Von: David Lorenz
1. Cleveland Cavaliers (Vorwoche 1.) 49:15
Cleveland ohne LeBron James: das konnte man jüngst beobachten, als die Cavaliers bei den Milwaukee Bucks verloren. Das Team von Headcoach Mike Brown lieferte dabei in Abwesenheit ihres Superstars keine gute Leistung ab. Immerhin: mit 49 Siegen bei 15 Niederlagen hält Cleveland nach wie vor die beste Bilanz der Liga inne. Zudem konnte sich Neuzugang Antawn Jamison zuletzt immer besser in das Spiel der Cavaliers integrieren.
2. Dallas Mavericks (8.) 43:21
Die Dallas Mavericks sind der große Gewinner der jüngsten Blockbuster-Trades. Seit Caron Butler, Brendan Haywood und DeShawn Stevenson für die Texaner auflaufen, haben die Mavericks 11 von 12 Begegnungen für sich entscheiden können. Als sich jüngst Jason Terry schwer im Gesicht verletzte (Jochbeinbruch), sagten einige Experten den Texanern schon ein Ende ihrer Siegesserie voraus. Doch Pustekuchen. Rookie Rodrigue Beaubois konnte Terry gleichwertig ersetzen, indem er in den vergangenen beiden Partien 46 Punkte erzielte.
3. Los Angeles Lakers (2.) 46:18
Die Los Angeles Lakers haben aktuell drei Spiele in Serie verloren. Seit Pau Gasol vor rund zwei Jahren von den Memphis Grizzlies nach L.A. wechselte, kam dies nicht mehr vor. Vergangene Nacht wurde zudem deutlich, wie schwer sich die Lakers mit dem körperbetonten Spiel der Orlando Magic taten. Will die Mannschaft von Coaching-Legende Phil Jackson den bereits sicher geglaubten ersten Platz in der Tabelle der Western-Conference behalten, ist der Start einer Siegesserie wohl unumgänglich.

Führt die Liga einmal mehr in Blocks (2,8) und Rebounds (13,2) pro Partie an: Orlandos Dwight Howard
4. Orlando Magic (6.) 44:20
Pünktlich zum Beginn der heißen Phase in der regulären Saison sind die Orlando Magic wieder voll da. Die vergangenen fünf Partien wurden allesamt gewonnen, von den letzten zehn Begegnungen ging man stolze acht Mal als Sieger vom Parkett. Bei vier Siegen Vorsprung auf die drittplatzierten Boston Celtics ist der zweite Rang in der Tabelle der Eastern-Conference momentan fest in Orlandos Hand. Der gestrige Erfolg über die Lakers dürfte der Mannschaft aus Florida darüber hinaus zusätzliches Selbstvertrauen eingeimpft haben.
5. Denver Nuggets (4.) 42:21
Der zweite Rang in der Tabelle der Western-Conference ist für die Denver Nuggets erst einmal verloren. Doch der Abstand auf die Dallas Mavericks beträgt lediglich ein halbes Spiel. Am 29. März kommt es zum großen Showdown, wenn beide Teams in Dallas im direkten Duell aufeinandertreffen. Die aktuelle Form der Nuggets stimmt in jedem Fall schon mal. Von den vergangenen zehn Partien wurden sieben gewonnen. Auch Superstar Carmelo Anthony ist gut drauf: Zuletzt konnte er dreimal in Folge die 30-Punkte-Marke knacken.
6 - 10: 6. Utah Jazz (3.) 40:22, 7. Oklahoma City Thunder (5.) 38:24, 8. Boston Celtics (10.) 40:21, 9. San Antonio Spurs (-) 36:24, 10. Phoenix Suns (9.) 40:25
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Schlagworte: Antawn Jamison, Boston Celtics, Brendan Haywood, Carmelo Anthony, Caron Butler, Cleveland Cavaliers, Dallas Mavericks, Denver Nuggets, DeShawn Stevenson, Jason Terry, LeBron James, Los Angeles Lakers, Mike Brown, Milwaukee Bucks, Oklahoma City Thunder, Orlando Magic, Pau Gasol, Phil Jackson, Phoenix Suns, Rodrigue Beaubois, San Antonio Spurs, Utah Jazz




Die Dallas Mavericks sind das Team der Stunde in der National Basketball Association. Mit elf Siegen in Serie sind die Texaner für die aktuell längste Erfolgsserie der Liga verantwortlich. Da die Los Angeles Lakers gleichzeitig eine kleine Schwächephase durchlaufen, ist der Abstand zwischen L.A. und Dallas in der Tabelle der Western-Conference auf drei Spiele zusammengeschrumpft. 
eeeeey
ich sehe die magic vor den lakers