Artikel-Schlagworte: „Stephon Marbury“

Wer angelt sich den König?

Samstag, 15. August 2009

LeBron JamesNicht nur Cavaliers-Fans beschäftigt die Frage, wie es mit dem „Auserwählten” - LeBron James (Foto) - am Ende der kommenden Saison weitergeht. Bleibt der MVP der vergangenen Spielzeit seiner Mannschaft, den Cleveland Cavaliers, treu, oder entscheidet er sich für eine neue Herausforderung? Der NBA-Blog stellt zwei Mannschaften vor, die durchaus in der Lage wären, James’ Interesse zu wecken. (mehr…)

Der Meistermacher hat noch nicht genug

Sonntag, 5. Juli 2009

Phil JacksonDerzeit läuft es wie geschmiert in der „Stadt der Engel”. Kurz nach der Verpflichtung von Ron Artest gab Phil Jackson (Foto) bekannt, seinen Vertrag bei den Los Angeles Lakers für die kommende Saison erfüllen zu wollen. Neuigkeiten und Gerüchte gibt es auch aus Boston, Portland, New York und Detroit. (mehr…)

Spieler des Tages: Glen Davis

Mittwoch, 13. Mai 2009

Glen „Big Baby“ Davis hat im vergangenen halben Jahr eine atemberaubende Entwicklung durchlaufen. Vom Ergänzungsspieler zum Kevin Garnett Ersatz. Nachdem der massige Power-Forward bereits Spiel Nummer vier des Zweitrunden-Duells zwischen Boston und Orlando entschieden hatte, machte er gestern Nacht abermals mit einer starken Leistung auf sich aufmerksam. (mehr…)

Boston dreht Spiel und Serie

Mittwoch, 13. Mai 2009

Punktlandung für die Boston Celtics. Beim 92:88-Sieg des amtierenden NBA-Champions über die Orlando Magic lag die Mannschaft von Headcoach Doc Rivers fast das gesamte Spielgeschehen über im Rückstand. Nur um kurz vor Schluss dank eines Dreiers von Ray Allen, stählernen Nerven von der Freiwurflinie und einem ehemaligen “Bad Boy” die Partie noch zu drehen. (mehr…)

Das Marbury-Projekt

Dienstag, 17. März 2009

Die Verpflichtung von „Enfant Terrible“ Stephon Marbury durch die Boston Celtics sorgte im vergangenen Monat für viel Wirbel in der NBA. Hat sich die Personalie für den amtierenden Meister inzwischen ausgezahlt?

Auf Crossover-Online schreibe ich über die ersten Wochen der Boston-Marbury-Ehe, ob der Point-Guard die Erwartungen bisher erfüllen konnte und wie es um den finanziellen Hintergrund der Verpflichtung steht. 

Zum Bericht.

Boston verpflichtet Stephon Marbury

Freitag, 27. Februar 2009

Jetzt ist es amtlich.

Freitagabend bestätigte Bostons General-Manager Danny Ainge die Verpflichtung von Stephon Marbury. „Wir sind sehr froh einen Spieler von Marburys Kaliber verpflichten zu können“, so Ainge. „Der ganze Verein ist zuversichtlich, dass Stephon eine wichtige Rolle bei uns spielen kann und uns helfen wird, eine weitere Meisterschaft zu gewinnen.“

Die Celtics werden dem exzentrischen Ex-All-Star aller Voraussicht nach ein Gehalt von 1,3 Millionen US-Dollar bezahlen. Marbury, der letzte Woche 32 wurde, kassiert in dieser Saison bereits 20,8 Millionen US-Dollar von den New York Knicks, die ihn für die Summe von 2 Millionen US-Dollar aus dem Vertrag entließen.

Bereits in der nächsten Partie gegen die Indiana Pacers könnte der Skandal umwitterte „Starbury“ das grüne Trikot des amtierenden Meisters überstreifen. Es wäre seine erste Partie seit dem 11. Januar 2008.

Top5: Celtics ohne Garnett, Spurs ohne Duncan

Freitag, 27. Februar 2009

1. Los Angeles Lakers (Vorwoche 1.) 46:10

Die Lakers dominieren im Februar auch ohne den verletzten Andrew Bynum mit 9:1 Siegen weiterhin die NBA. Auch die finanziell bedingten Abgänge von Vladimir Radmanovic (nach Charlotte) und Chris Mihm (Memphis) wurden problemlos von der besten Bank der Liga kompensiert. Zuletzt machte der Erzrivale aus Phoenix die schmerzhafte Erfahrung, dass Los Angeles zurzeit in einer eigenen Liga spielt.      

2. Boston Celtics (2.) 46:13

Ohne den verletzten Kevin Garnett (Knie) setzte es die Woche eine überraschende 91:93-Niederlage bei den Clippers aus Los Angeles. Immerhin konnten sich die Celtics mit Center Mikki Moore verstärken (aus Sacramento). Für den heutigen Freitag wird die Ankunft von Enfant Terrible Stephon Marbury (New York) erwartet. Es dürfte interessant werden, ob der Point-Guard der schwächelnden Bank des Meisters weiterhelfen kann.

3. Cleveland Cavaliers (3.) 44:12 

Trotz der Genesung von Delonte West setzte es bei den Houston Rockets mit 74:93 die höchste Pleite der Saison. LeBron James erwischte einen rabenschwarzen Tag und die im Vergleich zur letzten Saison so verbesserte Offensive machte einen ganz schwachen Eindruck. Hier besteht Steigerungsbedarf, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die Cavaliers sieben der nächsten zehn Spiele auswärts bestreiten.  

