Die Hoffnung stirbt zuletzt. In Houston kämpfen die Rockets aktuell verbissen um den Einzug in die Playoffs. Die Chancen stehen nicht gerade gut, doch das Team von Headcoach Rick Adelman denkt überhaupt nicht ans Aufgeben. Vergangene Nacht mussten die favorisierten Denver Nuggets daran glauben. Zum “Man of the Match” avancierte dabei Aaron Brooks (Foto) mit dem Gamewinner. (mehr…)
Artikel-Schlagworte: „Rick Adelman“
Spieler des Tages: Aaron Brooks
Dienstag, 16. März 2010Spieler des Tages: Luis Scola
Sonntag, 14. März 2010
Moment mal, kann das wirklich sein? Diese Frage stellt sich einem, wenn man die Statistiken von Luis Scola (Foto) aus der vergangenen Nacht betrachtet. Der argentinische Power-Forward verbuchte beim Sieg der Houston Rockets über die New Jersey Nets ein unglaubliches Double-Double und überragte mit einer der außergewöhnlichsten Trefferquoten der laufenden Saison. (mehr…)
Perfekt: Tracy McGrady zu den New York Knicks
Donnerstag, 18. Februar 2010
Was sich bereits in den Morgenstunden angebahnt hatte, ist nun eingetroffen: Tracy McGrady (Foto) ist ab sofort ein New York Knickerbocker. Dieser Schachzug sichert der Mannschaft von Headcoach Mike D’Antoni nicht nur die Dienste eines erfahrenen Superstars, es verbessert zudem New Yorks Chancen, im kommenden Sommer LeBron James, Dwyane Wade oder Chris Bosh in den Big Apple zu lotsen. (mehr…)
Rockets gegen T-Mac?
Sonntag, 22. November 2009
Tracy McGrady konnte am gestrigen Training der Houston Rockets zum wiederholten Male aufgrund einer Rückenverletzung nicht teilnehmen. Doch der 30-jährige „Noch-Star“ der Mannschaft beharrt darauf, spielen zu können. Houston vertritt jedoch eine andere Position und lässt McGrady nicht auflaufen. Eine ärztliche Untersuchung hat nun ergeben, dass McGrady erst Anfang kommender Woche wieder mit der Mannschaft trainieren darf. Doch wieso das ganze Theater? (mehr…)
Blamage abgewendet: Lakers souverän
Montag, 18. Mai 2009
Das war deutlich. Im entscheidenden siebten Aufeinandertreffen zwischen Los Angeles und Houston besiegten die Lakers die gastierenden Rockets mit 89:70 und ziehen somit in die Western-Conference-Finals der NBA-Playoffs ein. Dort trifft das Team von Headcoach Phil Jackson (Foto) auf die Denver Nuggets. (mehr…)
Duell der Gegensätze
Samstag, 16. Mai 2009
Für jeden Basketball-Fan gibt es wohl kaum etwas Schöneres, als Zeuge einer entscheidenden siebten Playoff-Partie zu werden. Am morgigen Sonntag besteht dazu gleich zweimal die Möglichkeit. Neben dem Duell zwischen Boston und Orlando laden die Los Angeles Lakers zum finalen Showdown gegen die Houston Rockets. Zwei Welten prallen aufeinander, wenn die personell stark geschwächten Underdogs aus Texas auf die mit Stars gespickte Truppe um Kobe Bryant (Foto) treffen. (mehr…)
“Sie wollen einfach nicht aufgeben”
Freitag, 15. Mai 2009
„Die letzten zwei Tage musste ich überall hören, dass wir niemals ein siebtes Spiel erzwingen können“, so Rick Adelman (Foto), Headcoach der Houston Rockets. „Das Problem an der Aussage ist nur, dass meine Mannschaft ihr keinen Glauben geschenkt hat“. Mit 95:80 besiegte das Team aus Texas die Los Angeles Lakers und gleicht somit die Zweitrunden-Serie zum 3:3 aus. (mehr…)
Revanche: L.A. demütigt Houston
Mittwoch, 13. Mai 2009
Die Los Angeles Lakers rücken die Verhältnisse in den NBA-Playoffs 2008/2009 wieder zurecht. Mit 118:78 besiegt das Team um Kobe Bryant (Foto) die Houston Rockets und nimmt somit erfolgreich Revanche für die vorhergegangene Niederlage gegen ersatzgeschwächte Gäste aus der Texas-Metropole. (mehr…)
Spieler des Tages: Aaron Brooks
Montag, 11. Mai 2009Für den größten Spieler im Kader der Rockets, Yao Ming, 2,29 Meter lang, sprang der kleinste Mann Houstons in die Bresche, Aaron Brooks, 1,83 Meter kurz. Das Resultat: Die größte Überraschung im bisherigen Playoff-Verlauf. (mehr…)
Totgesagte leben länger
Montag, 11. Mai 2009Faustdicke Überraschung in Texas. Ohne den verletzten Yao Ming (gebrochener Fuß), der den Houston Rockets während der Playoffs nicht mehr zur Verfügung stehen wird, demontierte das Team von Rick Adelman die gastierenden Los Angeles Lakers mit 99:87 und gleicht somit die Serie „Best of Seven“ zum 2:2 nach Siegen aus. (mehr…)
Playoff-Prügel in L.A.
Donnerstag, 7. Mai 2009Diese Serie verspricht spannende Unterhaltung pur.
Bereits im zweiten Aufeinandertreffen zwischen den Los Angeles Lakers und den Houston Rockets wurden fünf technische Fouls gepfiffen und zwei Spieler des Feldes verwiesen.
Playoff-Basketball vom Feinsten.
Mit dem besseren Ende für die gastgebenden Lakers, die nach der vorangegangenen Niederlage die Serie dank eines 111:99-Sieges zum 1:1 ausgleichen konnten.
Das Team um Meistermacher Phil Jackson ging dabei äußerst druckvoll in die Partie und entschied das erste Viertel mit 39:25 zu seinen Gunsten. Doch Houston steckte im Gegenzug keinesfalls auf und erkämpfte sich zur Halbzeitpause einen ausgeglichenen Spielstand von 57:57.
Bis dahin ging es einigermaßen zivilisiert zur Sache. Doch das sollte sich ganz schnell ändern.
Ende des dritten Spielabschnittes wurden zunächst Luis Scola von den Rockets und Lamar Odom sowie Luke Walton von den Lakers kollektiv mit einem technischen Foul belegt, kurz bevor Derek Fisher wegen eines rüden Remplers gegen Scola vom Spielgeschehen ausgeschlossen wurde.
„Das sind die Playoffs“, so Kobe Bryant, mit 40 Punkten (16 Treffer bei 27 Versuchen aus dem Feld) überragender Akteur auf dem Parkett. „So läuft das nun einmal.“
Den Höhepunkt einer intensiv geführten Partie stellte dann der Platzverweis von Ron Artest (Foto) dar. Mit 25 Punkten bis dato bester Spieler der Rockets, fühlte sich Artest nach einem Ellbogen-Check durch Bryant gegen seinen Hals von den Schiedsrichtern übergangen, woraufhin er gestenreich lamentierte und ein unsportliches Foul für den Superstar der Lakers einforderte. Als Artest schließlich Bryant selbst zur Rede stellen wollte, hatten die Referees genug und verwiesen den exzentrischen Forward des Feldes.
„Wir spielen hier Basketball, da gibt es nun mal jede Menge Körperkontakt“, so Bryant anschließend. „Wenn unser Gegner austeilt, muss er auch damit rechnen, irgendwann mal einzustecken.“
Ohne Artest waren die Rockets im Angriff ihrer effektivsten Waffe beraubt. Zudem bekam die Truppe aus Texas Bryant in der Folge nicht mehr unter Kontrolle. Mit sieben Punkten in Serie brach der Shooting-Guard den Rockets kurz vor Ende der Partie das Genick.
Bryant wurde, im Gegensatz zur Auftaktniederlage gegen Houston, von Seiten Pau Gasols mit 22 Punkten und 14 Rebounds eine Menge Unterstützung zuteil, der zudem vier Würfe blocken konnte. Auf Seiten der Rockets zeigte neben Artest Carl Landry mit 21 Zählern (persönliche Playoff-Bestmarke) und zehn Rebounds eine starke Leistung, wohingegen Yao Ming mit 12 Punkten und zehn Abprallern einen eher ruhigen Abend durchlebte.
In der Schlussphase der Partie machten vor allem unzählige Ballverluste und die daraus resultierenden Fast-Break-Punkte der Lakers Houston zu schaffen, die den bisherigen Serien-Verlauf dennoch als Erfolg verbuchen dürfen. Das Team von Headcoach Rick Adelman konnte sich durch den Sieg im ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften den Heimvorteil sichern und hat in der Nacht auf Samstag im heimischen Texas abermals die Gelegenheit, die Führung in der Serie „Best of Seven“ zu übernehmen.
Dann wäre es allerdings von Vorteil, wenn sich die Rockets nicht abermals während der entscheidenden Phase der Partie selbst schwächen würden.
Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):
Spieler des Tages: Yao Ming
Dienstag, 5. Mai 2009„Ich habe keine Ahnung, was unsere medizinische Betreuung mit ihm angestellt hat, aber er kam aus der Umkleidekabine wie Rocky.“
So beschrieb Rick Adelman, Headcoach der Houston Rockets, die Rückkehr Yao Mings in die Partie gegen Los Angeles.
Yao hatte sich kurz zuvor im letzten Viertel bei einem Zusammenstoß mit Kobe Bryant heftig das Knie geprellt und musste von zwei Gehilfen gestützt das Spielfeld verlassen. Eine Kamera fing daraufhin die ergreifenden Bilder des Chinesen ein, wie er sich gegen eine Behandlung in der Umkleidekabine wehrte und nur eins im Sinn hatte: zurück zu seiner Mannschaft, zurück aufs Parkett.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Lakers in der Verteidigung kein Mittel gegen den 2,29-Meter-Riesen gefunden - und sollten es auch nach seiner Rückkehr nicht. 28 Punkte und zehn Rebounds steuerte Yao dem überraschenden 100:92-Sieg seiner Mannschaft bei, acht Zähler davon nach der Prellung seines Knies.
„Er hatte es verdammt eilig zurückzukommen“, so Team-Kamerad Ron Artest über seinen Mitspieler. „Jede Sekunde, die er nicht auf dem Feld stehen konnte, hat ihn innerlich umgebracht. Ich war so stolz auf ihn. Er hat eine Menge Courage bewiesen und gewusst, dass wir ihn für diesen Sieg benötigen.“
Yao erzielte seine Punkte dabei durch einer starken Quote von der Freiwurflinie: zehn Treffer bei zehn Versuchen. Aus dem Feld konnte er daneben neun von 17 Würfen versenken.
„Mir geht es gut, Dankeschön“, so der Center anschließend auf die Frage nach seiner Gesundheit. „Mein Knie fühlt sich gut an, ich muss jetzt nur noch ein wenig Eis draufpacken.“
Bis zum nächsten Aufeinandertreffen beider Teams in der Nacht auf Donnerstag hat er dazu jede Menge Zeit.
Yao Ming gegen die Los Angeles Lakers (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):
Das Ende einer schwarzen Serie
Freitag, 1. Mai 2009„Das war der größte Sieg meiner Karriere.“
Mit Yao Ming (Foto) steht nach Carmelo Anthony ein weiterer NBA-Superstar in Runde zwei der Playoffs, der zuvor stets an der Auftakthürde gescheitert war. Nach einem 92:76-Sieg über die Portland Trail Blazers in Spiel sechs der Serie ziehen die Houston Rockets zum ersten Mal nach 1996 wieder in die Conference-Semi-Finals ein. Nach sieben Erstrunden-Pleiten in Serie.
