Jetzt ist es offiziell. Nach Monaten der Unsicherheit verlängern Nate Robinson und David Lee ihre Verträge bei den New York Knicks um jeweils eine Spielzeit. Beide Akteure werden somit im Sommer 2010 zu „Free-Agents“ und könnten den Club dann verlassen. Die Charlotte Bobcats haben derweil ihren Backcourt um einen routinierten Scorer ergänzt. (mehr…)
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News-Überblick: Lee und Robinson bleiben
Freitag, 25. September 2009Bibby bleibt in Atlanta, Johnson wird kein Piston
Mittwoch, 8. Juli 2009
Die Atlanta Hawks halten ihren Spielmacher. Mike Bibby (Foto) verlängert seinen auslaufenden Vertrag bei den Falken um drei weitere Spielzeiten. Derweil konnten sich die Detroit Pistons mit Avery Johnson auf keine Zusammenarbeit einigen und stehen stattdessen vor der Verpflichtung von John Kuester, bisherigem Assistant-Coach der Cleveland Cavaliers. (mehr…)
Zeit zum Durchatmen: News & Hintergründe
Samstag, 27. Juni 2009Vergangene Nacht ebbten die Ereignisse in der besten Basketball-Liga der Welt etwas ab. Handelt es sich dabei lediglich um die Ruhe vor dem Sturm? „Der NBA-Blog“ nutzt die Verschnaufpause, um die kleineren Geschehnisse der vergangenen Tage unter die Lupe zu nehmen, die im Schatten des Drafts sowie der Blockbuster-Trades standen. Dabei gibt es Interessantes zu berichten. (mehr…)
Atlanta demontiert Miami
Sonntag, 3. Mai 2009Eine der seltsamsten Serien in der Geschichte der NBA-Playoffs fand Sonntagabend ihr unspektakuläres Ende.
Die Atlanta Hawks besiegten in der heimischen Philips Arena im siebten Spiel der Erstrunden-Begegnung die Miami Heat mit 91:78. Es war die siebte Partie zwischen beiden Mannschaften, die durch eine zweistellige Punktedifferenz entschieden wurde - einmalig in der NBA-Playoff-Historie.
Dabei gestaltete sich das Spiel mit lediglich drei Führungswechseln ähnlich spannungsarm wie die vorhergegangenen Aufeinandertreffen beider Teams. Letztendlich bildete die Serie der Heat und Hawks das genaue Gegenstück zum epischen Erstrunden-Duell zwischen den Chicago Bulls und den Boston Celtics.
Angeführt von einem zeitweise überragend agierenden Joe Johnson (Foto, 27 Punkte, sechs von acht erfolgreichen Dreipunkt-Würfen) entschied Atlanta drei von vier Vierteln zu seinen Gunsten. Neben dem dreifachen All-Star wussten auf Seiten der Franchise aus Georgia Josh Smith mit 21 und Ronald Murray mit 15 Zählern zu überzeugen.
Auf der Gegenseite reichte ein Mann nicht aus, um Miami im Spiel zu halten. Dwyane Wade war mit 31 Zählern zwar Topscorer der Partie, doch kein weiterer Akteur in Reihen der Heat vermochte die Partie mit mehr als 17 Zähler zu beenden.
Die Hawks treffen in der zweiten Runde der NBA-Playoffs nun auf die Cleveland Cavaliers, den großen Favoriten im diesjährigen Titelrennen.
Der neutrale Beobachter wird sich dabei sicherlich ein paar engere Spielausgänge wünschen.
Zusammenfassung der Partie (Full-Screen per Doppelklick ins Bild):
Spieler des Tages: Ronald Murray
Dienstag, 24. März 2009Gegen die Timberwolves war Atlantas „sechster Mann“ der entscheidende Akteur auf dem Parkett.
Beim 109:97-Erfolg der Hawks über Minnesota erzielte Ronald Murray 30 Punkte (Saison-Bestleistung) und fünf Vorlagen. Seine Trefferquote war mit 12 Treffern bei 18 Versuchen aus dem Feld und fünf von acht versenkten Dreiern überragend.
Für Atlanta war es der achte Erfolg in den vergangenen neun Partien. Alle Siege kamen in der heimischen Philips Arena zustande. Seit der Saison 1996/1997 konnten die Hawks nicht mehr so oft hintereinander zu Hause gewinnen.