4. San Antonio Spurs (5.) 39:17

Es war die Woche des Tony Parker. In Abwesenheit von Tim Duncan und Manu Ginobili trug der Point-Guard die gesamte Scoring-Last der Spurs auf seinen Schultern - mit Erfolg. 37 Punkten gegen die Mavericks folgten 39 Zähler gegen die Trail Blazers. Die Konkurrenz bekommt bereits das große Zittern, wenn sie an eine komplett gesunde Mannschaft San Antonios denkt.      

5. Orlando Magic (4.) 42:15

Neuzugang Rafer Alston (aus Houston) hat sich bereits gut eingefügt und die Spielgestaltung Orlandos übernommen. Zuletzt zeigte Dwight Howard beim knappen 114:109-Sieg über die New York Knicks abermals seine ganze Extraklasse. Bereits zum sechsten Mal in dieser Saison erzielte er mindestens 20 Punkte und 20 Rebounds - so oft wie alle anderen Akteure der Liga zusammen.

6 - 10: 6. Houston Rockets (7.), 7. Utah Jazz (9.), 8. Denver Nuggets (6.), 9. Portland Trail Blazers (8.), 10. New Orleans Hornets (-). 

Top5: Lakers vorneweg

Montag, 26. Januar 2009

1. Los Angeles Lakers (Vorwoche: -) 35:8

Mit Jordan Farmar zurück an Bord können die Lakers wieder auf alle Spieler zurückgreifen. Zu spüren bekamen dies zuletzt die San Antonio Spurs, die sich einer übermächtigen Mannschaft aus Los Angeles deutlich geschlagen geben musste. Andrew Bynum hat nach verhaltenem Saison-Auftakt die Form vor seiner Verletzung aus dem letzten Jahr zurückerlangt, zusammen mit Pau Gasol bildet er den wohl Schlagkräftigsten Front Court der Liga. Und Kobe Bryant spielt auch mit einem ausgekugelten und einem angebrochenen Finger besser als 97% aller Spieler der Liga.

2. Cleveland Cavaliers ( -) 34:8

Auch ohne die verletzten Zydrunas Ilgauskas und Delonte West wurden auf dem Trip in die Western Conference die Portland Trail Blazers, die Golden State Warriors und die Utah Jazz geschlagen. Zuhause ist das Team aus Ohio zudem weiterhin als einzige Mannschaft der Liga ungeschlagen. LeBron James ist in der Form seines Lebens und auf dem Weg zu seinem ersten MVP-Titel.  Und Neuzugang Mo Williams kann sich noch Hoffnungen auf eine Nominierung ins All-Star-Team durch die Coaches machen. Cleveland Fan, was willst Du mehr?

3. Boston Celtics (-) 37:9

8:0! Nach dem Durchhänger um den Jahreswechsel ist der amtierende Champion wieder voll da. Teams wie Orlando, Phoenix und Dallas wurden zum Teil vernichtend aus der Halle geprügelt. Neben den gewohnt starken Kevin Garnett, Ray Allen, Paul Pierce und Rajon Rondo konnten zudem Glen “Big Baby” Davis und Brian Scalabrine (mit dem anstelle des verletzten Kendrick Perkins in der Starting-Five kein Spiel verloren ging) auf sich Aufmerksam machen. Zudem wird weiterhin spekuliert, ob Enfant Terrible Stephon Marbury die Celtics bald verstärken wird.

4. Orlando Magic (-) 33:10

So schnell kann das gehen. Vor ein paar Tagen noch mit der besten Bilanz der Liga ausgestattet, verlor Orlando hintereinander gegen Boston und Miami. Vor allem die dünn besetzte Bank bereitet Coach Stan Van Gundy Sorgen. Dennoch besitzen die Magic in Dwight Howard den besten Center der Liga (neuerdings Rekordhalter beim All-Star-Game-Voting) und die gefährlichsten Schützen vom Drei-Punkt-Territorium (40%).  Eine äußerst effektive Kombination. Doppelt die gegnerische Verteidugung Howard, kann dieser die freistehenden Schützen anspielen. Wird Howard widerum nicht gedoppelt, ist er schwer zu stoppen.

5.  San Antonio Spurs (-) 29:14

Auch wenn die Niederlage gegen die Lakers eindeutig war: Die Spurs spielen eine gute Saison und sind in der hart umkämpften Western-Conference weiterhin auf Platz zwei. Tim Duncan liefert Zahlen wie zuletzt vor drei Jahren ab, mit Roger Mason und George Hill wurde das Team auf den Guard-Positionen zu Saisonbeginn verstärkt. Lediglich die schwankenden Leistungen Manu Ginobilis und das hohe Alter der Truppe (älteste Mannschaft der Liga mit im Schnitt 29,8 Jahren) geben Anlass zur Sorge. Ob San Antonio in den Playoffs noch einmal etwas reißen kann wird sich zeigen. Es wäre nicht das erste mal, dass sie keiner auf der Rechnung hat und sie sich letzten Endes die Trophäe holen.

6 - 10: 6. New Orleans Hornets, 7. Denver Nuggets, 8. Portland Trail Blazers, 9. Houston Rockets, 10. Miami Heat.