„Es gab viel Gerede über mich und das Team, dass wir es niemals schaffen würden“, so Yao nach dem gestrigen Sieg seiner Mannschaft. „Damit ist jetzt endlich Schluss.“
Auch der Headcoach des Teams, Rick Adelman, zeigte sich nach dem Weiterkommen erleichtert, obwohl er lediglich für einen Erstrunden-Exitus der Rockets verantwortlich war. „Ich muss jetzt Gott sei Dank keine Fragen nach der schwarzen Serie dieser Franchise beantworten.“
Small-Forward Shane Battier blies daneben ins selbe Rohr: „Es ist wirklich angenehm, diese Fragen nie wieder gestellt zu bekommen.“
Großen Anteil am Sieg über Portland im sechsten Aufeinandertreffen beider Mannschaften hatte Ron Artest (Foto). Houstons Neuverpflichtung vor der laufenden Spielzeit war mit 27 Punkten Topscorer seiner Mannschaft und ein Vorbild für das ganze Team. 90 Sekunden vor Ende der Partie, die Rockets hatten den Sieg bereits in der Tasche, hechtete sich der massige Forward mit vollem Einsatz nach einem Ball in die Zuschauerränge.
„Ich wollte den jungen Spielern damit demonstrieren, wie wichtig jeder Ballbesitz während einer Playoff-Partie ist“, so Artest anschließend.
Den ausgelassen feiernden Houston-Fans gab der 29-Jährige nach dem Spiel noch eine Botschaft mit nach Hause. „Wir sind noch lange nicht fertig“, so Artest über die Hallenlautsprecher.
Eine Kampfansage an die Los Angeles Lakers, die in Runde zwei der Playoffs auf die Rockets warten.
Houston erobert drei Matchbälle
Montag, 27. April 2009Die Houston Rockets stehen vor ihrem größten Erfolg des noch jungen Jahrtausends.
Nachdem die Mannschaft aus Texas seit 1998 sechs von sechs Erstrunden-Serien abgeben musste, winkt nach einem äußerst knappen 89:88-Erfolg über die Portland Trail Blazers endlich Runde zwei der Playoffs.
Dabei sah es lange nicht nach einem Sieg der Rockets aus. Erst im letzten Viertel konnte sich das Team von Headcoach Rick Adelman gegen die Blazers behaupten. Dabei profitierte Houston von der Unerfahrenheit des Gegners, der nach den Golden State Warriors die zweitjüngste Mannschaft der Liga stellt. In den letzten zwei Minuten der Partie kam Portland lediglich durch einen Dreier von Rudy Fernandez (fünf Zähler) zu Punkten. Da konnten es sich die Rockets sogar erlauben, während der gleichen Zeitspanne vier von sechs Freiwüfen zu vergeben.
Mit 3:1 Siegen führt Houston das Duell beider Mannschaften nun an, bereits in der Nacht auf Mittwoch kann in Portland alles klar gemacht werden.
„Wir müssen immer noch eine Partie gewinnen“, gab sich Yao Ming (Foto) nach der Begegnung zurückhaltend. „In der Vergangenheit haben wir schon ähnliche Führungen aus der Hand gegeben. Deswegen steht es für mich noch 0:0″. Für den Center wäre es das erste Erreichen der Conference-Semi-Finals seiner Karriere. Seit der 28-Jährige 2002 von den Rockets verpflichtet wurde, schied seine Mannschaft dreimal in der ersten Playoff-Runde aus. Zweimal, nachdem Houston bereits mit 2:0 Siegen in Führung lag.
Vergangene Nacht präsentierte sich Yao von seiner Besten Seite. Nach zuletzt eher schwachen Vorstellungen gegen Portland führte der Chinese seine Mannschaft mit 21 Punkten und 12 Rebounds an, unterstützt von Luis Scola mit 17 und Shane Battier mit 14 Zählern.
Ein Schlüssel zum Sieg Houstons war die starke Quote von außen. Mit neun von 16 verwandelten Dreipunkt-Würfen (56,3 Prozent) zeigten sich die Rockets während der Playoffs so treffsicher wie seit 1996 nicht mehr. Von Wafer (12 Zähler) verwandelte drei Dreier bei drei Versuchen, Battier beendete die Partie mit vier von sechs erfolgreichen Würfen von außen.
Auf Seiten Portlands erwischte Brandon Roy mit 31 Punkten einen starken Tag, doch leistete er sich kur vor Schluss ein entscheidendes Offensiv-Foul beim Stand von 85:87 aus Sicht der Blazers.
„Es ist erst vorbei, wenn die Rockets vier Spiele gewonnen haben“, gab sich Blazers-Headcoach Nate McMillan anschließend kämpferisch. „Wir haben jetzt zweimal sehr knapp in Houston verloren, ab jetzt könnte jedes Spiel unser letztes sein. Und so werden wir auch auftreten.“
Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):
Defensivstarke Rockets behalten die Nerven
Samstag, 25. April 2009„Wir spielen als Mannschaft. Und genau deswegen haben wir heute gewonnen.“
Dieser Satz aus dem Munde Luis Scolas (Foto) beschreibt eingängig die große Stärke der Houston Rockets. Trotz durchwachsener Leistungen der beiden besten Akteure im Kader des Teams, Yao Ming (sieben Punkte, 13 Rebounds) und Ron Arterst (neun Zähler), gelang den Texanern ein 86:83-Sieg über die Portland Trail Blazers.
Für Ming und Artest sprangen Scola (19 Punkte, neun Rebounds) und Shane Battier (16 Zähler) in die Bresche und führten die Mannschaft von Headcoach Rick Adelman zur 2:1-Führung der Playoff-Erstrunden-Serie.
„Wir können Spiele mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewinnen“, so Scola weiter. „Erwischen Ron und Yao einen schwachen Tag, sind wir trotzdem in der Lage, jeden Gegner zu schlagen. Und das ist eine überaus wertvolle Eigenschaft.“
Der Schlüssel zum Erfolg lag neben einer starken Team-Leistung einmal mehr im Abwehrverhalten der Rockets. Battier und Artest hielten den zuvor so stark agierenden Brandon Roy von der Gegenseite bei 19 Punkten, für die er 18 Würfe aus dem Feld benötigte.
„Artest und Battier klebten heute wie die Fliegen an mir“, so der Shooting-Guard nach der Begegnung. „Auch sauber gestellte Blöcke konnten sie nicht von einer hautengen Verteidigung abhalten.“
Für Portland war es die alte Leier: Spielen Roy und LaMarcus Aldridge (13 Zähler, acht Rebounds) gut, sind sie schwer zu schlagen. Erwischen beide nicht ihren besten Tag, kommt von den restlichen Blazers-Akteuren meist zu wenig.
Und genau in diesem Punkt unterscheidet sich Portland von Houston.
Dennoch gelang es der Mannschaft aus dem Bundesstaat Oregon, die Partie fast noch zu kippen. Ein 17-Punkte-Vorsprung der Rockets schmolz in der Schlussphase der Begegnung bis auf einen Punkt zusammen. Doch Houston bewahrte die Nerven an der Freiwurflinie und verwandelte während der finalen 18 Sekunden der Partie fünf von sechs Versuchen. Den letzten Wurf vergab Aaron Brooks (11 Punkte), doch der 1,83-Meter-Flitzer schnappte sich den Rebound seines eigenen Versuches und sicherte somit Houston den Sieg.
Für Portland bleibt derweil zu hoffen, dass Roy und Aldridge im vierten Aufeinandertreffen mit den Rockets am morgigen Sonntag einen besseren Tag erwischen. Sonst droht die Vorentscheidung in der Serie „Best of Seven“.
Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):




