Jetzt ist es offiziell. Nach Monaten der Unsicherheit verlängern Nate Robinson und David Lee ihre Verträge bei den New York Knicks um jeweils eine Spielzeit. Beide Akteure werden somit im Sommer 2010 zu „Free-Agents“ und könnten den Club dann verlassen. Die Charlotte Bobcats haben derweil ihren Backcourt um einen routinierten Scorer ergänzt. (mehr…)
Artikel-Schlagworte: „Raymond Felton“
News-Überblick: Lee und Robinson bleiben
Freitag, 25. September 2009News-Überblick: Felton verlängert in Charlotte
Donnerstag, 24. September 2009
Raymond Felton (Foto) kann endlich für die kommende Spielzeit planen. Nach zähen Verhandlungen unterschreibt der Guard bei den Charlotte Bobcats einen Einjahres-Vertrag. Währenddessen geht die Einkaufstour der San Antonio Spurs weiter. Die Texaner verstärken sich mit Keith Bogans und schließen somit die Lücke, die Bruce Bowen durch seinen Abgang in der Defensive hinterlassen hatte. (mehr…)
Jason Kidd: Die Interessenten stehen Schlange
Montag, 29. Juni 2009
Ab 1. Juli ist es soweit: Jason Kidd (Foto) hat die Qual der Wahl. Der zukünftige „Hall-of-Famer“ kann sich einem von mehreren Teams anschließen, die um seine Dienste buhlen. Interesse haben bereits mehrere Mannschaften bekundet, darunter absolute Titel-Kandidaten. Doch auch die Chancen der Mavericks auf eine Weiterverpflichtung ihres Spielmachers stehen nicht schlecht. (mehr…)
Spieler des Tages: Raymond Felton
Mittwoch, 8. April 2009Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Um eine minimale Chance auf die Playoff-Qualifikation am Leben zu erhalten, war der 101:98-Sieg der Charlotte Bobcats über die Philadelphia 76ers von existenzieller Bedeutung.
Und den Erfolg hatte das Team von Headcoach Larry Brown zum größten Teil Raymond Felton zu verdanken, der mit 32 Punkten eine neue Karriere-Bestleistung aufstellte.
„Jeder von uns hat eine positive Einstellung“, so der Matchwinner nach der Begegnung. „Wir können die Endrunde noch immer erreichen.“
Dafür ist allerdings ein kleines Wunder notwendig. Bei noch vier ausstehenden Partien hat Charlotte jeweils drei Spiele Rückstand auf die achtplatzierten Detroit Pistons und die Chicago Bulls auf Rang sieben.
Felton versenkte gegen die Sixers 12 von 20 Würfen aus dem Feld, darunter drei von sechs Dreiern. Daneben beendete der Point-Guard die Partie mit sechs Rebounds und fünf Assists.
L.A. verliert gegen Angstgegner, Utah gegen San Antonio
Mittwoch, 28. Januar 2009Cleveland, Boston und San Antonio.
Diese Teams konnten die Los Angeles Lakers in den letzten Wochen im heimischen Staples Center besiegen. Nicht so den Conference-Elften aus dem Osten, die Charlotte Bobcats (19:26 Siege). Nach zweifacher Verlängerung bezwang die Mannschaft von Coach Larry Brown die Lakers mit 117:110 (53:54, 93:93, 103:103).
Das Team aus North Carolina hat sich in den letzten Spielzeiten zum echten Angstgegner der Lakers entwickelt. Fünf der vergangenen sechs Partien gingen an die Bobcats.
Die Niederlage L.A.’s konnte auch Kobe Bryant mit 38 Punkten nicht verhindern. In der letzten Minute der ersten Overtime war für den MVP der Saison 2007/2008 Schluss - sechstes persönliches Foul. Dabei hätte die Partie schon zur regulären Spielzeit entschieden sein können. Doch kurz vor Ablauf der Uhr versenkte Derek Fisher (14 Punkte) einen Dreier zum 93:93-Ausgleich. Charlotte, das zwei Minuten vor Ende der Partie Gerald Wallace (15 Punkte) ersetzen musste, der sich durch ein unsportliches Foul von Andrew Bynum (24 Punkte, 14 Rebounds) verletzte, ließ sich davon nicht einschüchtern.
In der zweiten Verlängerung erzielte Shannon Brown, Ersatzmann für Wallace, fünf seiner 14 Punkte, unter anderem einen Dreier zum 110:107. Danach übernahm Emeka Okafor (18 Punkte, elf Rebounds) mit fünf Punkten in den letzten 75 Sekunden. Neben Brown und Okafor überzeugten bei den Bobcats Raymond Felton (21 Punkte, elf Rebounds, neun Assists, knapp am ersten Triple-Double seiner Karriere vorbei) und Boris Diaw (23 Punkte, neun Rebounds, neun Assists, ebenfalls fast ein Triple-Double).
“Das war ein verflucht wichtiger Sieg, eine verflucht gute Vorstellung von uns”, zeigte sich Larry Brown nach der Partie begeistert.
San Antonio entscheidet Partie im letzten Viertel
Beim 106:100-Sieg der Spurs über die Jazz aus Utah behielt Manu Ginobili (13 Punkte) am Ende die Nerven. Acht von acht Freiwürfe verwandelte der Argentinier im letzten Spielabschnitt, sechs davon in den letzten 24 Sekunden.
“Bis die Schluss-Sirene erklingt, machst Du Dir Sorgen wie die Partie ausgehen wird”, meinte Tim Duncan (24 Punkte, neun Rebounds, acht Assists) nach der Partie. “Glücklicherweise war Manu am Ende eiskalt und sicherte uns den Sieg”.
Die Partie war stets eng geführt, zwölf mal wechselte die Führung, 13 mal war das Spiel ausgeglichen. Neben Duncan und Ginobili überzeugte der dritte im Bunde, Tony Parker, mit 24 Punkten. Center Matt Bonner, der sich in den letzten Wochen in guter Form präsentierte, kam auf 20 Zähler. Dabei verwandelte er sechs von sieben Dreier.
Auf Seiten der Jazz überzeugten Deron Williams (19 Punkte, 13 Assists), Mehmet Okur (22 Punkte, 17 Rebounds) und Ronnie Brewer (23 Punkte). Utah muss weiterhin auf Carlos Boozer (Knie) sowie neuerdings auf Andrei Kirilenko verzichten, der sich eine Knöchelverletzung zugezogen hat.
Die weiteren Partien vom Dienstag: Sacramento @ Cleveland 110:117, Indiana @ Orlando 111:135 und Denver @ Memphis 100:85.



