draftpick Nummer eins der Liga, zu den Falken in den Bundesstaat Georgia, währende Rasual Butler die New Orleans Hornets in Richtung Kalifornien verlässt. Auch aus Denver von den Nuggets gibt es personelle Neuigkeiten zu vermelden. (mehr…)

Dallas-Konkurrenz nervenstark

Mittwoch, 8. April 2009

Vergangene Nacht gaben sich die Rivalen der Mavericks im Kampf um die Playoff-Platzierungen keine Blöße.

Doch es war zum Teil äußerst knapp.

Am spannendsten gestaltete New Orleans seine Partie gegen Miami. Erst nach Verlängerung konnte das Team um den abermals stark aufspielenden Chris Paul (26 Punkte, neun Rebounds, neun Assists, sechs Steals) Miami mit 93:87 bezwingen.

Mit der Schlusssirene der regulären Spielzeit verwandelte Rasual Butler (sieben Punkte, sechs Rebounds) einen Verzweiflungs-Dreier zum 79:79. Knapp neun Sekunden vor Ende der Extra-Zeit war es dann David West (20 Zähler, sechs Abpraller), der per Jump-Shot aus der Mitteldistanz zur vorentscheidenden 89:87-Führung der Hornets traf. 

Auf der Gegenseite konnte Dwyane Wade mit 32 Punkten, sechs Vorlagen und sieben Rebounds die Niederlage seiner Heat nicht verhindern und wurde zudem kurz vor Ende der Partie wegen heftigem Reklamierens vom Parketts gestellt. Neben Wade zeigte Rookie Michael Beasley mit 25 Punkten eine starke Partie für Miami.

Durch den Sieg hat New Orleans jetzt auch auf dem Papier die Qualifikation für die Endrunde sicher, was Headcoach Byron Scott sichtlich zufrieden stellte. „Die zweite Playoff-Teilnahme in Folge ist ein gutes Gefühl“, so Scott nach der Partie. „Ich habe meinen Jungs in der Umkleidekabine dazu gratuliert. Auch wenn es nicht das primäre Ziel unserer Saison war, muss man das erst einmal erreichen.“

Portland mit Aufholjagd

Ähnlich eng ging es derweil in Memphis zur Sache. Lange sah es nach einem überraschenden Sieg der Grizzlies über die Gäste aus Portland aus, doch letztendlich setzte sich das bessere Spielermaterial durch und die Trail Blazers gewannen die Partie mit 96:93.

Angeführt von Brandon Roy (24 Punkte) blies das Team aus Oregon mit Beginn der zweiten Halbzeit zur Aufholjagd. Der hart erarbeitete Vorsprung der Grizzlies schmolz in der Folgezeit von komfortablen 18 Zählern immer weiter zusammen, bis Portland schließlich acht Minuten vor Ende der Partie mit 77:76 in Führung ging.

Es entwickelte sich eine spannende Schlussphase mit ständig wechselnder Führung, bis Travis Outlaw (11 Zähler) 13 Sekunden vor dem Schlusspfiff einen Sonntagswurf im gegnerischen Korb unterbrachte und Memphis darauf keine Antwort mehr fand.

Bei den Grizzlies überzeugte neben Rudy Gay (19 Punkte) O.J. Mayo mit 31 Zählern. Für den Rookie war es bereits das siebte Mal in der laufenden Spielzeit, dass er die 30-Punkte-Marke durchbrechen konnte. Auf Seiten der Blazers zeigten neben Roy LaMarcus Aldridge und Rudy Fernandez mit jeweils 15 Zählern eine auffällige Partie.

San Antonio und Houston ohne Probleme, L.A. routiniert

Souveräner präsentierten sich dagegen die Spurs beim Angstgegner aus Oklahoma City. Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge gegen den Liga-Neuling, wussten die Spurs beim jüngsten Duell beider Mannschaften mit 99:89 zu überzeugen.

In Houston kamen die Rockets derweil zu einem ähnlich deutlichen 93:83-Erfolg über die zuletzt so starken Orlando Magic. Das Center-Duell der vielleicht besten Big-Men der Liga ging mit 20 Punkten und 16 Rebounds deutlich an Yao Ming. Dwight Howard beendete auf der Gegenseite die Partie mit lediglich 13 Zählern und zehn Abprallern.

In Sacramento fuhren die Los Angeles Lakers unterdessen einen ungefährdeten 122:104-Sieg über die heimischen Kings ein.

An der Tabellenkonstellation im „Wilden Westen“ der NBA hat sich aufgrund der Tatsache, dass alle Spitzen-Teams siegreich waren, nichts geändert.

Heute Nacht kommt es im American Airlines Center in Dallas zum mit Spannung erwarteten Duell der Mavericks gegen Utah. Die Texaner haben dann die Chance, mit den Jazz auf den siebten Rang der Tabelle gleichzuziehen.

Spieler des Tages: David West

Mittwoch, 1. April 2009

Es war eine ganz enge Kiste.

Mit der Schlusssirene verwandelte Rasual Butler den entscheidenden Dreier zum 111:110-Sieg der New Orleans Hornets über die Sacramento Kings.

Doch bester Mann auf dem Platz war ein anderer: David West. Der Power-Forward verbuchte gegen das schlechteste Team der Liga 40 Punkte (Karriere-Bestleistung eingestellt) und neun Rebounds.

Dabei könnte West zum tragischen Helden der Begegnung avancieren, da er sich während seiner Galavorstellung am Sprunggelenk verletzte. Bei der morgigen Partie der Hornets gegen die Los Angeles Clippers ist er eventuell zum zuschauen verdammt.

„Dieser Sieg ist wirklich wichtig für uns“, so Hornets-Headcoach Byron Scott nach der Partie. „Gerade bei diesem unglaublich engen Rennen um die Playoff-Platzierungen und vor dem Hintergrund, dass David morgen vielleicht nicht spielen kann.“