„Wir spielen mit großem Selbstvertrauen in unserer Halle“, so „Flip“ Murray nach der Partie. „Die Fans geben uns eine Menge Energie und Motivation.
Durch den Sieg zementiert die Mannschaft aus dem Bundesstaat Georgia Rang vier in der Tabelle der Eastern-Conference mit nunmehr drei Spielen Vorsprung auf die Philadelphia 76ers. Dies würde in der ersten Runde der diesjährigen Playoffs den Heimvorteil garantieren.
Für die Hawks käme das in der aktuellen Verfassung einem Freilos gleich.
Dallas @ Atlanta 87:95
Freitag, 20. März 2009Personell stark gebeutelt und ohne Fortune von der Dreierlinie musste sich Dallas den Hawks in Atlanta mit 87:95 geschlagen geben.
Neben Josh Howard (Sprunggelenk) fehlte den Mavericks vergangene Nacht auch Erick Dampier mit einem geschwollenen Knie. Dazu mussten die Texaner ab dem Ende des zweiten Viertels auf Coach Rick Carlisle verzichten, der nach zwei technischen Fouls der Halle verwiesen wurde.
Hinzu kam, dass Jason Terry mit lediglich acht Punkten (drei von 13 aus dem Feld, einer von neun Dreier-Versuchen) eine ganz schwache Vorstellung ablieferte. Auch Dirk Nowitzki konnte mit 23 Punkten und 12 Rebounds die Niederlage nicht verhindern.
Dabei waren gegen Atlanta nicht mangelnder Einsatz oder schlechtes Rebounding Ursachen für die Niederlage. Dallas dominierte vor allem in der Offensive die Bretter und entschied diese Statistik mit 16:8 für sich. Auch in der Verteidigung schnappten sich die Mavericks mit 33:30 mehr Abpraller als der Gegner. Nein, für die Pleite verantwortlich waren die schlechte Wurfauswahl und die Trefferquote von Außen.
Dallas verwandelte gegen die Hawks lediglich sechs von 31 Dreipunkt-Würfen (19,4%). Im letzten Viertel waren es gar null von zehn. Unverständlich, warum die Mavericks nicht versuchten, öfter zum Korb zu gehen um damit auch mehr Freiwürfe zugesprochen zu bekommen. In der ersten Halbzeit standen die Akteure von Dallas nicht ein einziges Mal an der Linie. Aus diesem Grund fing sich Carlisle auch seine Verbannung ein, als er lautstark mit den Offiziellen über ein nicht gegebenes Foul an Nowitzki debattierte.
„Ich glaube, Dirk wurde gehalten und geschubst“, so Carlisle nach der Partie. „Ich habe immer wieder auf ein Foul hingewiesen. Als ich mich direkt zum Schiedsrichter umgedreht habe, wurde ich rausgeschmissen.“
Nach dem ersten Viertel lagen die Mavs noch mit 29:23 in Führung, bevor das Team aus der Southwest-Division in Spielabschnitt zwei völlig einbrach und mit einem 45:56-Rückstand in die Halbzeit ging.
„Unser Start in die Partie war wirklich ansprechend“, analysierte Jason Kidd (acht Punkte, sechs Assists, acht Rebounds) das Spielgeschehen, „Im zweiten Viertel lief für uns dann leider nicht mehr viel zusammen. Wir haben gegen die Hawks zwar phasenweise gut verteidigt, doch durch die schlechte Dreierquote kamen wir einfach zu selten zu Punkten.“
Ein Lichtblick für Dallas war Ryan Hollins, der Dampier auf der Center-Position mit 13 Punkten (Karriere-Bestmarke) und sieben Rebounds (Karriere-Bestmarke eingestellt) mehr als ordentlich vertrat. Daneben zeigte Antoine Wright mit 16 Punkten eine solide Partie für die Mavericks. Auf Seiten der Hawks, die die Saison zum ersten mal seit 1999 mit einer positiven Bilanz abschließen werden, spielten Joe Johnson (24 Punkte) und Ronald Murray (19) am stärksten.
Für das Team von Mark Cuban wird es jetzt so langsam eng. Der Vorsprung auf die neuntplatzierten Suns beträgt nur noch dreieinhalb Spiele, wobei Phoenix auch noch über das einfachere Restprogramm verfügt.
Heute Nacht geht es für Dallas direkt weiter nach Indiana zu den Pacers. Dort droht bereits die vierte Auswärts-Niederlage in Folge.
Zusammenfassung der Partie:



